Die Epidemie der Armut

#1 von _G_A_ , 03.12.2010 17:17

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen hat sich in den letzten vierzig Jahren die Zahl der ärmsten Länder der Welt verdoppelt.
In anderen Worten, während die Länder mit ideologischen und wirtschaftlichen Wettbewerb besessen waren aufrichtig zu glauben, dass der Rest der Welt für sie eine Art Sprungbrett für die Durchführung ihrer geopolitischen Entwürfen bestimmt ist, sind die meisten in Armut und Hunger versunken und ohne extreme Effekten überlassen sie ihren Lebensraum.

In China leben fast sechzig Prozent der Bevölkerung unter Bedingungen, die wenig sich von der afrikanische Armut unterscheiden.

Unnötig zu präzisieren, dass die überwiegende Mehrheit der ärmsten Länder in Afrika ist.
Dessen Bevölkerung hat bereits eine Milliarde erreicht. Nach der UN-Prognosen wird in den nächsten vierzig Jahren afrikanischen Bevölkerung verdoppeln.
Man kann davon ausgehen, dass das Problem der Armut wird sich proportional erhöhen.
Aber die alarmierende Situation ist nicht nur in Afrika, sondern auch in scheinbar so wirtschaftlich erfolgreichen Ländern wie Brasilien, China oder Indien. Die Bevölkerung dieser Länder ist auch zu einem deutlichen Anstieg verurteilt, aber das Problem der Armut zwar nicht so extrem wie in Afrika bleibt bestehen .


Wer mitdenken oder gar mitreden will, sollte dieses Angebot nicht versäumen.

 
_G_A_
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