Dürfen Kommunen rechtsextreme Rechtsanwälte beschäftigen?

#1 von Klaus Pfahl , 11.06.2014 22:00

Zitat
Kommunen in Sachsen-Anhalt beschäftigen seit Jahren einen bundesweit bekannten Neonazi-Anwalt. Wie Recherchen des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS und ZEIT ONLINE ergaben, arbeitete der rechte Szeneanwalt Thomas Jauch in den vergangenen Jahren für mindestens elf Gemeinden und eine Anstalt des öffentlichen Rechts in Sachsen-Anhalt. Es flossen hunderttausende Euro an Steuergeldern. Allein die Gemeinde Zorbau bei Weißenfels hat demnach im Jahr 2010 rund 185.000 Euro an Jauch gezahlt.



http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/kommune...-anwalt100.html

Ich finde, jeder Anwalt hat das Recht und sogar die Pflicht Rechtsextreme und Kindesmörder zu verteidigen, weil für jeden Angeklagten erst einmal die Unschuldsvermutung gilt


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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RE: Dürfen Kommunen rechtsextreme Rechtsanwälte beschäftigen?

#2 von Gulliver , 11.06.2014 22:42

Finde ich auch.
Solange jemand seinen Job gut macht, meistens sind die Rechten mutige und gute Anwälte, dürfen sie auch von Jedermann engagiert werden.

 
Gulliver
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