RE: Türkei in die EU?

#61 von Zaunkönig , 02.07.2010 07:30

Zitat von Isis
Was sind das für Weicheier, die so einfach ihr Heimatland aufgeben.



Vergiss nicht, dass es auch viele Deutsche gibt die in ein anderes Land bzw. Kontinent auswandern. Wahrscheinlich wollen sie sich aber nur noch vor der Ausländergesellschaft retten.

Euer Zaunkönig


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RE: Türkei in die EU?

#62 von Gast , 03.07.2010 19:45

[quote="Zaunkönig"][quote="Isis"]Was sind das für Weicheier, die so einfach ihr Heimatland aufgeben.[hmm][/quote]

Vergiss nicht, dass es auch viele Deutsche gibt die in ein anderes Land bzw. Kontinent auswandern. Wahrscheinlich wollen sie sich aber nur noch vor der Ausländergesellschaft retten.

Euer Zaunkönig[/quote]

Darauf muss man erst einmal kommen:
Um der Ausländerflut zu entgehen, wandert man in ein fremdes Land aus, in dem man (nach Eigenempfinden), praktisch nur von "Ausländern" umgeben ist.
Bemerkenswerte Taktik!


RE: Türkei in die EU?

#63 von Gast , 03.07.2010 19:48

Die "Heimat" ist immer dort, wo die menschen sind, die man liebt.


RE: Türkei in die EU?

#64 von Zaunkönig , 03.07.2010 22:48

Zitat von
Die "Heimat" ist immer dort, wo die menschen sind, die man liebt.



Dann frage ich mich allerdings, warum die "Ausländer" ihr eigenes Land verlassen und sich bei uns einnisten.

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RE: Türkei in die EU?

#65 von Vingilot ( gelöscht ) , 04.07.2010 08:45

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, das ursprüngliche Nest zu verlassen und anderswo ein neues zu bauen.
Eines haben diese Nestflüchtlinge aber alle gemeinsam:
Es mangelt ihnen meist nicht an Mut oder mangelnder Entschlossenheit.
Zudem werden sie selten von Scheuklappenbehafteter Engstirnigkeit gegenüber dem Unbekannten an ihrer geistigen Weiterentwicklung gehindert.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
jedoch das Sternenlicht,
des Westens, wir vergessen's nicht.

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RE: Türkei in die EU?

#66 von Zaunkönig , 04.07.2010 11:11

Die Wahrheit ist doch, dass es ihnen an Geld mangelt. Deutschland ist zu sozial und so etwas wird nun mal leicht ausgenutzt. Diejenigen die nach Deutschland einwandern sollten zusätzliche Steuern bezahlen.

Euer Zaunkönig


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RE: Türkei in die EU?

#67 von Isis ( gelöscht ) , 06.07.2010 11:30

Ich bin immer noch der Meinung, dass arbeitslose und kriminelle Asylanten abgeschoben werden sollten. Assimilieren und integrieren lassen sie sich nicht, also raus damit.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

RE: Türkei in die EU?

#68 von Vingilot ( gelöscht ) , 06.07.2010 12:09

Zitat von Isis
Ich bin immer noch der Meinung, dass arbeitslose und kriminelle Asylanten abgeschoben werden sollten. Assimilieren und integrieren lassen sie sich nicht, also raus damit.



So einfach ist es leider nicht immer,
weil Asylanten in dem Land aus dem sie geflüchtet sind manchmal der gewaltsame Tod oder Folter droht.

Asylanten dürfen in Österreich übrigens gar nicht arbeiten, deshalb sind sie naturgemäß alle "arbeitslos". Ist das in Deutschland anders(intelligenter gelöst)?


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RE: Türkei in die EU?

#69 von Klaus Pfahl , 06.07.2010 12:28

Asylbewerber bekommen derzeit in den ersten vier Jahren ihres Aufenthalts in Deutschland Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz - je nach Bundesland sind das Sachleistungen, Gutscheine oder Geldleistungen, maximal 230 Euro pro Monat für Erwachsene und 180 Euro für Kinder. Nach Ablauf dieser Frist haben aber alle Familienmitglieder Anspruch auf eine Erhöhung auf Hartz-IV-Niveau. Früher durften Asylanten in Deutschland nicht arbeiten. Jetzt sind die Gesetze gelockert und so dürfen sie nach einem Jahr Aufenthalt in Deutschland arbeiten.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Türkei in die EU?

#70 von Isis ( gelöscht ) , 06.07.2010 12:37

Zitat
Jetzt sind die Gesetze gelockert und so dürfen sie nach einem Jahr Aufenthalt in Deutschland arbeiten.



....und nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg.

