RE: Die Internetsucht

#16 von kritisches_Auge , 21.01.2013 13:02

Zitat von Blitz im Beitrag #13
Ich habe das Lateinbuch und für russisch immer griffbereit. Aber richtig werde ich die Sprachen wohl nie mehr lernen können. Ich versuche es trotzdem, um die grauen Zellen in Schwung zu halten.

Das nützt nichts, Blitz. Aus eigener Erfahrung, ich lerne ja Spanisch, sage ich, dass man fast jeden Tag lernen muß, wie die Schüler es ja auch tun.


 
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RE: Die Internetsucht

#17 von Klaus Pfahl , 21.01.2013 13:07

Spanisch ist gut. Das spreche ich nur fachbezogen für den Betrieb an Bord. Dort hatten wir früher viele Spanier und Portugiesen.
Heute gibt es ja gute Sprachkurse auf CD.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Die Internetsucht

#18 von Gast ( gelöscht ) , 21.01.2013 13:11

Du hast recht Blitz, du willst weder ein alter Römer werden, noch nach Russland übersiedeln.
Alles für den Hausgebrauch, damit liegst du richtig.

Gast

RE: Die Internetsucht

#19 von schlau , 21.01.2013 13:51

Zitat von Schiffskatze im Beitrag #15

Solange anderen kein Schaden zugefügt wird, geht es einem auch nichts an, wie viel Zeit ein User vorm PC verbringt. Muss jeder selber wissen, ob es mit weniger Internet geht oder nicht.


das ist klar, da hast du recht. Aber es kommt immer auf die Person an egal ob Frau oder Mann. Sehe ich es das die/der Person sich immer und immer mehr zurrück zieht nix mehr macht bzw unternimmt. usw. dann ist es schwer mit an zu schauen


sehr schlau ;-)

 
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RE: Die Internetsucht

#20 von Friesenkrabbe , 21.01.2013 19:15

"Internetsucht"" .... soso............

wenn ich deine schlauen Worte so lese...... könnt ich mich beeumeln........

 
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RE: Die Internetsucht

#21 von schlau , 21.01.2013 19:19

Zitat von Friesenkrabbe im Beitrag #20
"Internetsucht"" .... soso............

wenn ich deine schlauen Worte so lese...... könnt ich mich beeumeln........


na, da freue ich mich darüber wenn du dich beeumeln kannst ;)


sehr schlau ;-)

 
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RE: Die Internetsucht

#22 von kritisches_Auge , 21.01.2013 23:25

Ich strebe schon mehr als den Hausgebrauch an, mögliche Perfektion, so gut es geht.
Ich beömmele mich mit Friesenkrabbe mal gleich mit.


 
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RE: Die Internetsucht

#23 von Proconsul48 , 22.01.2013 11:18

Eine Runde für alle "Beeummler"!!!

 
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RE: Die Internetsucht

#24 von Friesenkrabbe , 22.01.2013 14:30

Zitat von kritisches_Auge im Beitrag #22

Ich beömmele mich mit Friesenkrabbe mal gleich mit.


"Beömmeln" und "beeumeln" bedeuten wohl das gleiche?

Dann sind wir ja schon zu Dritt!

 
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RE: Die Internetsucht

#25 von schlau , 25.01.2013 11:23

es gibt noch mehr ausser alk-drogen oder tablettensucht.

hier z.b.:

internetsucht:

ursachen, auswirkungen usw.

http://de.wikipedia.org/wiki/Internetabh%C3%A4ngigkeit

internetsucht ist so ungefähr zu vergleichen mit spielsucht.

"Die Abgrenzung zu „normalem“ Verhalten ist fließend und kann nicht klar definiert werden. Indikatoren können Mangelerscheinungen oder unkontrolliertes Surfen im Internet sein, darüber hinaus:
Häufiges unüberwindliches Verlangen, das Internet zu benutzen
Kontrollverluste (d. h. länger „online“ bleiben, als man sich vorgenommen hatte) verbunden mit diesbezüglichen Schuldgefühlen
sozial störende Auffälligkeit im engsten Kreis der Bezugspersonen (Freunde, Partner, Familie), häufige Rügen durch unmittelbare Bezugspersonen
nachlassende Arbeitsleistung
Verheimlichung/Verharmlosung der Netz-Aktivitäten vor der Umwelt
Psychische Irritabilität bei Verhinderung am Internet-Gebrauch (kann sich auswirken in Form von Nervosität, Reizbarkeit und Depression)
Mehrfach fehlgeschlagene Versuche der Einschränkung
Zudem finden einige soziale Interaktionsformen mittlerweile auch mittels des Internets statt, die bislang zu Bereichen gerechnet wurden, die von einer Internetabhängigkeit negativ betroffen seien - auch dieser Umstand erschwert eine Abgrenzung zu „normalem“ Verhalten, da diese angenommene Normalität stetem Wandel unterliegt."

