RE: Wildtulpen in Kasachstan

#16 von Isis ( gelöscht ) , 17.09.2010 18:52

Und da rasen die Idioten mit ihrer Seidenstraßen-Ralley durch die Steppe und richten großen Schäden an.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis
zuletzt bearbeitet 17.09.2010 18:52 | Top

Herbstzeitlose

#17 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 25.09.2010 02:26

Pflanze der Woche: Herbstzeitlose

Jetzt kann man die Zwiebeln noch pflanzen.

Die Herbstzeitlosen blühen und sorgen für einen oft unerwarteten Farbaspekt im Garten. Jetzt kann man die Zwiebeln noch pflanzen – sie blühen innerhalb von wenigen Tagen. Erst im Frühjahr kommen die Blätter. Herbstzeitlosen sind giftig, dennoch sollte man auf sie nicht verzichten. Herrliche Blüten bildet auch der Herbstkrokus – Crocus sativus – besser bekannt als Safrankrokus. Die Staubgefäße werden in der Küche als Gewürz verwendet. In der Wachau gibt es seit einigen Jahren eine Kultur von besonders blühwilligen Sorten. (www.crocus-austriacus.at)


Verletzende Worte
sollten auf Sand geschrieben werden,
lobende
in Stein gehauen.

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Schimmerlos

RE: Herbstzeitlose

#18 von Klaus Pfahl , 25.09.2010 12:50

Die Wachau muß ja ein besonders schöner Landstrich sein. Im TV habe ich schon viel darüber gesehen, aber ich war leider noch niemals dort.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Herbstzeitlose

#19 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 25.09.2010 12:56

Wenn du eine Schifffahrt danauabwärts machst kommst du an der Wachau vorbei, besonders empfehlenswert zur Marillenblüte.
Pack den Zaunkönig in seinen Käfig und auf los, gehts los!


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Schimmerlos
zuletzt bearbeitet 25.09.2010 12:58 | Top

RE: Herbstzeitlose

#20 von Hans ( gelöscht ) , 25.09.2010 19:47

die Reize der Landschaft können mit dem Fahrrad noch besser erkundet werden. Es gibt Reisegesellschaften, die organisieren Radtouren an den alten Treidelstraßen der Donau von Passau bis Wien, und die sind nicht einmal teuer.

http://www.radreisen.at/radtouren/oester...CFZGD3godCHVV4A

LG
Hans


Hans

RE: Herbstzeitlose

#21 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 25.09.2010 21:49

Dann bist du ja bald mit dem Radl da, freue mich schon, wenn wir uns kennenlernen.
Die
Radwege verlaufen direkt neben der Donau.

http://www.radreisen.at/radtouren/oester...CFd392AodLHYP6g


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Schimmerlos

Die Chrysantheme

#22 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 09.10.2010 21:39

Pflanze der Woche: Chrysanthemen




Kräftige Farben


Chrysanthemen gehören zu den typischen Herbstpflanzen – als „Friedhofspflanze“ wurden sie früher oft bezeichnet. Mit den vielen neuen Sorten ist das freilich anders geworden.

Vor vielen Hauseingangstüren, auf Balkonen und Terrassen findet man sie: Büsche mit einem Durchmesser von mehr als einem halben Meter und mehr. Zwar sind viele dieser Chrysanthemen – der Götterblumen der Japaner – winterhart, im Topf freilich nicht.

Überwintert man sie aber in frostfreien Räumen, schneidet sie im Frühjahr kräftig zurück und pflanzt sie im Frühjahr aus, dann wachsen sie im Beet hervorragend und beginnen im Herbst des kommenden Jahres wieder zu blühen.


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Schimmerlos

Gardengirls

#23 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 16.10.2010 01:30

Pflanze der Woche: „Gardengirls“



Bunt blühender Herbstbote „Gardengirls“ – diesen klingenden Namen hat eine Gruppe von Eriken, die sich durch viele phantastische Eigenschaften von den herkömmlichen Pflanzen unterscheiden. Die Gardengirls sind sogenannte Knospenblüher, das heißt, ihre Blütenknopsen öffnen sich nicht, zeigen aber die Farbe wie bei einer Blüte. Da diese Blüten nicht von Insekten bestäubt werden können, blühen sie länger und trotzen Nebel, Regen und den Frösten. Diese herbstlichen Blütenstauden sind für Balkon und Garten geeignet und gedeihen für die kurzfristige Bepflanzung in jeder Erde, will man aber einen Heidegarten anlegen, sollte das Substrat kalkfrei sein.

http://www.nachrichten.at/ratgeber/haus_garten/art123,484653


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Zierkohl

#24 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 30.10.2010 01:24

Pflanze der Woche: Zierkohl



Die Kälte macht ihn noch schöner. Auch wenn der Frost durchs Land zieht – er ist standhaft und zeigt sich von der schönsten Seite: der Zierkohl. Ja gerade die kühlen Nächte unter zehn Grad machen ihn erst richtig schön, dann beginnt sich das Grün zu verwandeln. Dann entsteht je nach Sorte das schöne purpurrote, rosa, rotviolette oder weiße Herz im grünen Kranz. Zierkohl wird im Handel nicht nur in unterschiedlichen Farben, sondern auch in glattblättrigen und krausblättrigen Sorten angeboten. Besonders extravagant sehen Zierkohlköpfe mit tief geschlitzten Blättern aus. Äußerst dekorativ sind diese Herbstpflanzen auch in Töpfen – am besten kombiniert mit anderen Herbstpflanzen, wie Gräsern. Sie nehmen dem Kohl auch ein wenig von seiner dominanten Stellung.

