RE: Lesetipps

#31 von Isis ( gelöscht ) , 28.10.2010 21:03

Zitat
Der Zentralrat der Juden hätte darauf nicht so stark protestieren sollen. Ich gebe Sarrazin in vielen Anmerkungen Recht, und ein Rassist ist er nicht.



Mir sind die Zentralräte, ob Moslems oder Juden, sowieso suspekt. Wer in Deutschland lebt, hat unsere Gesetze zu achten, und das ohne Ausnahme. In keinem Land dieser Erde werden so viele Extrawürste gemacht wie in Deutschland.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

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Deutschland schafft sich ab

#32 von Klaus Pfahl , 20.12.2010 12:53

Durch das am meisten diskutierte Buch und das meistverkaufte Politik-Sachbuch des Jahrzehnts verlor der Autor Thilo Sarrazin seinen Job bei der Bundesbank, aber um die Zukunft braucht er sich keine Sorgen mehr zu machen. Über 3 Millionen Euro brachte ihm die Coup auf dem Literaturmarkt ein.
Sarrazin hatte im Sommer mit seinem Buch heftige Debatten über die Integration von Migranten in Deutschland ausgelöst.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: Deutschland schafft sich ab

#33 von Skydive , 20.12.2010 17:17

Zitat von Blitz
Durch das am meisten diskutierte Buch und das meistverkaufte Politik-Sachbuch des Jahrzehnts verlor der Autor Thilo Sarrazin seinen Job bei der Bundesbank, aber um die Zukunft braucht er sich keine Sorgen mehr zu machen. Über 3 Millionen Euro brachte ihm die Coup auf dem Literaturmarkt ein.
Sarrazin hatte im Sommer mit seinem Buch heftige Debatten über die Integration von Migranten in Deutschland ausgelöst.


Und in einer Talkshow hat er angekündigt, dass er am Ball bleibt, bezüglich der Integration!


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RE: Deutschland schafft sich ab

#34 von _G_A_ , 21.12.2010 11:04

Zitat von Skydive

Und in einer Talkshow hat er angekündigt, dass er am Ball bleibt, bezüglich der Integration!



Hoffentlich.
Der Parlamentarische Staatssekretär HAT MAL im Bundesgesundheitsministerium Franz Thönnes namens der Bundesregierung auf Anfrage der CDU-Abgeordneten Erika Steinbach einen Teil der Katze aus dem Sack gelassen:

In der Türkei und in Ex-Jugoslawien (Bosnien, Herzegowina, Serbien, Montenegro) lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der hiesigen Krankenversicherung. Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen. Und dazu gehören auch die Eltern. Als Grundlage diene, so Thönnes, ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 und ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968.

Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Das werde, wie der Staatssekretär weiter sagte, "in monatlichen Pauschbeträgen" abgewickelt. Um die Beantwortung der Frage, wie viel die deutschen Krankenkassen auf Grund dieser Regelungen ins Ausland zahlen, hat sich die Bundesregierung gedrückt.

Und ab 2011:
Wie verändert sich mein Krankenkassenbeitrag?

Der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung steigt von bisher 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent des Bruttolohnes.
Und jede Kasse darf künftig beliebig hohe Zusatzbeiträge verlangen.

Ist das nicht toll???


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RE: Deutschland schafft sich ab

#35 von _G_A_ , 21.12.2010 19:30

Zitat
Der medizinische Fortschritt hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass zahlreiche Krankheiten, die noch vor Jahren als unheilbar galten, heute behandelt werden können. Allerdings verursachen diese innovativen Verfahren oft hohe Kosten, die von den gesetzlichen Krankenkassen nun nicht mehr vollumfänglich übernommen werden sollen. Da die Private Krankenversicherung (PKV) auch solche Verfahren bezahlt, könnte die Kluft zwischen gesetzlicher Krankenkasse und private Krankenversicherung in Zukunft größer werden.
Der GKV-Spitzenverband kündigte im Dezember 2010 an, dass diese High-Tech-Medizin nur an noch speziellen Innovationszentren durchgeführt werden kann. Der Grund hierfür ist, dass die gesetzlichen Krankenkassen von den Leitungen eines Operationsroboters, von Laserbestrahlungen oder von Ballonkathedern nicht vollständig überzeugt sind, denn der Nutzen sei bei diesen Behandlungsmethoden nicht in jedem Fall erwiesen.
http://www.pkv-private-krankenversicheru...d-privileg-1438



Teufelskreis. so kann diese High-Tech-Medizin ganz verschwinden..


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RE: Deutschland schafft sich ab

#36 von Skydive , 22.12.2010 17:37

Zitat von _G_A_

Zitat von Skydive

Und in einer Talkshow hat er angekündigt, dass er am Ball bleibt, bezüglich der Integration!



