Die Kumpels sind gerettet

#1 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 13.10.2010 12:55

Chile


Der Kumpel mit der Sonnenbrille


Verletzende Worte
sollten auf Sand geschrieben werden,
lobende
in Stein gehauen.

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Schimmerlos

RE: Die Kumpels sind gerettet

#2 von Sheppard , 13.10.2010 13:42

Schön das die Ersten wieder oben sind.
Ich bin ziemlich zuversichtlich das es die anderen auch schaffen werden.

lg. Sheppard


Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, daß der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.

(Elbert Hubbard, am. Essayist, 1856-1915)

 
Sheppard
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RE: Die Kumpels sind gerettet

#3 von Klaus Pfahl , 14.10.2010 08:59

Sie haben es alle geschafft. Sie waren Bergarbeiter und werden es weiterhin bleiben. Bei den unzulänglichen Sicherheitsmaßnahmen werden auch in Zukunft derartige Unfälle immer wieder vorkommen. Nach ein paar Wochen Erholung werden sie in einer anderen Mine weiter arbeiten.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Die Kumpels sind gerettet

#4 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 14.10.2010 11:55

Sie brauchen nicht mehr zu arbeiten.
1 Million Dollar soll jeder bekommen.
Film-und Fernsehrechte und Interviews sind heiß begehrt.
1000 Journalisten aus aller Welt befinden sich vor Ort.
Ich wünsche allen viel Glück.
GlücK auf!


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Schimmerlos

RE: Die Kumpels sind gerettet

#5 von Sheppard , 14.10.2010 12:35

Hollywood hat sich bereits die Filmrechte besorgt.
Bis 2012 soll der Film "33" gedreht werden und alle Ereignisse darstellen. (vielleicht auch in 3D)

lg. Sheppard


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RE: Die Kumpels sind gerettet

#6 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 14.10.2010 16:13

Chile jubelt über Rettung aller 33 verschütteten Bergleute

der spektakulären Rettung aller 33 verschütteten Bergleute in Chile ist das südamerikanische Land in einen kollektiven Freudentaumel gefallen. Die Menschen fielen sich in die Arme und feierten das "Wunder" mit Hupkonzerten. Während sich die Kumpel für das Wiedersehen mit ihren Familien zurückzogen, wartet die Welt gespannt auf ihre Berichte über die mehr als zwei Monate unter Tage. Alle Bergleute aus unterirdischem Verlies in Chile geborgen



Als letzter der 33 Bergleute war am Mittwochabend (Ortszeit) auch Schichtleiter Luis Urzúa aus der Rettungskapsel gestiegen, in der die Kumpel einer nach dem anderen an die Erdoberfläche gezogen wurden. 33 Luftballons in den Nationalfarben Rot, Weiß und Blau stiegen über der Mine San José in den Himmel, als der 54-jährige zurück an der Erdoberfläche empfangen wurde. "Mein Dank geht an ganz Chile und all die, die uns gerettet haben."

Präsident Sebastián Piñera empfing den Schichtleiter mit einer herzlichen Umarmung. "Ich gratuliere Ihnen, Sie sind ein guter Kapitän", sagte der Staatschef, ehe die beiden Männer gemeinsam mit Rettungskräften die Nationalhymne anstimmten. In einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache an die Nation zeigte sich Piñera überglücklich. "Ich glaube, dass die Augen der ganzen Welt noch niemals so auf Chile fixiert waren."

Auch im "Camp Hoffnung", das die Angehörigen nahe des Bergungsschachts errichtet hatten, brach Jubel aus. "Das ist das Ende eines Albtraums", sagte Silvia Segovia, die Schwester eines der am 5. August verschütteten Kumpel. "Jetzt fängt ein neues Leben an", sagte Bélgica Ramírez, die Schwägerin von Mario Gómez, dem ältesten der geretteten Bergleute. Die Geretteten wollen nun zunächst einige Tage in Ruhe mit ihren Familien verbringen.

Mit knapp 22 Stunden lief die Rettungsaktion durch den in den vergangenen Wochen gebohrten 622 Meter langen Schacht deutlich schneller ab als erwartet. Nach der Bergung von "Kapitän" Urzúa blieben zunächst noch sechs speziell ausgebildete Rettungskräfte unter Tage, die den Bergleuten bei den Vorbereitungen auf ihre Rettung geholfen hatten. Sie stellten vor die unterirdischen Kameras ein Schild mit der Aufschrift "Mission erfüllt". Wenig später kamen auch sie wohlbehalten an die Oberfläche zurück.

Um ihre Augen nach Wochen in der Dunkelheit vor dem Tageslicht zu schützen, trugen alle Bergleute extra dunkle Sonnenbrillen. Nach einem kurzen Treffen mit ihren Angehörigen und einer ersten ärztlichen Untersuchung an der Mine wurden die Männer in ein Krankenhaus im nahen Copiapó gebracht.

Die meisten befänden sich in einem "zufriedenstellenden Zustand", sagte Gesundheitsminister Jaime Mañalich. Zwei Bergarbeiter müssten allerdings am Donnerstag eine schwere Zahn-OP unter Vollnarkose über sich ergehen lassen. Ein weiterer Kumpel wurde wegen einer Lungenentzündung mit Antibiotika behandelt.

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) erinnerte an die Sicherheitsmängel, die zu dem Unglück geführt hatten.

http://de.news.yahoo.com/2/20101014/tts-...33-c1b2fc3.html


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zuletzt bearbeitet 14.10.2010 16:14 | Top

RE: Die Kumpels sind gerettet

#7 von Klaus Pfahl , 14.10.2010 18:34

Ich gönne den Kumpels die Millionen. So ein Vorfall kann sich aber zu jeder Zeit in anderen Minen wiederholen. Sicherheit am Arbeitsplatz wird in Südamerika klein geschrieben.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Die Kumpels sind gerettet

#8 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 15.10.2010 00:23

Dieses ungeheuerliche Ereignis wird als Wunder von Chile in die Geschichte eingehen.


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RE: Die Kumpels sind gerettet

#9 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 16.10.2010 03:10



Erstes Gruppenfoto der Kumpels im Krankenhaus

Das Wunder ist vollbracht.


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RE: Die Kumpels sind gerettet

#10 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 17.10.2010 13:21

Kumpel tagelang ohne Hoffnung: „Wir haben auf den Tod gewartet

Österreicher in Chile: „Die drei hatten die Rettung der Kumpel in der Hand“
LEOBEN.
Es ist geschafft. Die Freude über die Rettung der 33 Kumpel in Chile ist auch bei der Leobener Firma Östu-Stettin, die die drei Mitarbeiter und die rettende Schachtförderanlage bereitstellte, groß.

Wir sind sehr stolz auf ihn“
Technik aus Österreich half bei der Bergung der Kumpel.
KÄRNTEN/CHILE. Heinz Tilz ist einer jener Österreicher, die bei der Rettung in Chile maßgeblich beteiligt waren. Mutter und Ehefrau sind mächtig stolz auf den 43-jährigen Kärntner.

Nach ihrer spektakulären Rettung aus einer chilenischen Mine haben fast alle der 33 Bergarbeiter das Krankenhaus inzwischen verlassen.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,485501

Zitat
Und wiedereinmal dürfen wir stolz auf Österreicher sein.


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