stimmt leider. es ist schwer an einen Menschen ran zu kommen. Egal ob nur kumpel oder eine beziehung hat. es ist verdammt schwer. Manchmal verzweifelt man daran.Sie können nicht auf hören auch wenn sie wollen es ist ihr leben. so wie bei mir der alk oder die drogen waren so ist es das internet. die aus rede internet macht nicht süchtig und man hat keinen schaden davon, stimmt wirklich nicht.
Man kriegt gesundheitliche probleme so auch familie und auch mit der arbeit usw.nicht zu letzt wo man gerade wohnt. viele sachen bleiben liegen wzb von ämter usw.


Internetsucht in Deutschland

"Einer im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums durchgeführten, am 25. September 2011 in Berlin vorgelegten Studie zufolge, gibt es in Deutschland neuen Schätzungen zufolge mehr Internetsüchtige als Glücksspielabhängige. Demnach seien in Deutschland rund 560.000 Menschen vom Internet abhängig. So sollen ein Prozent der 14- bis 64-Jährigen (4,6 Prozent) täglich mindestens 4 Stunden online gehen. Das entspricht etwa dem Anteil der Cannabis-Konsumenten in Deutschland. Der Anteil der Glückspielsüchtigen liegt bei etwa 0,3 bis 0,5 Prozent, das sind rund 250.000 Personen. Der Anteil der Internet-Süchtigen liegt bei den Jugendlichen höher als bei den Älteren. Laut Studie sollen 2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen internetabhängig sein. 13 Prozent gelten als "problematisch in ihrer Internetnutzung". In der Altersgruppe der 14- bis 16-Jährigen sind 4,9 Prozent der Mädchen, doch nur 3,1 Prozent der Jungen von der Online-Nutzung abhängig. In der Gruppe der bis 24-Jährigen ist das Verhältnis in etwa gleich. Insgesamt sollen Männer in der Regel häufiger unter Internetsucht leiden als Frauen. Weibliche Nutzer konzentrieren sich dabei mit 77 Prozent stärker auf soziale Netzwerke wie Facebook oder SchülerVZ, junge Männer auf Computerspiele. "

eine erschreckende studie finde ich.


"Das Problem der Therapie gegen die Internetabhängigkeit ist dabei, dass das gewöhnliche Therapieziel einer stofflichen Abhängigkeit, nämlich die möglichst vollständige Abstinenz, nicht erreichbar ist. Computer und andere elektronische Medien gehören zum alltäglichen Leben. Im Rahmen einer Therapie können die Betroffenen jedoch einen bewussteren sowie gesellschaftlich tolerierten und angepassten Umgang mit dem Medium Computer und der Internetnutzung lernen."

wenn das klappt hat man viel geschafft. aber man braucht einen starken willen um das zu schaffen


"Bei (Ehe-)Partnern ist unter Umständen eine Eheberatung indiziert, um gemeinsam Strategien zur Abhängigkeitsbewältigung als auch zur Rettung der Beziehung zu finden."

der/die Partner sind wichtig und können eine große stütze sein.

"Deutsche Krankenkassen erkennen die "Diagnose" „Computersucht“ bisher nicht als Krankheit an. Behandlungskosten werden somit nicht übernommen."

das war ja klar, dass die für die kranken kein Geld übrig haben.

