RE: Türkei in die EU?

#16 von Klaus Pfahl , 13.05.2010 13:06

Zitat von johann
da mein Beitrag so ein enormes Echo ausgelöst hat, noch ein kleiner Nachtrag:
Was ich sagen will, sind die Türken sekundär als Feind zu sehen, unser Feind sind Primär wir selbst in unserer Dummheit und unserem Phlegma. Klar die Türken wollen unser Land Erobern, als Basis der Eroberung Europas. Ein Dreckiger Rollstuhlnichtsnutz von uns Alimentiert, kann sich schon in einigen Jahren einen Türkischen Budeskanzler vorstellen. Wie gesagt in uns ist die selbstzerstörung "Programm". Diesem Volk wurde das Niederträchtigste Selbstzerstörungs-Programm implantiert, ich erinnere nur an den angeblich nicht angewendeten Morgenthau-Plan. Natürlich haben wir auch noch andere Feinde über die darf und werde ich nicht schreiben, ich möchte noch meinen Lebensabend genießen.

Gruß johann



Grundsätzlich betrachten ich und vermutlich die meisten unserer Mitmenschen Migranten nicht als feindlich. Was uns ängstigt ist der ungewohnte und fremde Kulturkreis mit seinen mittelalterlichen Anschauungen. Völlig problemlos hatten sich frühere Einwanderer bzw. Gastarbeiter in Deutschland integriert
Anders ist es bei Muslimen. Die lassen sich nicht integrieren und führen ein gefährliches Paralleldasein. Warum brauchen Muslime eine eigene Partei? Ich fürchte Europa wird schleichend islamisiert. Zur Islamisierung Europas trägt übrigens auch der Despot Ghaddafi bei, indem er es kriminellen Menschenschmugglern ermöglicht, ihre randvollen Mörderboote von seinen Küsten aus gen Italien loszuschicken. Dahinter steckt System, obwohl sich der vergessliche Herr dazu jüngst verpflichtet hat, den illegalen Menschenhandel in Liybien zu unterbinden.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: Türkei in die EU?

#17 von johann ( gelöscht ) , 13.05.2010 16:35

Zitat von Blitz

Zitat von johann
da mein Beitrag so ein enormes Echo ausgelöst hat, noch ein kleiner Nachtrag:
Was ich sagen will, sind die Türken sekundär als Feind zu sehen, unser Feind sind Primär wir selbst in unserer Dummheit und unserem Phlegma. Klar die Türken wollen unser Land Erobern, als Basis der Eroberung Europas. Ein Dreckiger Rollstuhlnichtsnutz von uns Alimentiert, kann sich schon in einigen Jahren einen Türkischen Budeskanzler vorstellen. Wie gesagt in uns ist die selbstzerstörung "Programm". Diesem Volk wurde das Niederträchtigste Selbstzerstörungs-Programm implantiert, ich erinnere nur an den angeblich nicht angewendeten Morgenthau-Plan. Natürlich haben wir auch noch andere Feinde über die darf und werde ich nicht schreiben, ich möchte noch meinen Lebensabend genießen.

Gruß johann



Grundsätzlich betrachten ich und vermutlich die meisten unserer Mitmenschen Migranten nicht als feindlich. Was uns ängstigt ist der ungewohnte und fremde Kulturkreis mit seinen mittelalterlichen Anschauungen. Völlig problemlos hatten sich frühere Einwanderer bzw. Gastarbeiter in Deutschland integriert
Anders ist es bei Muslimen. Die lassen sich nicht integrieren und führen ein gefährliches Paralleldasein. Warum brauchen Muslime eine eigene Partei? Ich fürchte Europa wird schleichend islamisiert. Zur Islamisierung Europas trägt übrigens auch der Despot Ghaddafi bei, indem er es kriminellen Menschenschmugglern ermöglicht, ihre randvollen Mörderboote von seinen Küsten aus gen Italien loszuschicken. Dahinter steckt System, obwohl sich der vergessliche Herr dazu jüngst verpflichtet hat, den illegalen Menschenhandel in Liybien zu unterbinden.

Gruß
Blitz




Deine erste Zeile deutet schon auf Mainstream Gelaber hin, die meisten Menschen (Deutsche) sehen in der Ansammlung Fremder, schon ein Gefahr, zumal die meisten dieser Fremdländer nicht zu unserem Nutzen, sondern zu unserem Schaden hier leben und von der Allgemeinheit Alimentiert werden müssen. Sprech den blöden Pöbel an er wird es Dir bestätigen.
Was die Schleuser und diesen Ghaddafi betrifft, geht`s diesem ausschließlich um Bakschich, vieleicht steckt System dahinter aber das hat sich mir bisher nicht erschlossen, ich will`s auch gar nicht wissen. Was ich weis ist in erster Linie unsere Perverse Gesellschaft schuld, der ein z.Bsp. Nichtdeutscher viel mehr bedeutet als die eigene Bevölkerung. Wenn man nur ein Paar dieser Schleusergangster und Helfershelfer aufhängen würde wäre bald ruhe im Karton.

