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Schadenersatzklage nach Suizid

 von Gast , 28.07.2011 13:06

Schadenersatzklage nach Suizid

Anwälte prüfen Vergleich
Für die monatelangen Alpträume nach einem Suizid erhält ein Lokführer von den Eltern des Selbstmörders möglicherweise mehrere tausend Euro Schmerzensgeld. Einen entsprechenden Vergleichsvorschlag des Gerichts wollen nun die Anwälte prüfen. Die Summe wollen die Juristen noch aushandeln.

Stand: 26.07.2011
Die Anwälte beider Parteien wollen in den kommenden zwei Wochen den Vergleichsvorschlag prüfen. Dabei soll auch die genaue Summe ausgehandelt werden. Vermutlich wird es ein Geldbetrag zwischen 3.000 und 5.000 Euro sein. Beide Parteien hatten bereits zuvor ihre prinzipielle Bereitschaft zu einer außergerichtlichen Einigung erklärt. Auch der Lokführer selbst hatte geäußert, dass er mit einem solchen Vergleich einverstanden sei. "Ich habe keinen Bock mehr, das noch mal durchzukauen", sagte er.

http://www.br-online.de/studio-franken/a...11662685750.xml

Zitat
Nähern wir uns amerikanischen Zuständen, was Schmerzensgeld anbelangt?

Gast

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Schadenersatzklage nach Suizid Gast 28.07.2011 13:06
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