Gay over

#1 von _G_A_ , 01.12.2010 18:46

Das Pentagon hat eine Einberufung von Homosexuellen und Lesben in der Armee zugestimmt.

70% der US-Soldaten glauben, dass die Erlaubnis, Homosexuellen und Lesben in ihren Reihen zu haben, ist profitabel, oder wird gar keinen Einfluss auf die psychologische Atmosphäre in der Kaserne haben.

Und was meint ihr?


Wer mitdenken oder gar mitreden will, sollte dieses Angebot nicht versäumen.

 
_G_A_
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RE: Gay over

#2 von Isis ( gelöscht ) , 01.12.2010 19:53

Schwule, Transen und Lesben sind für den Dienst an der Waffe viel zu feinfühlig und sensibel. Die würde ich erst garnicht rekrutieren.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

RE: Gay over

#3 von Gast , 02.12.2010 20:19

Vertu' Dich mal nicht...Frauen sind kampf sadisten.[fechten2]


RE: Gay over

#4 von Isis ( gelöscht ) , 02.12.2010 20:34

Zitat von
Vertu' Dich mal nicht...Frauen sind kampf sadisten.



Hatte ich auch nicht angezweifelt, kannst du nicht lesen? Ich hatte von Transen und Lesben geschrieben. Was glaubst du wie es ist, wenn ich wütend werde.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

RE: Gay over

#5 von Gast , 02.12.2010 20:56

Na das meine ich ja auch.
Die fühlen sich doch wie Frauen, oder so...[smile]


RE: Gay over

#6 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 03.12.2010 20:53

Tunten in Uniform!
igitt


Verletzende Worte
sollten auf Sand geschrieben werden,
lobende
in Stein gehauen.

Aus Arabien

Schimmerlos

RE: Gay over

#7 von _G_A_ , 03.12.2010 22:35

Komm drauf an Schimmerlos wer der Militär-Modedesigner war.


Wer mitdenken oder gar mitreden will, sollte dieses Angebot nicht versäumen.

 
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RE: Gay over

#8 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 04.12.2010 00:07

Ein 23-Jähriger erschüttert die Welt



Gab die Daten an WikiLeaks weiter.
Die Dokumente, die derzeit die US-Außenpolitik erschüttern, wurden vom 23-jährigen US-Obergefreiten Bradley Manning kopiert. Das kleine Rädchen der Ex-Supermacht legt deren Innereien bloß und erschüttert den globalen Anspruch Amerikas.
Der US-Soldat, der hunderttausende von Dokumenten an WikiLeaks weitergegeben hat, ist ein Computerfreak, der in die US-Armee eingetreten ist, um sich entweder selber zu beweisen, oder den Autoritäten Schaden zuzufügen, von denen er sich unterdrückt fühlte. Der homosexuelle Obergefreite sitzt nun in Einzelhaft in einem Militärgefängnis südlich der Hauptstadt Washington.

„Er war ein lustiger Kerl“, sagt James Kirkpatrick, ein ehemaliger Klassenkamerad aus Südwest-Wales, wo Manning aufgewachsen ist, nachdem seine Mutter aus Oklahoma in den USA nach der Scheidung von ihrem amerikanischen Ehemann auf die britische Insel zurückgekehrt war. „Er liebte Computer“, sagt Kirkpatrick. Und er galt als Einzelgänger.

2007 ging der Angloamerikaner zur US-Army. Er wollte dort genug Geld für ein Studium verdienen. In der Armee fühlte er sich aber weniger angenommen als in seiner Hackergruppe.

Nun sitzt der jungenhafte blonde Manning im Militärgefängnis, nachdem er eine Viertelmillion diplomatischer Nachrichten und Geheimdienstberichte an WikiLeaks weitergegeben hat. In den Verhören sagte Manning, er habe mit seinen Veröffentlichungen Chaos herbeiführen wollen. An das Material sei er leicht gekommen. Manning war als US-Soldat in Bagdad stationiert und hatte am Computer eine Freigabe auch für vertrauliches Material.

Er lud massenweise Dokumente aus dem US State Department herunter und kopierte sie auf CDs, die er mit Etiketten von Lady-Gaga-Songs tarnte. Er habe sogar beim Herunterladen diese Songs gesummt, um abzulenken, sagte Manning.

„Hillary Clinton und einige tausend Diplomaten in der ganzen Welt werden einen Herzschlag bekommen, wenn sie aufwachen und eine Latte von geheimen Daten veröffentlicht finden“, schrieb Manning diesen Sommer in einem Computer-Chat mit Adrian Lamo, einem Hacker, der sich später gegen Manning wandte und die Behörden von dessen Aktivität unterrichtete. „Wo immer es einen US-Posten im Ausland gibt, da gibt es einen Skandal, der enthüllt werden wird“, hatte Manning angekündigt.

In dem Verfahren vor einem Militärgericht kann Manning zur Höchststrafe von 50 Jahren Haft wegen Geheimnisverrats verurteilt werden.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/we...el/art17,515803

Zitat
Man kann sehen, wie gut es ist Schwule an die Hebel der Macht zu setzen.
Heil Amerika


Verletzende Worte
sollten auf Sand geschrieben werden,
lobende
in Stein gehauen.

Aus Arabien

Schimmerlos

RE: Gay over

#9 von Gast , 04.12.2010 00:18

Ist er jetzt sowas wie Regimekritiker Liu Xiaobo,oder wie?


RE: Gay over

#10 von Klaus Pfahl , 04.12.2010 17:35

Zitat von
Ist er jetzt sowas wie Regimekritiker Liu Xiaobo,oder wie?



Ich bin erstaunt, daß ein so junger Gefreiter an geheime Dokumente kommt. Das wäre bei uns nicht möglich. An top-secret kommen nur höhere Dienstgrade heran, und die werden vorher auf Herz und Nieren überprüft.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Gay over

#11 von _G_A_ , 08.12.2010 11:18

Zitat von Blitz


Ich bin erstaunt, daß ein so junger Gefreiter an geheime Dokumente kommt. Das wäre bei uns nicht möglich. An top-secret kommen nur höhere Dienstgrade heran, und die werden vorher auf Herz und Nieren überprüft.


Er war/ist Hacker.


Wer mitdenken oder gar mitreden will, sollte dieses Angebot nicht versäumen.

 
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RE: Gay over

#12 von Hans ( gelöscht ) , 08.12.2010 18:13

Früher wurde Geheimnisverrat in den USA sehr streng bestraft. Im Kriegsfall kam sogar die Todesstrafe zur Anwendung. Weil die USA sich im Dauerkriegszustand befinden, muß er mit einer sehr langen Haftstrafe rechnen.

LG
Hans


Hans

RE: Gay over

#13 von _G_A_ , 10.12.2010 10:42

War das ein Kriegsverbrechen?


Wer mitdenken oder gar mitreden will, sollte dieses Angebot nicht versäumen.

 
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RE: Gay over

#14 von Hans ( gelöscht ) , 11.12.2010 18:44

Zitat von _G_A_
War das ein Kriegsverbrechen?



Nein, es war unter Umständen Hochverrat. Wenn der arme Gefreite wirklich top-secret veröffentlicht hat , kann es für ihn mit Berücksichtigung von mildernen Umständen zu einer Freiheitsstrafe bis zu 50 Jahren bedeuten. Die Amerikaner sind da nicht zimperlich. Die haben schon Jugendliche gehenkt.

LG
Hans


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