Gruß johann


johann
zuletzt bearbeitet 13.05.2010 16:36 | Top

RE: Türkei in die EU?

#18 von Vingilot ( gelöscht ) , 13.05.2010 16:47

Zitat von Blitz
Anders ist es bei Muslimen. Die lassen sich nicht integrieren und führen ein gefährliches Paralleldasein.



Seltsam.
Ich habe einen Nachbarn, der ist Moslem und trotzdem so gut integriert, dass kein Siedlungsbewohner auch nur die kleinsten Probleme mit ihm und seiner Familie hat.
Seine Kinder sprechen fließend Dialekt. Seine Frau werkelt gerne im Garten. Die Leutchen grüßen höflich, schwatzen gelegentlich mit uns Katholiken, besuchen die Nachbarschaftstreffen, die Schulforen, gelegentlich Konzerte und spenden sogar regelmäßig für die christliche Caritas.
Aber vielleicht träume ich das ja alles nur und führe selbst ein gefährliches Paralleldasein in einem Paralleluniversum, das sich gelegentlich mit diesem überschneidet.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
jedoch das Sternenlicht,
des Westens, wir vergessen's nicht.

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RE: Türkei in die EU?

#19 von Klaus Pfahl , 13.05.2010 18:11

Ich kenne auch einige Türken. Im Alltag kommt man gut miteinander aus, nur von deren Frauen merken wir nichts. Die werden bei gemeinschaftlichen Veranstaltungen abgeschirmt, und wehe ein Deutscher würde versuchen eine junge Türkin für sich zu gewinnen, dann gäbe es den größten Krach.
Jedes Jahr öffnet die kleine Moschee in Wilhelmshaven zum Tag der offenen Tür. Dann sind alle Gäste herzlich willkommen und die Türkinnen verkaufen an die Gäste Kaffee und Kuchen. Dafür steht dann ein nicht deutsch sprechender Imam für Fragen zur Verfügung, die dann auch noch gedolmetscht werden müssen.
So richtig warm werden wir mit den Leuten nicht.

Gruß
Blitz


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RE: Türkei in die EU?

#20 von Klaus Pfahl , 13.05.2010 18:54

Ich kenne Istanbul sehr gut. Dort geht es auch westlicher zu. Die Großstadttürken bleiben auch lieber in ihrem eigenen Land. Ein Reiseleiter erklärte uns, daß sich viele Türkinnen emanzipiert haben, sich öfters scheiden lassen und ihre eigenen Konten auf den Banken haben. Das wäre bei den Anatoliern undenkbar.

Gruß
Blitz


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RE: Türkei in die EU?

#21 von Vingilot ( gelöscht ) , 13.05.2010 19:36

"Die Großstadttürken", "den Anatoliern ..."

Geschätzter Blitz, falls du demnächst über "die Österreicher" schreibst und ihnen allgemeine Eigenschaften zuschreibst, ersuche ich dich, meine Wenigkeit nicht einzubeziehen. Ich würde mich als Individuum voraussichtlich missachtet fühlen.


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zuletzt bearbeitet 13.05.2010 19:37 | Top

RE: Türkei in die EU?

#22 von Klaus Pfahl , 13.05.2010 19:51

Zitat von Vingilot
"Die Großstadttürken", "den Anatoliern ..."

Geschätzter Blitz, falls du demnächst über "die Österreicher" schreibst und ihnen allgemeine Eigenschaften zuschreibst, ersuche ich dich, meine Wenigkeit nicht einzubeziehen. Ich würde mich als Individuum voraussichtlich missachtet fühlen.



Ein Vergleich zwischen Österreichern und Deutschen würde mir auch recht schwer fallen. Haben wir doch gemeinsame Wurzeln, Kultur und eine gemeinsame Sprache. Was ich bei vielen Migranten bemängele, ist die Rückständigkeit des Islam, der sich mit unserem Kulturkreis absolut nicht verträgt.

Gruß
Blitz


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RE: Türkei in die EU?

#23 von Vingilot ( gelöscht ) , 13.05.2010 20:14


So lange das Wort "viele" dabei steht, kann ich dem sogar zustimmen.
Wenn es fehlt, muss ich heftig widersprechen.
Du kennst mich lange genug, um das zu wissen.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
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RE: Türkei in die EU?

