RE: Eine Folge des Klimawandels

#1 von Klaus Pfahl , 25.05.2010 18:14

Zitat
Das Wasser des Tanganjikasees in Zentralafrika ist mit 26 Grad so warm wie seit 1500 Jahren nicht mehr, ergab eine im Fachmagazin "Nature Geoscience" veröffentlichte US-Studie, zu der Sedimentproben ausgewertet wurden. Damit sei die Artenvielfalt im See und die Nahrungsgrundlage für Millionen Menschen gefährdet. Das wärmere Oberflächenwasser verhindert, dass kühle, nährstoffreiche Strömungen aus den Tiefen nach oben gelangen.



Woher wissen die, daß es vor 1500 Jahren genauso warm gewesen sein soll? Ich halte die ganze Panikmache mit der Klimaerwärmung und CO2-Austoß für übertrieben. Wenn noch mehr Gletscher auf Grönland abschmelzen, wird der Golfstrom langsamer, und dann gibt es ordentlich kalte Füße.

Mehr dazu hier:
http://www.bodensee-sternwarte.de/Archiv.../golfstrom.html

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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zuletzt bearbeitet 17.12.2010 | Top

RE: Eine Folge des Klimawandels

#2 von mr-mali ( gelöscht ) , 16.12.2010 18:29

Die Klimaänderungen sind etwas völlig normales. Abnormal ist an den jetzigen Temperaturen nichts, also: Gar nichts.

1. Die Temperaturen zur Zeit von Jesus waren im Schnitt 2°C höher als heute. Dies bezeugen die Eiskernbohrungen und andere Indizien (Geologische I.).

2. Es gibt bisher keinen einzigen Beweis, daß die CO²-Konzentration ursächlich für die Temperaturänderung ist. Vielmehr gibt es deutliche Nachweise, daß die Veränderungen in der Temperatur kausal maßgeblich für die Veränderungen an CO²-Konzentration. Die CO²-Konzentration "hinkt" der Temperatur ca. um 600..800 Jahre nach. Grund für diesen Time-Lag ist die Menge Wasser auf dem Globus (Mehr als 70% der Fläche!), bei der eine solche Zeit notwendig ist um die Wassermenge maßgeblich zu erwärmen/abzukühlen. Wärmeres Wasser kann dann weniger CO² speichern.

3. Erstaunlich ist, daß das IPCC sich "genötigt" fühlt, Daten gezielt zu fälschen um die Theorie von der "anthropogenen" Erwärmung aufrecht zu erhalten. Bisher wurden mehrere "Versehen" (Euphemismus für derbe Lügen?) zugegeben, als die Beweislast zu erdrückend wurde.....

4. Vor ca. 40 Jahren haben die gleichen Katastrophenapostel von heute vor einer bevorstehenden neuen Eiszeit gewarnt.....

5. Was ist an kälteren klimatischen Verhältnissen so erstrebenswert? Wann, in den historischen letzten 2000 Jahren, waren den niedrigeren Temperaturen etwas gutes zu verdanken? Zwischen 15. und 19. Jh gab es eine globale "kleine Eiszeit", (so auch um das 6. Jh) und diese Kälteperioden waren IMMER begleitet von Hungersnöten und Kriegen um Nahrung. Kann mir jemand erzählen, wann es auf der Welt kälter wurde und zugleich Mensch und Tier besser ging?

6. Als kleines Beispiel für die Einwirkung von Kälteeinbrüchen kann die Periode nach 1815 genommen werden: 1815 brach der Tambora aus (VEI=7) auf der indonesischen Insel Sumbawa. Die Menge Material, die ausgeworfen wurde, bescherte der Welt einen enormen Temperaturabfall. In den folgejahren gab es rund um den Globus enorme Hungersnöte, Futtermangel und Tier sterben, was mehrere Jahre andauerte.

Also nochmal: Was ist an niedrigere Temperaturen so wünschenswert ? !

7. Es sind global NIEDRIGERE Temperaturen, die für Stürme und sonstige Katastrophen ursächlich sind. Siehe zB die Jahre nach 1315:

Zitat
Irland litt unter extrem kalten Wintern von 1315 bis 1317, die Tausende Menschen nicht überlebten. Alle Ernten waren vernichtet, eine Hungernot brach aus.

(Aus: http://www.unwetter.de/pages/eurgu.php)
Ferner zerbrach eine Nordsee Insel usw., usf.. Stürme mehren sich bei wachsendem Temperaturunterschied zwischen den Äquatorialzonen und den Polarzonen. Jedoch VERRINGERN sich bei globaler Erwärmung genau diese Unterschiede! Wärmere Temperaturen verursachen also keineswegs MEHR sondern WENIGER Stürme!

Die Prognose, daß höhere Temperaturen MEHR Stürme verursachen würden, stammt nicht rein zufällig von den "Wissenschaftlern", die für Versicherungsunternehmen "forschen"..... Manche behaupteten sogar, daß höhere Temperaturen zu mehr Vulkanausbrüchen(!) führen könnten.....

8. In den erdgeschichtichen Zeiten gab es lange Perioden, in denen die CO²-Konzentrationen 10 bis 14(!) fach höher waren. Erstaunlicherweise hat die Welt überlebt, auch die obligatorischen "armen" Eisbären.....

9. Wer mehr über temperatur-ursächliche Faktoren lesen möchte, der beschäftige sich lieber mit den Milanković-Zyklen anstatt den IPCC-Priestern von der "Kirche der letzten Grilltage" hingebungsvoll und ehrfüchtig zu lauschen.....

mr-mali

   

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