Mütter und Söhne

#1 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 30.06.2010 02:23

Mütter & Söhne

Die erste Liebe im Leben eines Mannes ist immer die Mutter. Da kann der Sohn gar nichts dafür. Das ist einfach so. Und natürlich wollen die stolzen Buben-Mamas immer nur das Beste für ihren Nachwuchs – und machen dabei oft viel falsch oder prägen das bedauernswerte männliche Kind so, dass es sein Leben lang nach Frauen sucht, die der Mutter ähnlich schauen. Vom Ödipus-Komplex werden auch prominente Zeitgenossen nicht verschont.

Jüngstes Opfer: Prinz Albert von Monaco, der sich eine Frau geangelt hat, die seiner Mutter optisch sehr ähnlich ist. Der Boulevard jubelt, der alternde Prinz lächelt beglückt, und der jungen Charlene Wittstock wird bereits das Grace-Kelly-Gen nachgesagt. Vielleicht vererbt sie es ja weiter – am besten an einen Sohn ...


Die Waffen nieder!
Bertha von Suttner

Schimmerlos

RE: Mütter und Söhne

#2 von Miss_Moneypenny ( gelöscht ) , 02.07.2010 10:23

Zitat von Schimmerlos
Mütter & Söhne

Die erste Liebe im Leben eines Mannes ist immer die Mutter. Da kann der Sohn gar nichts dafür. Das ist einfach so. Und natürlich wollen die stolzen Buben-Mamas immer nur das Beste für ihren Nachwuchs – und machen dabei oft viel falsch oder prägen das bedauernswerte männliche Kind so, dass es sein Leben lang nach Frauen sucht, die der Mutter ähnlich schauen. Vom Ödipus-Komplex werden auch prominente Zeitgenossen nicht verschont.

Jüngstes Opfer: Prinz Albert von Monaco, der sich eine Frau geangelt hat, die seiner Mutter optisch sehr ähnlich ist. Der Boulevard jubelt, der alternde Prinz lächelt beglückt, und der jungen Charlene Wittstock wird bereits das Grace-Kelly-Gen nachgesagt. Vielleicht vererbt sie es ja weiter – am besten an einen Sohn ...




Dass ich evtl. meiner Schwiegermutter ähnlich sehe, hab ich jetzt gerade noch gebraucht.:-(

Miss_Moneypenny

RE: Mütter und Söhne

#3 von Isis ( gelöscht ) , 02.07.2010 17:31

Zitat von Miss_Moneypenny

Zitat von Schimmerlos
Mütter & Söhne

Die erste Liebe im Leben eines Mannes ist immer die Mutter. Da kann der Sohn gar nichts dafür. Das ist einfach so. Und natürlich wollen die stolzen Buben-Mamas immer nur das Beste für ihren Nachwuchs – und machen dabei oft viel falsch oder prägen das bedauernswerte männliche Kind so, dass es sein Leben lang nach Frauen sucht, die der Mutter ähnlich schauen. Vom Ödipus-Komplex werden auch prominente Zeitgenossen nicht verschont.

Jüngstes Opfer: Prinz Albert von Monaco, der sich eine Frau geangelt hat, die seiner Mutter optisch sehr ähnlich ist. Der Boulevard jubelt, der alternde Prinz lächelt beglückt, und der jungen Charlene Wittstock wird bereits das Grace-Kelly-Gen nachgesagt. Vielleicht vererbt sie es ja weiter – am besten an einen Sohn ...




Dass ich evtl. meiner Schwiegermutter ähnlich sehe, hab ich jetzt gerade noch gebraucht.:-(




Ich kenne die Mutter von James. Die sieht garantiert anders aus als du


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

   

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