#24 von johann ( gelöscht ) , 14.05.2010 10:52

Zitat von Vingilot

Zitat von Blitz
Anders ist es bei Muslimen. Die lassen sich nicht integrieren und führen ein gefährliches Paralleldasein.



Seltsam.
Ich habe einen Nachbarn, der ist Moslem und trotzdem so gut integriert, dass kein Siedlungsbewohner auch nur die kleinsten Probleme mit ihm und seiner Familie hat.
Seine Kinder sprechen fließend Dialekt. Seine Frau werkelt gerne im Garten. Die Leutchen grüßen höflich, schwatzen gelegentlich mit uns Katholiken, besuchen die Nachbarschaftstreffen, die Schulforen, gelegentlich Konzerte und spenden sogar regelmäßig für die christliche Caritas.
Aber vielleicht träume ich das ja alles nur und führe selbst ein gefährliches Paralleldasein in einem Paralleluniversum, das sich gelegentlich mit diesem überschneidet.




was ist daran Seltsam ? unser Obsthändler (Türke) betreibt seinem Obstladen mindesten schon seit mehr als 25 Jahren in unserer Stadt. Er ist Freundlich (Unfreundlich aber immer gute Ware) seine Frau ein richtiger Muffkopf bringt kaum die Zähne auseinander, nur wenn Ihresgleichen in den Laden kommen, können Sie und Er die freundlichsten und Nettesten und Lustigsten Menschen sein und sobald diese weg sind und nur wir Ungläubigen sind noch da, geht die Sonne sofort wieder unter.
Vor kurzem wollten wir eine, in unserer Zeitung angebotene gebrauchte Markise kaufen, als wir das Hochhaus betraten, wollte ich gleich wieder umkehren, aber meine Frau sagte da wir uns schon tel. Angemeldet haben, gehen wir auch hin. Als wir die Wohnung betraten waren wir Total verblüfft, kein vergleich zu dem bisher gesehenen Zustand, ein Schmuckstück, wunderschön ausgebaut. Auf unsere Frage warum sie alles verkaufen und ausziehen wollten, antworteten sie: wir sind noch die letzten Deutschen in diesem (Türken) Haus, wir haben einen Behinderten Sohn und hatten es schwer eine passende Wohnung zu bekommen.
Völlig integrierte Familien (Bosnier), Vater und Mutter arbeiten, fallen nicht dem Staat zur Last die Kinder in der Schule sind beliebt, diese Leute werden von einer linken Verwaltungs-Kloake abgeschoben, eine kriminelle Familie (Türken) mit ebensolchem Nachwuchs wird fast Hofiert.
Was ich mit dem Verblödeten Pöbel ausdrücken wollte ist: Die Leute sehen wohin die Karre fährt, aber tun genau nichts, man wählt immerwieder die Etablierten weil der Vater und der Opa die immer schon gewählt haben (vor allem Sozialisten). Man glaubt tatsächlich die, oder gar die "linken" würden durch Umverteilung, diesem Pöbel, gutes tun. Aber die einstigen Konsevativen, sind mittlerweile weiter links wie jene.
Darum kein Hass auf Ausländer denn sie benehmen sich exakt so, wie wir es ihnen zugesteh`n.


Gruß johann


johann
zuletzt bearbeitet 14.05.2010 15:12 | Top

RE: Türkei in die EU?

#25 von Klaus Pfahl , 14.05.2010 12:42

Lieber johann,
das ist alles noch harmlos gegenüber den Zuständen in den Metropolen wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg. Einige Stadtteile in diesen Städten darf man kaum noch besuchen. Dort ist man als Deutscher ein Fremdkörper, der mißtrauisch beäugt wird.
In vielen Vereinen, in denen ich früher Mitglied war, hatten wir Jugoslawen, sogar Russen und Südeuropäer(ehemalige Gastarbeiter, die seit über 30 Jahren hier seßhaft sind). Die haben Deutsche geheiratet und umgekehrt. Das sind alles nette Leute, mit denen man sich auch privat trifft.
Das ist mit Muslimen nur selten möglich.

Zum Thema:
In Deutschland leben laut Religionsstatistik etwa 3,5 Millionen Muslime. Bei näherem Hinsehen ist das eine unsichere Zahl. Denn im Islam gibt es keine dokumentierte Religions-Mitgliedschaft – ebenso wenig die Möglichkeit eines formellen Austritts.

Repräsentative Moscheebauten, etablierte muslimische Dachverbände, Lehrstühle an Universitäten, all das ist eine bedenklich Entwicklung, Europas Demokratien geraten immer mehr in die Defensive.

Für mich gehört die Türkei nicht in die EU.

Gruß
Blitz


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RE: Türkei in die EU?