@Vingilot
Im Kosovo wird kein abgeschobener Kosovaner verfolgt und hingerichtet. Auch Rußland würde das Zuhälterpack von der Russenmafia nicht an die Wand stellen.


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Isis

RE: Türkei in die EU?

#71 von Vingilot ( gelöscht ) , 06.07.2010 12:40

Zitat von Isis
Im Kosovo wird kein abgeschobener Kosovaner verfolgt und hingerichtet. Auch Rußland würde das Zuhälterpack von der Russenmafia nicht an die Wand stellen.




So ist es!
Deshalb teile ich deine Meinung, was kriminelle Asylanten betrifft, die aus solchen Ländern stammen, Isis.
Überrascht?


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zuletzt bearbeitet 06.07.2010 12:41 | Top

RE: Türkei in die EU?

#72 von Vingilot ( gelöscht ) , 06.07.2010 12:44

Das mit der Arbeitserlaubnis finde ich hingegen durchaus sinnvoll.
Alle Menschen haben ein Recht auf Arbeit. Warum sollten Asysuchende nicht ihre Gastgeber für deren Gastfreundschaft bezahlen dürfen?


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RE: Türkei in die EU?

#73 von Isis ( gelöscht ) , 06.07.2010 20:22

Ich bin ja grundsätzlich nicht gegen eine Aufnahme von Asylanten. Wann ein Asylant ein Asylant ist, sollte genauer definiert werden. Wirtschaftsflüchtlinge oder Ganoven, die sich in ihrer Heimat vor der Justiz retten, sind für mich keine Asylanten. Deutschland ist zu großzügig, weil es die Grünen und Roten allen nur Recht machen wollen.


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Isis

RE: Türkei in die EU?

#74 von Hypotenuse ( Gast ) , 18.07.2010 08:25

Wir müssen dringend zur Kenntnis nehmen, dass wir es mit einem Schichtenphänomen zu tun haben. "Die Türken", die sich in Deutschland und Österreich niedergelassen und haben und ungebremst weiter einströmen, stammen aus der untersten gesellschaftlichen Schicht der türkischen Gesellschaft. Diese türkischen Unterschichten sind sehr breit und zahlreich, während die Mittelschicht in der Türkei noch keine tragende Kraft hat. Je mehr von diesen ungebildeten und unterbegabten Unterschichten (zu uns) abwandert, desto mehr gewinnt die türkische Mittelschicht Raum und Einfluss. Andererseits bedeutet die Massenzuwanderung ruraler Subschichten nach Deutschland eine Gefährdung der deutschen Mittelschichten und deren Standards, besonders auf dem Bildungssektor. Sie gefährdet den gesellschaftlichen Frieden.

Sarrazin hat gewagt, die Wahrheit auszusprechen : Die Migrantenkinder aus den türkischen Subschichten ziehen das Schul- und Bildungsniveau drastisch nach unten, erfordern eine stetige Nivellierung in Richtung Substandards.
Das Gesamtniveau der Gesellschaft sinkt deutlich nach unten, Defizite an Sicherheit, im zivilen Verhalten, bei Bildung und beruflicher Qualifikation sind die Folge.

In den letzten eineinhalb Jahren sind 40.000 (!) hochqualifizierte junge Türken und Türkinnen aus Deutschland nach Istanbul zurückgewandert. Die Qualifizierten wandern ab, weil sie nicht zu jenen gehören, die hier gefördert werden.
Was bleibt ( und gefördert wird), sind wiederum die leistungsschwachen, defizitären, exklavischen Schichten, die mit ihren Merkmalen eine massive Herausforderung und Gefährdung für die deutsche Gesellschaft darstellen.

Die Überschwemmung Deutschlands und Österreichs mit inkompatiblen Subkulturen wird der Politik noch eine empfindliche Rechnung präsentieren und schließlich jene gewissenlosen Verbrecher wiederholt beim Namen nennen, die dieses Dilemma nicht nur zugelassen, sondern auch noch massiv gefördert haben.

Hypotenuse

RE: Türkei in die EU?

#75 von Vingilot ( gelöscht ) , 18.07.2010 10:44

Solange undifferenzierte Hetzer ihre Angst- und Hassparolen zwischen die Menschen tragen,
so lange diese feigen, widerwärtigen "Kriegsgewinnler" hinterhältig auf einen Konflikt hinarbeiten,
so lange werden zweifellos existierende Probleme nicht angegangen werden (können), weil sich jeder anständige Mensch zuallererst einmal dazu verpflichtet fühlt, seine, auf diese Art dem Mobbing ausgesetzten Mitmenschen vor solchen xenophoben Idioten in Schutz zu nehmen.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
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Vingilot
zuletzt bearbeitet 18.07.2010 10:45 | Top

   

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