RE: USA drängen Israel und Palästinenser zu Siedlungskompromiss

#1 von Isis ( gelöscht ) , 25.09.2010 17:37

Die Juden werden trotzdem weiter siedeln, solange, bis der See Genezareth leergesoffen ist und der Jordan sich zu einem Wadi verwandelt hat. Dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

RE: USA drängen Israel und Palästinenser zu Siedlungskompromiss

#2 von Hans ( gelöscht ) , 25.09.2010 19:38

Lustig sind in den Beiträgen immer die passenden Werbelinks.
Die wahren Mächtigen in den USA unterstützen Israel weiterhin. Ich glaube nicht, dass ein Frieden zwischen den Palästinensern und Juden jemals erreicht werden kann. Was die sich einmal unter den Nagel gerissen haben, behalten sie. Es wird den Einwohnern des Gazastreifens nicht einmal gestattet außerhalb der 3sm-Zone zu fischen.

LG
Hans


Hans

RE: USA drängen Israel und Palästinenser zu Siedlungskompromiss

#3 von mr-mali ( gelöscht ) , 15.12.2010 20:57

Egal, ob Baustopp oder weiteres Bauen: Die Palis wollen par tout keine Verhandlungen, schon gar nicht irgendwelche direkte.

Es gab schon einen langen Baustopp und gebracht hat es absolut nichts.

(BTW: Heute hat ein "Siedler" seine Klo-Brille getauscht! Also: KEIN Baustopp.... )

mr-mali

RE: USA drängen Israel und Palästinenser zu Siedlungskompromiss

#4 von Isis ( gelöscht ) , 17.12.2010 19:56

Und wie lange, schätzen Sie, soll das so noch weitergehen? Haben Sie von dem Palästinenser Ismail Khatib schon einmal gelesen? Er saß anderthalb Jahre in einem israelischen Militärgefängnis. Danach entsagte er der Gewalt.

http://www.hr-online.de/website/rubriken...9795877&seite=1


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

RE: USA drängen Israel und Palästinenser zu Siedlungskompromiss

#5 von mr-mali ( gelöscht ) , 17.12.2010 20:22

Zitat von Isis
Und wie lange, schätzen Sie, soll das so noch weitergehen?


Soll? gar nicht.

Wie lange es so weitergehen wird? Keine Ahnung. für einen Frieden werden mindestens 2 Seiten benötigt, die ein Interesse am Frieden, nicht an einem "Sieg" haben. Im nahen Osten sind es meistens mehr als 2 Parteien.

Zitat
Haben Sie von dem Palästinenser Ismail Khatib schon einmal gelesen?


Von ihm gelesen - nicht. von Khatib gehört - schon. Mehr davon, und es könnte eine echte Friedenshoffnung geben.

mr-mali

RE: USA drängen Israel und Palästinenser zu Siedlungskompromiss

#6 von Skydive , 18.12.2010 16:20

Zitat von Isis
Und wie lange, schätzen Sie, soll das so noch weitergehen? Haben Sie von dem Palästinenser Ismail Khatib schon einmal gelesen? Er saß anderthalb Jahre in einem israelischen Militärgefängnis. Danach entsagte er der Gewalt.

http://www.hr-online.de/website/rubriken...9795877&seite=1


Palästinenser gibt es nicht! Sind Araber! Palästinenser sind eine Erfindung Arafats, um nicht die gesamten arabischen Staaten in Generalverdacht zu bringen, eine Antiisraelpolitik zu betreiben!

Zitat
In einer entwaffnenden Offenheit hat 1977 ein führender Vertreter der PLO, Zuheir Mohsen, den genau kalkulierten Mißbrauch zugegeben, der mit dem Namen Palästina getrieben wird:
"Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist ein Mittel zur Fortsetzung unseres Kampfes gegen Israel und für die arabische Einheit. Da Golda Meir die Existenz eines palästinensischen Volkes leugnet, behaupte ich, daß es ein solches Volk gibt und daß es von den Jordaniern zu unterscheiden ist. Doch in Wirklichkeit gibt es keinen Unterschied zwischen Jordaniern und Palästinensern, Syrern und Libane­sen. Wir alle gehören zum arabischen Volk. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir von der Existenz einer palästinensischen Identität, da es im nationalen Interesse der Araber liegt, eine separate Existenz der Palästinenser dem Zionismus gegenüberzu­stellen. Aus taktischen Gründen kann Jordanien, das ein Staat mit festen Grenzen ist, keinen Anspruch auf Haifa und Jaffa erheben.
Dagegen kann ich als Palästinenser Haifa, Jaffa, Beerscheba und Jerusalem fordern. Doch sobald unsere Rechte auf das gesamte Palästina wiederher­gestellt sind, dürfen wir die Vereinigung Jordaniens mit Palästina keinen Augenblick mehr verzögern"
/Pf/ S.141, aus W. Roxan, Israel und die Palästinenser, Darmstadt 1978, S.66.
Arafat, (seinerzeit) Führer der PLO seit 1968, erklärte wiederholt, dass `er Araber ist in einem arabischen Land´, das ist (bzw. war seinerzeit) der Libanon und das bedeute, dass er durchaus berechtigt ist, den Kampf gegen Israel vom Libanon aus zu führen.
Salah Khalaf, Abu Iyyad genannt und Zweiter in der Kommandostruktur der Fatah, fügte hinzu, dass `die Strasse nach Jerusalem [Quds] durch das [maronitische] Jouniya geht und durch Oyoun es-Simaan´ in der Region Matn. Für Abu Iyyad gehörte die Eroberung des ganzen christlichen Norden des Libanon zu den vorrangigsten Kriegszielen Palästinas. Der frühere Weg von Amman nach Jerusalem hatte sich mit den Ereignissen des `Schwarzen September´ 1970 in Jordanien als Fehlkalkulation erwiesen. König Hussein hatte die `Palästinensierung´ von ganz Jordanien verhindert, indem er die bewaffneten palästinensichen Organisationen zerschlug, die faktisch einen `Staat im Staat´ im haschemitischen Königreich errichtet hätten.
Mordechai Nisan, The Conscience of Lebanon: A Political Biography of Etienne Sakr (Abu-Arz) (London: Frank Cass, 2003) S. 24]



Quelle steht im Text!


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zuletzt bearbeitet 18.12.2010 | Top

   

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