http://www.nachrichten.at/ratgeber/haus_garten/art123,494786


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zuletzt bearbeitet 30.10.2010 01:25 | Top

RE: Zierkohl

#25 von Klaus Pfahl , 30.10.2010 12:28

Der Zierkohl braucht kühle Nächte, denn erst dadurch bildet er seine typisch bunten Blätter aus. Sinken die Temperaturen nachts unter 10 Grad Celsius, dann erst verwandelt er seine grüne Farbe, in die bunten Facetten, die von rosa, über weiß bis hin zu rotviolett reichen können. In milden Klimaregionen und bei warmen Wintern kann er durchaus bis März überdauern.
Zierkohl ist essbar. Beim Kochen verliert er allerdings seine spektakuläre Farbe, geschmacklich ist er mit dem Weißkohl zu vergleichen.

Gruß
Blitz


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Die Quitte

#26 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 06.11.2010 00:35

Pflanze der Woche: die Quitte





Diese Pflanze ist auch zur Dekoration geeignet. Die Quitte (Cydonia oblonga) gedeiht auf allen nicht zu schweren und zu staunassen Böden. Den Boden alljährlich im Frühjahr mit Kompost abdecken, dann reicht das bereits. Das Schöne an dem Baum mit den großen, saftig grünen Blättern sind die Blüten, die einzeln nach der Blattbildung erscheinen.

Bei den Quitten gibt es schätzungsweise mehr als 200 Sorten, wobei die bekanntesten die Birnenquitte „Riesenquitte von Vranja“ oder die vor einigen Jahren auf den Markt gekommene und angeblich feuerbrandresistente Sorte „Cydora“ sind. Birnenquitten hingegen sind weicher und aromatischer mit hellrotem Saft. Die grüne bis goldgelbe Schale ist ledrig-hart und glatt.

Ist die Quitte vollreif, leuchtet sie zitronengelb und ist mit einem leichten Flaum bedeckt. Verwendbar sind auch alle Zierquitten – die botanisch gesehen mit den Quitten nichts zu tun haben, aber ähnlich hohe Inhaltsstoffe besitzen.

Die Quitten kann man nicht roh essen. Aber Gelees, Kompotte, Tees oder Liköre sind wirklich köstlich. Legt man sie in Schalen im Wohnzimmer, dann verströmen sie über Wochen einen zarten Duft.


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RE: Die Quitte

#27 von Klaus Pfahl , 09.11.2010 19:02

Solch einen Birnenquittenbaum hatte ich früher in meinem Schrebergarten. Leider hatte ihn mein Nachfolger abgeholzt. Die Früchte hatte ich immer entsaftet und zu Gelee verarbeitet. Etwas Gesünderes gibt es in unseren heimischen Gärten nicht. Die Quitten sind nebst ihrem reichhaltigen Vitamingehalt stark eisenhaltig. Viele Menschen leiden unter Eisenmangel.


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Usambaraveilchen

#28 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 27.11.2010 02:06

Pflanze der Woche: Das Veilchen ist wieder da.



Usambaraveilchen ganz weihnachtlich .
Viele Jahre schien es völlig verschwunden, nun aber ist es wieder im Kommen: das Usambaraveilchen – auch Afrikanisches Veilchen oder botanisch Saintpaulia ionan-tha. Am bekanntesten ist das mit den blauen und violetten Blüten. Es gibt aber auch weiße, rote, rosa und manchmal auch gefüllte Blüten. Die samtig-behaarten Blätter mögen kein direktes Sonnenlicht, mit den Zimmertemperaturen in den Wohnräumen kommen die Pflanzen aber gut zurecht. Niemals mit zu kaltem Wasser gießen, beim Düngen einen Blütendünger verwenden, dann wird das Usambaraveilchen jahrelang blühen. Wer Lust zum Experimentieren hat, der kann sie ganz leicht vermehren: Ein Blatt mit Stiel in eine sandige Aussaaterde stecken, nach einigen Wochen haben sich Wurzeln gebildet und ein neues Usambaraveilchen ist entstanden.

http://www.nachrichten.at/ratgeber/haus_garten/art123,511960


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RE: Usambaraveilchen

#29 von Klaus Pfahl , 05.07.2011 17:43

Eine Gartenlaube ganz besonderer Art:
Die Konstruktion besteht aus einzelnen Bäumen, die miteinander verflochten wurden.

Bild anklicken


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zuletzt bearbeitet 05.07.2011 | Top

RE: Usambaraveilchen

#30 von Waldveilchen , 26.07.2011 06:16

Diese Gartenlaube sieht toll aus!!

Das braucht sicher einige Jahre, bis die Bäume so gewachsen sind.

 
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