Willkommen im Weltall!

#1 von Sheppard ( gelöscht ) , 28.07.2010 16:21

Zum Vergrößern bitte draufklicken.























Ich finde diese Bilder sehr faszinierend.
Zum Schluss noch eine Sonnenfinsternis.



mfg Sheppard


Colonel Caldwell: Warum versenken wir die Stadt nicht wieder im Meer?

Rodney: Hören Sie, das ist eine Stadt und kein Jojo … Ich weiß nicht, wie die das damals geschafft haben!


Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, daß der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.

(Elbert Hubbard, am. Essayist, 1856-1915)

Sheppard
zuletzt bearbeitet 22.04.2011 18:50 | Top

RE: Wilkommen im Weltall!

#2 von Dr Rodney Mckay ( gelöscht ) , 29.07.2010 18:15

WoW Ich finde diese Bilder immerwieder beeindruckend.

lg. Rodney


Colonel Caldwell: Warum versenken wir die Stadt nicht wieder im Meer?

Rodney: Hören Sie, das ist eine Stadt und kein Jojo … Ich weiß nicht, wie die das damals geschafft haben!

Dr Rodney Mckay

RE: Wilkommen im Weltall!

#3 von Hans ( gelöscht ) , 01.08.2010 20:48

Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah. Heute weiß die Menscheit mehr über den Weltraum als über die Tiefsee. Die vielen Milliarden, die in dem Raum verpulvert werden, könnten für den Schutz der Meere besser eingestzt werden. Wenn das Meer stirbt, dann sterben auch wir.

LG
Hans


Hans

RE: Wilkommen im Weltall!

#4 von Sheppard ( gelöscht ) , 01.08.2010 21:04

Da hast Du Recht Wir sollten erstmal Unseren eigenen Planeten erforschen bevor Wir woanders herrumschnüffeln. Dennoch finde Ich das Weltall faszinierend.

mfg Sheppard


Colonel Caldwell: Warum versenken wir die Stadt nicht wieder im Meer?

Rodney: Hören Sie, das ist eine Stadt und kein Jojo … Ich weiß nicht, wie die das damals geschafft haben!


Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, daß der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.

(Elbert Hubbard, am. Essayist, 1856-1915)

Sheppard

RE: Wilkommen im Weltall!

#5 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 01.08.2010 21:41

Ich glaube, das Weltall ist ein Fass ohne Boden!








Die Waffen nieder!
Bertha von Suttner

Schimmerlos

RE: Wilkommen im Weltall!

#6 von Dylan Hunt ( gelöscht ) , 10.08.2010 15:25

Wenn man einmal in einem Schwarzenloch war ist Es nicht mehr so spannend.

lg. Dylan Hunt


gez. Captain Dylan Hunt

Dylan Hunt

RE: Wilkommen im Weltall!

#7 von Klaus Pfahl , 10.08.2010 18:07

Zitat von Dylan Hunt
Wenn man einmal in einem Schwarzenloch war ist Es nicht mehr so spannend.

lg. Dylan Hunt



Wieso war? Wer den Ereignishorizont überquert hat ist für immer verloren. Er wird länger und länger und verwandelt sich am Ende in reine Energie.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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Beiträge: 7.167
Registriert am: 07.03.2010


RE: Wilkommen im Weltall!

#8 von Dylan Hunt ( gelöscht ) , 10.08.2010 19:14

Das bekannte Universum ist friedlich vereint im intergalaktischen Commonwealth, beschützt von seiner Raumflotte, der Ehrengarde. Dylan Hunt, der Captain des Flaggschiffs Andromeda Ascendant wird zu einem Notfall gerufen, der sich jedoch als Falle entpuppt. In der Nähe eines Schwarzen Lochs sieht sich Hunts Schiff einer Übermacht an feindlichen Schiffen gegenüber. Die Andromeda Ascendant gerät dabei bei einem Fluchtmanöver zu nahe an den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs, wodurch sie aufgrund der Zeitdilatation in der Zeit einfriert und so die folgenden 300 Jahre an Hunt und seinem Schiff vorbeiziehen. In dieser Zeit wird das bekannte Universum von zwei Kriegen überzogen und fällt ins Chaos.

http://de.wikipedia.org/wiki/Andromeda_%28Fernsehserie%29

Bei uns in der Ehrengarde hatten Wir immer ein altes Motto.