#26 von johann ( gelöscht ) , 14.05.2010 15:55

Hallo Blitz
wenn die Türkei in die EU käme, wäre der Türkische Bundeskanzler keine Vorstellung mehr sondern in kürzester Zeit Absolut. Darum meine Frage: "was können wir tun, zu verhindern das es soweit kommt, das Volk wird es erst begreifen, wenn Türkisch in der Schule Hauptfach wird und der Gebetsteppich obligatorisch. Gerade die, die es am härtesten treffen wird, unsere Mädels, verhalten sich am Blödesten. Ehemalige Jugoslaven, Griechen, Italiener ect. die als Gastarbeiter kamen, sind fast völlig Integriert und haben die Gefahr längst erkannt. Meine Hauptfrage ist die: was können wir noch gegen dieses unser Establishment und Volksverblödung tun das es nicht zum Fiasko kommt.
Es werden laufend neue Moscheen und Minarette gebaut, Türken kaufen Häuser und Grundstücke. Kürzlich habe ich ein Gespräch mitgehört wo ein Hausverkäufer sein Haus zurückkaufen wollte, weil jemand ihm gesagt hatte: " was er an Türken verkauft hat, kann er nie wieder zurückkaufen" selbst wenn er mehr bieten würde. Das ist leider Tatsache. Trotzdem sind fast 30% der Häuser dieser Stadt in Türkischer Hand, weil die Junge Generation will Spass haben und sich nicht mit dem Erbe der Alten rumärgern müssen, die Alten so sie noch da sind werden ins Altenheim gesteckt.


Gruß johann

johann

RE: Türkei in die EU?

#27 von Klaus Pfahl , 14.05.2010 18:37

So weit ich informiert bin, darf in Deutschland jeder Ausländer eine Immobilie erwerben. Solange die Käufer aus dem EU-Raum kommen, ist das nicht bedenklich. Denn nach dem Schengener Abkommen haben wir innerhalb der EU freie Wahl des Arbeitsplatzes und des Aufenthaltes. Wie es sich mit Türken verhält, weiß ich nicht.
Auf jeden Fall wohnen in der Türkei bereits über 10 000 Deutsche in einem Eigenheim bzw. Eigentumswohnung. Dort ist es also möglich ein Häusle in bester Lage zu erwerben. Ich glaube nicht, daß es Türken in Deutschland untersagt ist eine Immobilie zu erwerben. Hier darf alles verkauft werden, Hauptsache das Geld kommt hinein.

Gruß
Blitz


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RE: Türkei in die EU?

#28 von johann ( gelöscht ) , 14.05.2010 21:12

Hallo Blitz
das ist alles richtig, die Türken die bei uns Häuser kaufen, haben nicht das Geld dafür, das bekommen sie von ihrer Regierung mit der Auflage, das Erworbene nicht mehr an Deutsche zu verkaufen.

Gruß johann

johann

RE: Türkei in die EU?

#29 von Klaus Pfahl , 14.05.2010 21:30

Zitat von johann
Hallo Blitz
das ist alles richtig, die Türken die bei uns Häuser kaufen, haben nicht das Geld dafür, das bekommen sie von ihrer Regierung mit der Auflage, das Erworbene nicht mehr an Deutsche zu verkaufen.

Gruß johann



Wo hast Du das denn her? Dafür hätte ich aber gerne einen Querverweis. Glaubst Du im Ernst, daß die türkische Regierung gezielt durch Mittelsmänner europäisches Territorium aufkaufen will?

Gruß
Blitz


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RE: Türkei in die EU?

#30 von johann ( gelöscht ) , 15.05.2010 22:12

einen Querverweis kann ich dir nicht liefern, aber mein Friseur heute Morgen meinte, die Türkische Regierung wird wohl einen Teufel tun ihre Geschäftspraktiken zu Publizieren, Grundstücke über Strohmänner erwerben. Aber zum besseren Verständnis solltest Du mal Versuchen eine Imobilie die ein Türke selbst wenn dem das Wasser bis zum Halse steht zu kaufen, Du würdest Bauklötze Staunen. Früher dachten wir die kaum Profitabelen Gaststätten und Döner oder Pizza-Häuser werden über Drogengeschäfte am Leben erhalten, sogenannte Geldwaschanlagen, die Wirklichkeit sieht vieleicht noch ganz anders aus. In unserer Stadt wurden bisher ca. 5 große Geschäftshäuser die immer noch Teilw. leerstehen von Türken gekauft und etliche Privathäuser ein Schelm der dabei böses denkt. Es gibt Häuser von Italienern, Griechen und Portugiesen, es sind Geschäfts oder Miethäuser, also Immobilien die Geld erwirtschaften.

Gruß johann

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