Leider, sehen es die Betroffenen nicht, das auch Internet Sucht eine Sucht ist und da auch wie die Anderen Sucht Stoffen sehr viele schlimme Schäden an richten. Sei es Gesundheitlich oder auch Privat. Das soll aber kein Vorwurf sein. Eher ein Denk anstoß. Ich denke das Thema geht jede/n was an. Wie schnell sind Zb Kinder bzw Jugendliche gefährdet. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Finde ich. Auch wenn das Internet super ist(und das ist es auch) sollte man doch ein Auge auf seine/ihre Sprösslinge haben.Natürlich ist es der Sache deren Eltern ob sie es ok finden wenn ihre Kinder Internet Süchtig sind. Aber wer will das eigentlich schon?
Anders sieht es aus bei Erwachsene Internet Süchtige/r Ja man kann sagen: es ist jeden Seine/ihre Sache stimmt. ABER wenn eine/r ans Herz gewachsen ist egal ob Frau oder Mann dann sieht die Sache ganz anders aus. Natürlich, so weiß ich es aus eigener Erfahrung heraus das man eine/r Süchtigen nicht einfach so Sagen kann": du, da läuft was total verkehrt" Sie/er wird es selber nicht verstehen und das macht die Sache noch schwieriger. Das ist ganz anders als wie bei Alk oder Drogen Sucht oder auch Tabletten Sucht. Am nächsten Tag, da hat man meistens Kopfweh usw. und weiß selber das man was machen muss Körperliche uns Erkrankungen.(soll nicht heißen das die gleich auf hören) aber sie wissen(die meisten) das sie ein Problem haben. Das ist sehr viel wert auch wenn es für außen Stehende nicht wirklich verstehen. Aber allein schon das man es weiß ist schon ein kleiner aber guter Schritt. Ganz anders bei Internet Sucht. Mann/Frau hat sehr selten Körperliche Probleme dafür Gesellschaftliche Probleme. Unter wegs zu sein ja, aber wo ist das nächste Internetcafee? oder so wie meine Freundin, die öfter damals zu mir kam, sagte zu mir: aber ich komme wenn ich ins Netz gehen kann. Das schlimmste ist das die Internet Süchtigen ihre Umfeld total vernachlässigen. Nicht mit Absicht wohl gemerkt Als Angehörigte/n oder Freund/in verzweifelt man daran. Man sieht wie Sie/er sich langsam kaputt machen. Ganz langsam. Am Anfang hat man noch Hoffnung aber die verschwindet von Tag zu Tag und dann gibt man auf. Entweder die Freundschaft oder Beziehung oder man resiegniert als Eltern. Dann muss man die/den Betroffenen ziehen lassen und das ist schwer. Ich habe meiner Freundin damals Hilfe angeboten sie wollte nicht. O.K. ihre entscheidung. Jetzt steht sie alleine da, das bei jede/n Süchtigen egal welche Sucht es ist irgend wann Passiert. Selbst im netz. Man kennt sich ja mit der Zeit. Helfen tuhe ich gerne aber den ersten Schritt müssen die Betroffenen selber machen. Erst einmal erkennen das sie/er ein Problem hat. Das ist der erste Schritt.


sehr schlau ;-)

 
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RE: Die Internetsucht

#26 von Schiffskatze , 26.01.2013 08:41

Ist alles interessant zu lesen, aber man muss nicht gleich aus allen Süchten eine Krankheit machen.

Der "Internetsüchtige" fügt mit seinem Verhalten anderen keinen Schaden zu. Er möchte vllt in Ruhe gelassen werden und seinem Hobby nachgehen - ohne Vorwürfe von aussen. Ergo: Wann und wie lange jemand vorm PC sitzt, geht anderen nicht die Bohne was an.

Ich bin jetzt weg. Nachmittag ist feiern angesagt. Aber vorher muss ich noch zum Baumarkt ...

 
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RE: Die Internetsucht

#27 von schlau , 26.01.2013 11:08

Zitat von Schiffskatze im Beitrag #26
Ist alles interessant zu lesen, aber man muss nicht gleich aus allen Süchten eine Krankheit machen.

Der "Internetsüchtige" fügt mit seinem Verhalten anderen keinen Schaden zu. Er möchte vllt in Ruhe gelassen werden und seinem Hobby nachgehen - ohne Vorwürfe von aussen. Ergo: Wann und wie lange jemand vorm PC sitzt, geht anderen nicht die Bohne was an.



klar, solange es dich nicht bedrift ist ja alles in Ordnung. Wenn es erstmal eine Gute Freund/in betrifft oder dein Kind (was ich nicht hoffe) sieht die Sache anders aus.

P.s. ich habe nur weiter gemacht auf nach frage von Userinen und Usern hier (mehrere)

ich bin die letzte die eine Sagt sie solle die Sucht auf geben.Eher lass ich sie, Ich tu sie nur daran erinnern. Das es außer der Sucht was anderes gibt.und das ist nicht verboten. und ich will nicht weg schauen wenn menschen die wo ich mag Probleme haben und hilfe brauchen.(das bezog sich jetzt nicht auf dich) Bei vielen ist es leider eine Sucht/Krankheit wenn man alles rings rum vergisst da kann ich auch nix dafür.

Auch da wäre ich mir nicht so sicher ob sie keinen Schaden anderen zu fügt. Nicht mit absicht wohl gemerkt aber schaden schon vor allen sich selber. Aber jetzt höre ich auf mit dem Thema


sehr schlau ;-)

 
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zuletzt bearbeitet 26.01.2013 | Top

   

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