The debate is over

#1 von _G_A_ , 15.09.2010 12:23


ARD Politmagazin Panorama: Klimawandel ist ein Verliererthema!
Unter dem reißerischen Titel »Hitze, Feuer, Flut: die verdrängte Klimakatastrophe« brachte das bekannte chronisch links-schrille ARD »Polit«-Magazin Panorama - sich selbst einstufend als »eines der erfolgreichsten Politik-Magazine im deutschen Fernsehen« einen Beitrag zum Klimawandel, der es in sich hatte. Obwohl im Beitrag jedes Wetterextrem der letzten Jahre als Beweis für die Klimakatastrophe mit mahnend tragischer Stimme untermalt, herhalten musste, war es selbst für die Hardliner des NDR, die lautesten Verkünder einer kommenden Klimakatastrophe, Zeit einzugestehen, dass sich ihr heißgeliebtes Massenerziehungs-Thema vom menschengemachten Klimawandel tot gelaufen hatte. »The debate is over« kann man daher in Abwandlung eines gegenteilig gemeinten Zitates des grünen Governators Schwarzenegger sagen. Klimawandel interessiert nicht mehr.


Die eifrigen Verfechter der längst in Verruf geratenen These vom Global Warming sind bemüht, jede wie auch immer geartete Wetteranomalie als »Beweis« für die Richtigkeit ihrer Theorie heranzuziehen. So heißt es jetzt, die ungewöhnliche Hitze, die im Juli wochenlang über Russland, der Ukraine und Teilen von Kasachstan hing, wäre ein Resultat der Erderwärmung. Nach Auskunft erfahrener Meteorologen hatte sie damit jedoch nicht das Geringste zu tun. Bevor wir alle also unseren Lebensstil radikal ändern, um einer falschen Theorie Genüge zu tun, täten wir gut daran, zu fordern, die Wissenschaft solle sich dieses Themas etwas rigoroser annehmen als Al Gore es tut.

Genauso wie viele Wissenschaftler auf der ganzen Welt glauben russische Astrophysiker, dass diese Veränderungen der ENSO direkt mit der Intensität der Eruptionen auf der Sonnenoberfläche zusammenhängen – auf die vom Menschen verursachte »Emissionen« null Einfluss haben dürften. Kein einziges Klimamodell, schon gar nicht das der Mitarbeiter des diskreditierten UN-Klimarats IPCC an der East Anglia University oder beim britischen Wetterdienst Met Centre, ist in der Lage, den Einfluss der Sonnenaktivität auf unser Wetter in sinnvoller Weise einzubeziehen.
Trotzdem halten viele Wissenschaftler die Aktivität auf der Sonne für den wichtigsten Faktor, der darüber entscheidet, ob das Wetter auf der Erde in eine durchschnittlich wärmere Phase eintritt, wie es in den vergangenen 50 Jahren auf der nördlichen Halbkugel fast durchgehend der Fall war, oder in eine kühlere Phase, was nach Ansicht einiger Wissenschaftler seit 2007 begonnen hat und bis ca. 2042 andauern wird.
Prof. Chabibullo Abdussamatow, Chef der Weltraumforschung am Pulkowo-Observatorium im russischen St. Petersburg, erwartet, dass um das Jahr 2014 herum eine neue »Kleine Eiszeit« beginnen wird. Die letzte »Kleine Eiszeit« setzte nach der – wie Wissenschaftler sagen – Mittelalterlichen Warmzeit ein, sie währte von Mitte des siebzehnten Jahrhunderts bis etwa 1850.
Laut Abdussamatow geht die durchschnittliche jährliche Sonnenaktivität seit den 1990er-Jahren »beschleunigt zurück«. Zwischen 2005 und 2008 habe die Erde das »Maximum des in jüngster Zeit beobachteten Erwärmungstrends« erreicht. Aufgrund seiner laufenden Beobachtungen prognostiziert er, dass die Erde bis 2014 eine Aufeinanderfolge »instabiler Veränderungen« durchlaufen wird, bei der die Temperaturen weltweit um das zwischen 1998 und 2005 erreichte Maximum schwanken werden. Dann wird eine lange und sehr deutliche Abkühlung einsetzen, eine sogenannte »Neue Kleine Eiszeit«.
2003 bis 2005 hatte Abdussamatow ein »Abnehmen der Sonnenfleckenaktivität, die 2024 ein neues Minimum erreichen wird«, vorausgesagt, »was in den Jahren 2055-2060 zu einem neuen Temperaturtief auf der Erde führen wird.« Erst kürzlich hatte er erklärt: »Meine Vorhersagen sehen von Jahr zu Jahr besser aus.« Die Sonneneruptionen beeinflussen maßgeblich das globale Klima, sie sind die größte Energiequelle für die Erde – und genau das lassen die Global-Warming-Verfechter völlig außer Acht.


Wer mitdenken oder gar mitreden will, sollte dieses Angebot nicht versäumen.

 
_G_A_
Matrose
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zuletzt bearbeitet 15.09.2010 | Top

RE: The debate is over

#2 von Isis ( gelöscht ) , 15.09.2010 18:03

Wir werden ja sehen, wenn uns das Wasser bis zum Halse steht. Vielleicht löst München dann Hamburg und Bremerhaven ab, und Schleswig-Holstein wird eine neue Insel.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

   

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