RE: Wie „tierlieb“ dürfen Mieter sein?

#16 von Klaus Pfahl , 02.07.2010 20:58

Zitat von Lena

Zitat von Isis

Zitat von Lena
Ein paar Tiere sind Ok aber man sollte Es nicht übertreiben.

In Liebe Lena



Und dann bleibt die Arbeit meistens bei den Eltern hängen, oder?




Nein naja Allgemein kann Ich das Nicht sagen aber aufjedenfall ist das bei mir nicht so.
Ich kümmer mich selbst um meine Tiere. (1 Hase)

In Liebe Lena




1 Hase, soso, der käme bei mir irgendwann in die Bratröhre.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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RE: Wie „tierlieb“ dürfen Mieter sein?

#17 von Lena ( gelöscht ) , 02.07.2010 21:04

Zitat von Blitz

Zitat von Lena

Zitat von Isis

Zitat von Lena
Ein paar Tiere sind Ok aber man sollte Es nicht übertreiben.

In Liebe Lena



Und dann bleibt die Arbeit meistens bei den Eltern hängen, oder?




Nein naja Allgemein kann Ich das Nicht sagen aber aufjedenfall ist das bei mir nicht so.
Ich kümmer mich selbst um meine Tiere. (1 Hase)

In Liebe Lena




1 Hase, soso, der käme bei mir irgendwann in die Bratröhre.

Gruß
Blitz




ohoh Dann musst Du aber erst an Mir vorbei.

In Liebe Lena

Lena

RE: Wie „tierlieb“ dürfen Mieter sein?

#18 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 02.07.2010 22:26

@Blitz

Du Hasenmörder!


Hase und Jäger

Es zog der wilde Jägersmann
Sein grasgrün neues Röcklein an;
Nahm Ranzen, Pulverhorn und Flint’-
Und lief hinaus in’s Feld geschwind.

Er trug die Brille auf der Nas’
Und wollte schießen tot den Has.

Das Häschen sitzt im Blätterhaus
Und lacht den wilden Jäger aus.

Jetzt schien die Sonne gar zu sehr,
Da ward ihm sein Gewehr zu schwer.
Er legte sich ins grüne Gras;
Das alles sah der kleine Has.
Und als der Jäger schnarcht’ und schlief,
Der Has ganz heimlich zu ihm lief
Und nahm die Flint’ und auch die Brill’
Und schlich davon ganz leis’ und still.

Die Brille hat das Häschen jetzt
Sich selbst auf seine Nas’ gesetzt;
Und schießen will’s aus dem Gewehr.
Der Jäger aber fürcht’ sich sehr.
Er läuft davon und springt und schreit:
„Zu Hilf’, ihr Leut’, zu Hilf’, ihr Leut’!“

Da kommt der wilde Jägersmann
Zuletzt beim tiefen Brünnchen an,
Er springt hinein. Die Not war groß;
Es schießt der Has die Flinte los.

Des Jägers Frau am Fenster saß
Und trank aus ihrer Kaffeetass’.
Die schoß das Häschen ganz entzwei;
Da rief die Frau: „O wei! O wei!“
Doch bei dem Brünnchen heimlich saß
Des Häschens Kind, der kleine Has.
Der hockte da im grünen Gras;
Dem floß der Kaffee auf die Nas’.
Er schrie: „Wer hat mich da verbrannt?“
Und hielt den Löffel in der Hand.

Heinrich Hoffmann


Die Waffen nieder!
Bertha von Suttner

Schimmerlos

   

Balkonien

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