Mückenplage

#1 von Klaus Pfahl , 11.07.2010 13:11

An vielen Gewässern Deutschlands trüben Heerscharen von Stechmücken die Sommerlaune. Experten versuchen, der Plage Herr zu werden – mit unterschiedlichem Erfolg. Über 500 Mückenlarven in einem Liter Wasser: Dem Chiemsee drohte diesen Sommer eine wahre Invasion der Plagegeister. Nach dem Dauerregen bietet die Hitze den Insekten ideale Bedingungen, um sich zu vermehren. Denn um sich entwickeln zu können, benötigen die Mücken stehende Gewässer. Manche behaupten sogar, daß Mücken als Blutsauger AIDS übertragen könnten. Sollte man diesen lästigen Insekten mit Gift zu Leibe rücken?
Ich selbst habe gute Erfahrungen mit Nelkenöl gemacht. Ein paar Tropfen auf die bloßliegende Haut verteilt schrecken diese Blutsauger ab.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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RE: Mückenplage

#2 von Hans ( gelöscht ) , 11.07.2010 15:58

Bloß kein Gift. Stechmücken haben einen Aktionsradius von 20 km. Wenn an einer Stelle mit Gift bekämpf wird, bringt das rein garnichts. Die Mücken wären sofort wieder da.
Massenauftreten von Insekten gibt es immer wieder und gehört zum Kreislauf der Natur.
Stechmücken haben eine wichtige Rolle in der Lebensgemeinschaft aquatischer und terrestrischer Gebiete. Gerade durch ihr periodisches Massenauftreten während der Fortpflanzungszeit erfüllen sie eine wichtige Funktion als Nahrungstiere, sowohl in ihrer Larvenform im Wasser (z.B. Fischnahrung), als auch in ihrer adulten Form als (z.B. Vögel- und Fledermausnahrung). Eine Forderung der flächendeckenden Bekämpfung (auch in Naturschutzgebieten, z.B. Achendelta!) stellt den Menschen einseitig in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

LG
Hans


Hans

RE: Mückenplage

#3 von Bleistift ( gelöscht ) , 11.07.2010 18:43

Sie sind eine Plage, die uns von wem auch immer geschickt wurde.
Sie sind so schnell, dass man sie jedenfalls mit dem Bleistift nicht erwischen kann.
Sie sind heimtückisch und krankheisterregend.
Die Mücke ist eine Strafe Gottes, wofür kann ich nicht sagen.


Je kürzer der Bleistift, umso größer die Schrift

Bleistift

RE: Mückenplage

#4 von Hans ( gelöscht ) , 11.07.2010 20:18

Zitat von Bleistift
Sie sind eine Plage, die uns von wem auch immer geschickt wurde.
Sie sind so schnell, dass man sie jedenfalls mit dem Bleistift nicht erwischen kann.
Sie sind heimtückisch und krankheisterregend.
Die Mücke ist eine Strafe Gottes, wofür kann ich nicht sagen.




Auch Mücken sind Geschöpfe Gottes. Mache es so, wie Blitz es vorgeschlagen hat. Es gibt wirksame Sprühmittel und Cremes, mit denen man sich wirkungsvoll schützen kann.

LG
Hans


Hans

RE: Mückenplage

#5 von Zaunkönig , 12.07.2010 15:25

Ich habe in diesen Jahr zwar erst einen Mückenstich, aber meinetwegen könnten alle Mücken auf einmal draufgehen. Mir ist es wirklich egal wie wichtig sie sind.

Euer Zaunkönig


Aufpassen, es kommt ein Vogel gezwitschert.

Der äußere Glanz, hütet das innere Wesen.

 
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RE: Mückenplage

#6 von Klaus Pfahl , 12.07.2010 18:11

Zitat von Zaunkönig
Ich habe in diesen Jahr zwar erst einen Mückenstich, aber meinetwegen könnten alle Mücken auf einmal draufgehen. Mir ist es wirklich egal wie wichtig sie sind.

Euer Zaunkönig



Dann würden viele kleine Piepmätze aussterben. Eine Massenvermehrung von Insekten, kann man regelmäßig beobachten. Mal sind es Marienkäfer, Mücken oder Libellen. Viele Tierarten profitieren davon und können ihre Bestände wieder ausgleichen. Der Mensch darf in den Kreislauf der Natur auf keinen Fall eingreifen. Die hilft sich in ihrem Chaos am besten selbst.

Gruß
Blitz


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aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: Mückenplage

#7 von Zaunkönig , 13.07.2010 11:14

Zitat von Blitz

Zitat von Zaunkönig
Ich habe in diesen Jahr zwar erst einen Mückenstich, aber meinetwegen könnten alle Mücken auf einmal draufgehen. Mir ist es wirklich egal wie wichtig sie sind.

Euer Zaunkönig



Dann würden viele kleine Piepmätze aussterben. Eine Massenvermehrung von Insekten, kann man regelmäßig beobachten. Mal sind es Marienkäfer, Mücken oder Libellen. Viele Tierarten profitieren davon und können ihre Bestände wieder ausgleichen. Der Mensch darf in den Kreislauf der Natur auf keinen Fall eingreifen. Die hilft sich in ihrem Chaos am besten selbst.

Gruß
Blitz




Wir "Piepmätze" ernähren uns auch von anderen Viechern, als nur Mücken.


Euer Zaunkönig


Aufpassen, es kommt ein Vogel gezwitschert.

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zuletzt bearbeitet 13.07.2010 | Top

   

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