Hoffentlich.
Der Parlamentarische Staatssekretär HAT MAL im Bundesgesundheitsministerium Franz Thönnes namens der Bundesregierung auf Anfrage der CDU-Abgeordneten Erika Steinbach einen Teil der Katze aus dem Sack gelassen:

In der Türkei und in Ex-Jugoslawien (Bosnien, Herzegowina, Serbien, Montenegro) lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der hiesigen Krankenversicherung. Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen. Und dazu gehören auch die Eltern. Als Grundlage diene, so Thönnes, ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 und ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968.

Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Das werde, wie der Staatssekretär weiter sagte, "in monatlichen Pauschbeträgen" abgewickelt. Um die Beantwortung der Frage, wie viel die deutschen Krankenkassen auf Grund dieser Regelungen ins Ausland zahlen, hat sich die Bundesregierung gedrückt.

Und ab 2011:
Wie verändert sich mein Krankenkassenbeitrag?

Der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung steigt von bisher 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent des Bruttolohnes.
Und jede Kasse darf künftig beliebig hohe Zusatzbeiträge verlangen.

Ist das nicht toll???




Nö, gar nicht! Am liebsten hätte die Regierung auch den Deckel drauf gehalten! Ich weiß nicht mehr genau in welcher Talkshow, aber er hat gesagt, dass er alleine um seine Kritiker zu ärgern, evtl. noch ein Buch schreiben wird......


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RE: Deutschland schafft sich ab

#37 von GG146 , 17.04.2013 22:46

Nachspiel in Sachen "Deutschland schafft sich ab":

Zitat
Rassismus-Vorwürfe

UN rügen Deutschland wegen Sarrazin

Türken und Araber unterwandern uns durch eine hohe Geburtenzahl und sind weitgehend nutzlos - diese Ansichten Thilo Sarrazins, die er 2009 sinngemäß äußerte, ließ der Staat als Meinungsäußerung durchgehen. Zu Unrecht, findet nun der Antirassismus-Ausschuss der UN - und setzt Deutschland ein Ultimatum.

(...)

Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.

Beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin dies geschah, freute man sich am Mittwoch zwar über den Erfolg, will aber offiziell erst am Donnerstag bei einem eigens anberaumten Termin etwas sagen.

(...)

Der TBB stellte Strafantrag, die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein. Eine Beschwerde des TBB wies die Generalstaatsanwaltschaft zurück. Daraufhin legte der TBB im Juli 2010 beim CERD Beschwerde ein.

(...)



http://www.tagesspiegel.de/berlin/rassis...in/8082520.html

Diesen "Instanzenzug" finde ich allerdings etwas fragwürdig. Wenn ein demokratischer Rechtsstaat sich schon internationaler Jurisdiktion wie der des EGHMR und des IGH unterwirft, sollten sich diese Gerichte auch um einen solchen internationalen Konfliktstoff kümmern.

Das hier ist der Antirassismus - Ausschuss der UN:

http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Ausschus...diskriminierung

 
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RE: Deutschland schafft sich ab

#38 von schlau , 18.04.2013 00:16


sehr schlau ;-)

 
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RE: Deutschland schafft sich ab

#39 von Schiffskatze , 18.04.2013 12:06

Zitat von GG146 im Beitrag #37
Nachspiel in Sachen "Deutschland schafft sich ab":

Zitat
Rassismus-Vorwürfe

UN rügen Deutschland wegen Sarrazin

Türken und Araber unterwandern uns durch eine hohe Geburtenzahl und sind weitgehend nutzlos - diese Ansichten Thilo Sarrazins, die er 2009 sinngemäß äußerte, ließ der Staat als Meinungsäußerung durchgehen. Zu Unrecht, findet nun der Antirassismus-Ausschuss der UN - und setzt Deutschland ein Ultimatum.

(...)

Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.

Beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin dies geschah, freute man sich am Mittwoch zwar über den Erfolg, will aber offiziell erst am Donnerstag bei einem eigens anberaumten Termin etwas sagen.

(...)

Der TBB stellte Strafantrag, die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein. Eine Beschwerde des TBB wies die Generalstaatsanwaltschaft zurück. Daraufhin legte der TBB im Juli 2010 beim CERD Beschwerde ein.

(...)


http://www.tagesspiegel.de/berlin/rassis...in/8082520.html

Diesen "Instanzenzug" finde ich allerdings etwas fragwürdig. Wenn ein demokratischer Rechtsstaat sich schon internationaler Jurisdiktion wie der des EGHMR und des IGH unterwirft, sollten sich diese Gerichte auch um einen solchen internationalen Konfliktstoff kümmern.

Das hier ist der Antirassismus - Ausschuss der UN:

http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Ausschus...diskriminierung





Was ich fragwürdig finde, ist, dass dann, wenn der hiesige Gesetzgeber einknickt, und die Äusserungen Sarrazins nicht mehr als Meinungsfreiheit durchgehen lassen soll, in Zukunft dahingehend überhaupt keine Kritik geäussert und demzufolge auf Missstände nicht reagiert werden darf.