Das hellste Licht ist unsichtbar. Es scheint durch Eure Taten und wärmt das Universum.

lg. Dylan Hunt


gez. Captain Dylan Hunt

Dylan Hunt

RE: Wilkommen im Weltall!

#9 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 14.08.2010 01:01

Sternschnuppen


Die Perseiden sind da! Es sind Kometenfragmente, die in der Atmosphäre aufglühen.



Heute Nacht werden wieder Millionen Menschen den Blick nach oben richten. Tausende Sternschnuppen rasen über den Himmel – ein spektakuläres Naturereignis.
Dass Sternschnuppen im August gehäuft auftreten, fasziniert die Menschen seit dem Altertum. Damals hielt man sie für Steine, die die Götter aus Langeweile auf die Erde werfen. Im Christentum galten sie als „Tränen des hl. Laurentius“, des Erzdiakons von Rom, der am 10. August des Jahres 258 auf einem glühenden Eisenrost zu Tode gemartert wurde.

Der Glaube an die mythischen Kräfte dieser flüchtigen Himmelserscheinungen ist bis heute lebendig. Unausgesprochene Wünsche werden von ihnen erfüllt, weiß der Volksmund. Aber nur, wenn man der Einzige ist, der sie sieht. Das könnte in den kommenden Nächten, in denen das höchste Sternschnuppen-Aufkommen zu erwarten ist, schwierig werden. Mehr als 215.000 Sternderlgucker haben schon via Facebook angekündigt, diesmal den Himmel ganz genau beobachten zu wollen.

Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde werden bis Samstag über den Himmel jagen, dann wird der Strom versiegen. Wie ein Kescher fängt unser Planet dabei sandkorn- bis erbsengroße Fragmente aus dem Schweif des Kometen „Swift-Tuttle“ ein, der für einen Umlauf um die Sonne 133 Jahre benötigt.

Alljährlich um den 12. August kreuzt die Erde seine Bahn. „Mit 60 Kilometern pro Sekunde dringen dann die Mini-Teilchen aus Eis oder Staub in die Atmosphäre ein“,80 Kilometer über dem Boden verglühen sie und hinterlassen dabei eine Leuchtspur.

„Perseiden“ heißen die Sternschnuppen, die jetzt ihr Feuerwerk zünden. Benannt sind sie nach dem Sternbild Perseus, aus dem sie zu kommen scheinen. Der griechische Sagenheld Perseus besiegte die Medusa, deren Anblick jeden zu Stein erstarren ließ. Das muss man von den „Perseiden“ nicht befürchten.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,442165

Zitat
Bei uns ist es bewölkt, ich kann nichts sehen!


Verletzende Worte
sollten auf Sand geschrieben werden,
lobende
in Stein gehauen.

Aus Arabien

Schimmerlos
zuletzt bearbeitet 14.08.2010 01:03 | Top

RE: Wilkommen im Weltall!

