RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#1 von Isis ( gelöscht ) , 05.07.2010 19:57

Wenn wieder einmal vorgeführt werden soll, was die israelische Regierung vom Voelkerrecht hält und wie sie die Vereinten Nationen und ihren Lieblingsverbündeten verarscht, dann werden die Gespräche vergebliche Mühe sein. Israel wird einen Frieden mit den Palästinensern nur mit dem Fuss auf deren Nacken machen.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis
zuletzt bearbeitet 05.07.2010 19:58 | Top

RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#2 von Klaus Pfahl , 06.07.2010 21:37

Immerhin gehört Israel als Speerspitze im Nahen Osten zu unserem Kulturkreis. Oder bevorzugst Du lieber folgende Kultur:

http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/06/...igt-werden.html

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
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RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#3 von Klaus Pfahl , 07.07.2010 12:44

Zitat von Schimmerlos
Das nicht, aber ich fordere Gerechtigkeit und Menschlichkeit gegenüber der palästinensischen Zivilbevölkerung.



Das könnten die Palästinenser umgehend erreichen, wenn sie den Staat Israel anerkennen würden. Das tun sie aber nicht, und solange die Hamas nicht einlenkt, wird es im Nahen Osten keinen Frieden geben. Die Arabs kennen keinen Mittelweg. Für sie gibt es nur Sieg oder Tod.

Gruß
Blitz


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RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#4 von Isis ( gelöscht ) , 07.07.2010 17:10

Genau, und Schlesien, Sudetenland, Ostpommern und Preußen gehören wieder nach Deutschland.


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Isis

RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#5 von Hans ( gelöscht ) , 07.07.2010 17:19

Vor allen Dingen sollten Israelis und Araber sich über die Wasserrechte einigen. Der Jordan ist nur noch ein schmales Rinnsal, dadurch sinkt der Wasserspiegel des Roten Meeres Jahr für Jahr. Irgendwann wird es keinen Lebensraum mehr geben, weder für Palästinenser noch für Israelis.

LG
Hans


Hans

RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#6 von Hans ( gelöscht ) , 08.07.2010 19:34

Zitat von Zick Zack
Das Israelische Gesocks gräbt sich durch bis in die Alpen und zapft das Wasser an.
Landräuber sind sie schon, Wasserräuber werden sie.
Die nehmen sich, was ihnen nicht gehört und die Welt schaut zu.




Na, ganz so schlimm wird es wohl nicht sein. Immerhin haben die Israelis mehrere Entsalzungsanlagen gebaut, und sie gehen mit dem kostbaren Element Trinkwasser sorgfältig um. Zu verurteilen ist die Verschwendung von Trinkwasser für Golfplätze bei den reichen Saudis.

LG
Hans


Hans

RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#7 von Vingilot ( gelöscht ) , 08.07.2010 19:47

Zitat von Zick Zack
Das Israelische Gesocks gräbt sich durch bis in die Alpen und zapft das Wasser an.
Landräuber sind sie schon, Wasserräuber werden sie.
Die nehmen sich, was ihnen nicht gehört und die Welt schaut zu.




Von Israel bis in die Alpen?
Beeindruckend langer Tunnel!


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
jedoch das Sternenlicht,
des Westens, wir vergessen's nicht.

Vingilot

RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#8 von _G_A_ , 06.09.2010 12:48

Bei diesem Affentheater in Washington geht es doch mehr um die Frage: Iran und der Arabisch- Israelische Konflikt+ Was wäre, wenn der Iran auf das israelische Atomarsenal mit dem Bau eigener Atomwaffen reagieren würde?

Und da ein neuer Krieg in der Region unvermeidlich ist muss ein Kauknochen dem Nachbar hingeschmissen werden.

Warum fordern US- Präsident Obama oder Außenministerin Clinton Israel nicht energisch dazu auf, den Nachweis zu erbringen, dass es dort keinerlei Ambitionen zur Entwicklung eines Atomwaffenprogramms gibt?

Offensichtlich werden die entsprechenden Fragen nicht gestellt, weil Israel bereits ein Atomwaffenprogramm betreibt, was jedermann bekannt ist.

Das Thema , welches das IAEA- Dokument (und die internationale und nationale Diskussion, zu der es geführt hat) auf den Tisch bringen sollte- was hingegen nicht geschah- ist Israel.
Beim lesen des Berichts und der Beschäftigung mit den harschen Erklärungen von Staatsoberhäuptern mit Forderung, dass dieses blutigste Ungeheuer am Persischen Golf Ahmadinedschad neutralisiert werden muss, müsste jede politisch informierte Person oder Partei Einwände vorbringen und fragen: Und wie verhält es sich mit Israel?
Warum, müsste man fragen, haben wir nicht solche periodischen Berichte über den Fortschritt des israelischen Atomprogramms verlangt?


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RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#9 von Klaus Pfahl , 06.09.2010 13:01

Israel ist seit vielen Jahren atomar bewaffnet und hat sein Potenzial nicht ein einziges Mal zum Einsatz gebracht. Es dient rein der Abschreckung. Ob Fanatiker wie Mahmud Ahmadinedschad und seine Mullahs genauso besonnen handeln würden, daran bin ich im Zweifel. Immerhin unterstützen sie Selbsmordattentäter.
Die Nahostgespräche bringen m.E. rein garnichts. Zu verhärtet sind die Fronten zwischen Palästinensern und Israelis. Das Thema wird uns noch Jahre beschäftigen, solange bis eine Seite vernichtet wurde. Den Tag werde ich wohl nicht mehr erleben.

Gruß
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RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#10 von _G_A_ , 06.09.2010 13:09

Zitat von Blitz
Das Thema wird uns noch Jahre beschäftigen, solange bis eine Seite vernichtet wurde. Den Tag werde ich wohl nicht mehr erleben.

Gruß
Blitz


Dass es mit dem friedlichen Miteinander nicht so einfach wird, könnte man hier nachsehen.
http://www.youtube.com/watch?v=_N5cdkha3UI&feature=related


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RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#11 von Isis ( gelöscht ) , 07.09.2010 19:23

Dabei wäre die Lösung ganz einfach. Die Siedler müßten sich aus dem Westjordanland zurückziehen und die Altstadt von Jerusalem den Palästinensern überlassen. Der Zugang zur Klagemauer müßte dabei gewährleistet bleiben.


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RE: Netanjahu sucht Obamas Hilfe für Nahost-Gespräche

#12 von _G_A_ , 08.09.2010 12:42

Zitat von Blitz
Israel ist seit vielen Jahren atomar bewaffnet und hat sein Potenzial nicht ein einziges Mal zum Einsatz gebracht. Es dient rein der Abschreckung. Ob Fanatiker wie Mahmud Ahmadinedschad und seine Mullahs genauso besonnen handeln würden, daran bin ich im Zweifel.
Gruß
Blitz


Das war doch so, dass die Israelis sich auf Deutschland gestürzt haben.
In ihrem Feldzug zur Mobilisierung der politischen Meinung gegen die „behauptete“ iranische Gefahr, hat das israelische Establishment alle Register gezogen.
Bezeichnenderweise war es Deutschland, das von der israelischen Elite zur Ausübung von Druck in ganz Europa auserkoren wurde.

Diese Wahl verwundert insofern nicht, als die Bundesrepublik Deutschland aufgrund der festgeschriebenen immerwährenden, niemals zu tilgenden Schuld der Deutschen nichts anderes als ein Vasall bestimmter Kräfte geworden ist.

Es ist hier der Schwanz, der mit dem Hund wedelt.


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