 
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RE: Deutschland schafft sich ab

#40 von Klaus Pfahl , 18.04.2013 12:23

Ich wüßte nicht, was an Sarrazins Buch und seinen Äußerungen strafbar sein soll. Mit vielen Bemerkungen hat er voll ins Schwarze getroffen. Übrigens wurde das Verfahren gegen ihn von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/volksv...lt/1636422.html


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RE: Deutschland schafft sich ab

#41 von Schiffskatze , 18.04.2013 12:57

Zitat von Blitz im Beitrag #40
Ich wüßte nicht, was an Sarrazins Buch und seinen Äußerungen strafbar sein soll. Mit vielen Bemerkungen hat er voll ins Schwarze getroffen. Übrigens wurde das Verfahren gegen ihn von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/volksv...lt/1636422.html



Das ist es ja, was mir Sorge bereitet, nämlich dass jede Kritik, sachlich vorgetragen, umgehend als Rassismus ausgelegt wird. Von daher bin ich der Meinung, dass Vereine wie der Türkische Bund Berlin-Brandenburg mehr schaden als nützen.


 
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RE: Deutschland schafft sich ab

#42 von schlau , 18.04.2013 13:57

Zitat von Blitz im Beitrag #40
Ich wüßte nicht, was an Sarrazins Buch und seinen Äußerungen strafbar sein soll. Mit vielen Bemerkungen hat er voll ins Schwarze getroffen. Übrigens wurde das Verfahren gegen ihn von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/volksv...lt/1636422.html


Strafbar nicht er hätte aber damals seinen allerwertesten mal in bewegung setzen können und gewisse Sachen selbst in die Hand nehmen können. Dort saß er ja wo er hätte was machen können. Hat er aber nicht warum auch? so ist es doch bequemer zu jammern und zu motzen als was zu tun.


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RE: Deutschland schafft sich ab

#43 von GG146 , 18.04.2013 15:43

Zitat von Blitz im Beitrag #40
Übrigens wurde das Verfahren gegen ihn von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/volksv...lt/1636422.html


Diese Einstellung ist ja Gegenstand der Maßregelung der Bundesrepublik durch die UNO, die "Nichtverfolgung" von Rassismus soll angeblich völkerrechtswidrig sein.

Was mich an der Sache wirklich stört, ist die Einmischung der (überwiegend aus nichtdemokratischen Staaten bestehenden) UNO in einen politischen Diskurs innerhalb eines demokratischen Rechtsstaats, der von beiden Seiten mit harten Bandagen geführt wird:

Zitat
Entgleiste Rhetorik

Sarrazin Nachdem die Publizistin Mely Kiyak sich gegen Sarrazin im Ton vergriffen und einen ­Shitstorm ausgelöst hatte, kam es zum Soli-Abend mit ihr...

(...)

Am 19. Mai hatte Kiyak in ihrer Kolumne geschrieben, Thilo Sarrazin sei eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“, die „das niedrigste im Menschen“ anspreche. Die Bild und die Welt hatten an dieser herablassenden Art Kritik geübt. Springer schrieb auch, dass Kiyak den Verfasser eines kritischen Leserbriefs als „flachgewichsten Leser“ bezeichnete. Etwas, was sie bis heute weder zugab noch dementierte. Vielen Stammlesern und den meisten Anwesenden des Kreuzberger Soli-Abends sprach Kiyak mit dieser Brachialität offenbar aus der Seele. Tenor: Jemandem, der andere würdelos behandelt, dem darf man auch die Würde nehmen. Auge um Auge, Zahn um Zahn.

(...)



http://www.freitag.de/autoren/der-freita...leiste-rhetorik

Ist es Aufgabe der UNO, die Justiz demokratischer Rechtsstaaten zu bevormunden, um den weltweiten Status von Menschenrechten wie der Meinungsfreiheit nach unten anzugleichen? Oder sollten die sich nicht lieber verstärkt um solche UNO - Mitglieder kümmern, bei denen es in Sachen Menschenrechte noch am meisten nach oben anzugleichen gibt??

 
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RE: Deutschland schafft sich ab

#44 von Proconsul48 , 18.04.2013 19:23

Zitat von Blitz im Beitrag #40
Ich wüßte nicht, was an Sarrazins Buch und seinen Äußerungen strafbar sein soll. Mit vielen Bemerkungen hat er voll ins Schwarze getroffen. Übrigens wurde das Verfahren gegen ihn von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/volksv...lt/1636422.html

Es kann doch nicht sein, dass man der Gesellschaft einen Spiegel vorhält, den Regierungsverantwortlichen gleich mit...und dafür "kalt gestellt" wird!!

 
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RE: Deutschland schafft sich ab

#45 von Klaus Pfahl , 18.04.2013 19:39

Die UNO-Staaten, die die Einstellung des Verfahrens gegen Sarrazin kritisiert haben, sollten sich um ihre eigene Auslegung der Menschenrechte kümmern.
Deutschland braucht keine Lehrmeister in Sachen Demokratie.
Ich fürchte sogar, Muslime werden uns noch sehr beschäftigen. In einigen Stadtteilen Berlins erleben wir nur einen kleinen Vorgeschmack.


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