#10 von Hans ( gelöscht ) , 16.08.2010 20:35

Zitat von Dylan Hunt
Das bekannte Universum ist friedlich vereint im intergalaktischen Commonwealth, beschützt von seiner Raumflotte, der Ehrengarde. Dylan Hunt, der Captain des Flaggschiffs Andromeda Ascendant wird zu einem Notfall gerufen, der sich jedoch als Falle entpuppt. In der Nähe eines Schwarzen Lochs sieht sich Hunts Schiff einer Übermacht an feindlichen Schiffen gegenüber. Die Andromeda Ascendant gerät dabei bei einem Fluchtmanöver zu nahe an den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs, wodurch sie aufgrund der Zeitdilatation in der Zeit einfriert und so die folgenden 300 Jahre an Hunt und seinem Schiff vorbeiziehen. In dieser Zeit wird das bekannte Universum von zwei Kriegen überzogen und fällt ins Chaos.

http://de.wikipedia.org/wiki/Andromeda_%28Fernsehserie%29

Bei uns in der Ehrengarde hatten Wir immer ein altes Motto.

Das hellste Licht ist unsichtbar. Es scheint durch Eure Taten und wärmt das Universum.

lg. Dylan Hunt



Eine Frage an die Experten:

Was passiert, wenn man in einem Fahrzeug, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, die Scheinwerfer einschaltet?

LG
Hans


Hans

Der Mond schrumpelt wie ein alter Apfel

#11 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 21.08.2010 11:41

Der Mond schrumpelt wie ein alter Apfel

Mond weist laut neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen eine unvermutete Gemeinsamkeit mit einem alten Apfel auf:
Er schrumpelt zusammen. Eine Auswertung aktueller Fotos der NASA-Mondsonde LRO habe ergeben, dass der Durchmesser des Mondes in jüngster Zeit um etwa 100 Meter geschrumpft sei, heißt es in einer Studie, die im US-Fachmagazin "Science" veröffentlicht wurde. Auf den Bildern von der Mondoberfläche seien sogar Schrumpelfalten entdeckt worden, wie sie sich auch auf der Haut eines alten Apfels bilden.


"Besonders bemerkenswert an diesen Mondfalten ist, dass sie relativ neu scheinen", schreibt Studienautor Thomas Watters vom Luft- und Raumfahrtmuseum in Washington. Der Forscher führt die Falten auf eine verstärkte Vereisung im Mondkern zurück, in deren Folge sich der ganze Trabant ein wenig zusammenziehe.



http://de.news.yahoo.com/2/20100819/tsc-...ap-c2ff8aa.html


Verletzende Worte
sollten auf Sand geschrieben werden,
lobende
in Stein gehauen.

Aus Arabien

Schimmerlos

RE: Wilkommen im Weltall!

#12 von Vingilot ( gelöscht ) , 21.08.2010 12:08

Zitat von Hans

Eine Frage an die Experten:

Was passiert, wenn man in einem Fahrzeug, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, die Scheinwerfer einschaltet?

LG
Hans






Ein Fahrzeug kann nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, da der dafür nötige Energiaufwand unendlich sein müsste.
Eine Lichtquelle, die sich nahe c bewegt, würde sich weit in den UV-Bereich und darüber hinaus verschieben.

Vgl, (für dieses Forum passend), Wasser:
Wirft man einen Stein in ein stilles Gewässer, breiten sich die Wellen gleichmäßig nach allen Seiten aus. Ein bewegtes Schiff macht andere Wellen. Fährt das Schiff langsam, breiten sich die Wellen vorne mit kurz aufeinander folgenden Wellen aus, hinten mit weiter aufeinander folgenden. Irgendwann erreicht das Schiff die Geschwindigkeit der vorderen Wellen Es baut sich eine hohe Bugwelle auf, die schließlich ebenfalls überholt wird. Das Schiff durchbricht die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wasserwellen.

Bei einem Flugzeug ist es ähnlich. Es baut eine Luftwelle vor ich auf, deren Frequenz (Wellenabfolge) mit steigender Geschwindigkeit immer kürzer wird, bis die dich aufeinander folgenden Luftwellen sich zu einer einzigen, riesigen Bugwelle aufbauen, welche sich für den Beobachter in einem lauten Knall bemerkbar macht.
(Überschallmauer) Auch diese Mauer kann durchbrochen werden.

