bankengeheimnis

#1 von lei , 10.04.2015 03:13

faz:

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutsche-bank-laut-medien-vor-milliardenstrafe-wegen-zinsmanipulation-13530552.html

wer sackt die strafe ein? wird hier auf "legale" weise geld von den banken abgeschöpft?
wann kommen die milliarden zurück, die deutschland zur bankenrettung ausgegeben hat?

 
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RE: bankengeheimnis

#2 von Klaus Pfahl , 14.04.2015 01:38

Die können wir abschreiben Am besten wäre es Gold und Silber wieder als Wert- und Geldgrundlage einzuführen. Die USA haben es jedenfalls vor:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....zahlungsmittel/

Nur dazu müssten alle Goldbestände im Ausland wieder nach Deutschland geschafft werden.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: bankengeheimnis

#3 von GG146 , 29.10.2015 20:22

Schrecklich, eine humanitäre Katastrophe jagt die nächste ...

Zitat
Donnerstag, 29. Oktober 2015

Keine Dividende: Tausenden Deutsche-Bank-Aktionären droht Hungertod



Frankfurt (dpo) - Wenn nicht bald jemand hilft, ist alles zu spät. Tausenden Aktionären der Deutschen Bank droht nach einem Ausfall der Dividenden für 2015 und 2016 ein qualvoller Hungertod – und die Gesellschaft schaut einfach weg. Beobachter befürchten eine humanitäre Katastrophe.

(...)

Bereits jetzt ernähren sich viele Betroffene nur von wenig nahrhaften Fischeiern, vergorenen Traubensäften und kaum kalorienhaltigem Kokain, so Noffke. Da sich viele Deutsche-Bank-Aktionäre außerdem die meiste Zeit auf Yachten im Mittelmeer aufhalten, werden sie von klassischen Hilfseinrichtungen wie den Tafeln nicht erreicht.

(...)



http://www.der-postillon.com/2015/10/kei...tsche-bank.html

 
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RE: bankengeheimnis

#4 von Schiffskatze , 30.10.2015 16:37

Zitat
Da sich viele Deutsche-Bank-Aktionäre außerdem die meiste Zeit auf Yachten im Mittelmeer aufhalten, werden sie von klassischen Hilfseinrichtungen wie den Tafeln nicht erreicht.


Das nächste Desaster bahnt sich an; das Mittelmeer gerät ja immer mehr in die Negativschlagzeilen. Kann man diesen Leuten denn gar nicht helfen? Es muss doch Möglichkeiten geben. Ich fände es unverantwortlich sie in den heißen Mittelmeerwinden aus der Sahara sich selbst zu überlassen. Sie brauchen schnellstens unsere Hilfe und Solidarität und nicht die ... zig tausend entlassenen Angestellten, die praktisch immer die Möglichkeit haben, die Tafeln risikolos aufzusuchen, ohne dass es ein gewagtes Unterfangen zu werden droht.


********************************************
Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit

Susan Brownell Anthony,
amerikanische Frauenrechtlerin 1820-1906

 
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zuletzt bearbeitet 30.10.2015 | Top

   

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