Die sich verkürzenden Luftwellen könnt ihr im Alltag oft wahrnehmen. Wenn sich euch ein Auto nähert, verkürzen sich die Schallwellen vor ihm und ihr hört das Motorgeräusch in einem höheren Ton. Wenn es bei euch vorbei flitzt und es sich entfernt, wird das Geräusch tiefer.
"Iiii-uuummm!"
(Besonders eindrucksvoll bei Einsatzfahrzeugen mit Folgetonhorn)
Dieses Phänomen nennt man "Dopplereffekt".

Nun zum konkreten Beispiel: Unser theoretisches Raumschiff sendet Lichtwellen aus. Für sie wirkt ebenfalls der dopplereffekt. Auch deren nach vorne gerichtete Frequenz (Wellenabfolge) wird dichter, infolge der Eigengeschwindigkeit des Schiffes. Sie verschiebt sich zuerst in den Blau-bereich des sichtbaren Lichtes, während im Heckbereich, das Licht immer mehr rot erscheint.
bei steigender Geschwindigkeit wird das nach vorne gerichtete Licht ultraviolatt und sollte dann, rein theoretisch in den Röngtenberich übergehen.

Anders als bei Wasser oder Luft, kann diese Lichtmauer nicht durchbrochen werden. Die nur theoretisch denkbare "Bugwelle" , der "Überschallknall des Lichtes", müsste ein Beobachter als gewaltigen Energieausstoß wahrnehmen, was manche SF-Autoren und Filmemacher gewiss zu dem malerischen Lichtblitz inspiriert hat, mit dem die Starships der Sternenflotte auf Warpgeschwindigkeit gehen.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
jedoch das Sternenlicht,
des Westens, wir vergessen's nicht.

Vingilot
zuletzt bearbeitet 21.08.2010 12:18 | Top

RE: Wilkommen im Weltall!

#13 von Vingilot ( gelöscht ) , 21.08.2010 12:33

So weit also die Eindrücke eines solchen Ergeinisses für Beobachter von außen.
Nun wird es aber so richtig spannend.
Wie, zum Teufel, würde ein Passagier des Schiffes das Einschalten der Lampe wahrnehmen? Würde er gar nichts sehen, sondern bloß von UV- bzw. gar Röntgenstrahlen getroffen/getötet werden?

Ich kann das seriös nicht beantworten, weil hier die Relativitätstheorie einiges "mitzureden" hat, und ich sie nie wirklich verstanden habe.
Folgendes aber kann ich mir vorstellen:
Laut Einstein verlangsamt sich die relative Zeit mit der steigenden Geschwindigkeit im Inneren eines Raumschiffs. Bei nahezu Lichtgeschwindigkeit sollte auch die Zeit an Bord nahezu still stehen.
Dem zu Folge müsste für die Passagiere die Taschenlampe, die, von außen betrachtet, bloß harte Strahlung von sich gibt ...
ganz normal leuchten.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
jedoch das Sternenlicht,
des Westens, wir vergessen's nicht.

Vingilot
zuletzt bearbeitet 21.08.2010 12:36 | Top

RE: Wilkommen im Weltall!

#14 von Klaus Pfahl , 21.08.2010 12:41

Hallo Vingilot,
danke für die überzeugenden Beiträge. So langsam tasten wir uns vor. Einstein habe ich auch nie richtig verstanden. Die Sache mit dem Dopplereffekt hast Du sehr gut erklärt. Der tritt in allen Frequenzbereichen auf, angefangen bei den Tönen bis hin zu Funk- und Farbfrequenzen.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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RE: Wilkommen im Weltall!

#15 von Vingilot ( gelöscht ) , 21.08.2010 12:45

Wie ist deine Vorstellung zur Situation an Bord, Blitz?
"Licht oder nicht Licht?", das ist hier die Frage.


Wir wandern unter Bäumen weit vom Meer,
jedoch das Sternenlicht,
des Westens, wir vergessen's nicht.

Vingilot

   

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