bush und kein ende

#1 von lei , 05.05.2013 11:41

http://www.youtube.com/watch?v=1lE_kx_l_XM

in china wird dieser film als eingeständnis gewertet, das
bush der initiator der anschläge in new york und jüngst in boston war.

 
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RE: bush und kein ende

#2 von Klaus Pfahl , 05.05.2013 12:07

Auch wenn W. Bush ein gelenkter Idiot der Hochfinanz war und ist. Dass er hinter den Anschlägen steckte, glaube ich nicht so recht. Das fällt wohl in den Bereich der Verschwörungstheorien. Wahrscheinlich werden wir es nie genau erfahren.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: bush und kein ende

#3 von lei , 05.05.2013 16:51

die chinesischen medien bewerten seine aussage indirekt als eingeständnis.

 
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RE: bush und kein ende

#4 von Proconsul48 , 07.05.2013 09:04

Bush jun. hat genug Fehler gemacht, aber diese Causa ist ihm nicht anzulasten...

 
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RE: bush und kein ende

#5 von Cetric , 17.10.2013 20:55

Bush ist ja selbst ein SimpleMind und ich denke mal die Fäden hatte Dick Cheney, der Vize, in der Hand. Ein ganz gewiefter Machtpolitiker, tief in der Ölindustrie steckend. Wenn ich irgendwem schiefe Touren zutraue dann dem.
Was Bush und solche Patrioten angeht, so würden sie sich wahrscheinlich lieber einen Finger abbeißen lassen, als ur-amerikanische Symbole von Macht und Wohlstand, wie es die angegriffenen Gebäude sind (Pentagon - klar, die Machtzentrale. World trade center - klar, Machtsymbol des westlichen Kapitalismus), zerstören zu lassen. Das war ja wie die Schändung einer Nation, und das lassen solche Leute nicht zu. Da muß einer wie Cheney schon sehr gute 'Überzeugungsarbeit' liefern, um seinen Präsidenten dafür gewinnen zu können. Kommt dazu, daß solche Vorhaben - wenn sie denn auf die US-Regierung zurückgingen - immer in Gefahr sind aufgedeckt zu werden, wenn nicht vorher, dann eben nachher. Die Gefahr eines solchen Image-Verlustes, wenn DAS rauskäme, ist derart emminent, daß sich die Idee eigentlich von alleine verbietet, daß die Regierung das angezettelt haben könnte. Ja sicher, sie haben gewußt den Anschlag zu instrumentalisieren. Aber das tun schließlich alle Politiker. Daraus allein würde ich noch nicht schließen wollen, daß sie die Urheber sein müßten. Wie gesagt, die patriotische Hemmschwelle etwas gegen primäre eigene Symbole zu unternehmen (bei Amis SEHR hoch), plus die Unmöglichkeit eine Aufklärung dieser angenommenen Verstrickung darin vollkommen ausschließen zu können - diese beiden Gesichtspunkte zusammen lassen mich weiterhin eine Verschwörungstheorie ablehnen, die die US-Regierung als Urheberin sieht.

 
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RE: bush und kein ende

#6 von Klaus Pfahl , 18.10.2013 01:09

Gäbe es hier ein Bewertungssystem - doppelgrün!


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: bush und kein ende

#7 von Gulliver , 18.10.2013 01:24

Von mir auch:

 
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RE: bush und kein ende

#8 von bär ( gelöscht ) , 18.10.2013 11:35

Zitat von lei im Beitrag #1
http://www.youtube.com/watch?v=1lE_kx_l_XM

in china wird dieser film als eingeständnis gewertet, das
bush der initiator der anschläge in new york und jüngst in boston war.


von wem denn?

bär

RE: bush und kein ende

#9 von bär ( gelöscht ) , 18.10.2013 11:43

Zitat von Cetric im Beitrag #5
Bush ist ja selbst ein SimpleMind und ich denke mal die Fäden hatte Dick Cheney, der Vize, in der Hand. Ein ganz gewiefter Machtpolitiker, tief in der Ölindustrie steckend. Wenn ich irgendwem schiefe Touren zutraue dann dem.
Was Bush und solche Patrioten angeht, so würden sie sich wahrscheinlich lieber einen Finger abbeißen lassen, als ur-amerikanische Symbole von Macht und Wohlstand, wie es die angegriffenen Gebäude sind (Pentagon - klar, die Machtzentrale. World trade center - klar, Machtsymbol des westlichen Kapitalismus), zerstören zu lassen. Das war ja wie die Schändung einer Nation, und das lassen solche Leute nicht zu. Da muß einer wie Cheney schon sehr gute 'Überzeugungsarbeit' liefern, um seinen Präsidenten dafür gewinnen zu können. Kommt dazu, daß solche Vorhaben - wenn sie denn auf die US-Regierung zurückgingen - immer in Gefahr sind aufgedeckt zu werden, wenn nicht vorher, dann eben nachher. Die Gefahr eines solchen Image-Verlustes, wenn DAS rauskäme, ist derart emminent, daß sich die Idee eigentlich von alleine verbietet, daß die Regierung das angezettelt haben könnte. Ja sicher, sie haben gewußt den Anschlag zu instrumentalisieren. Aber das tun schließlich alle Politiker. Daraus allein würde ich noch nicht schließen wollen, daß sie die Urheber sein müßten. Wie gesagt, die patriotische Hemmschwelle etwas gegen primäre eigene Symbole zu unternehmen (bei Amis SEHR hoch), plus die Unmöglichkeit eine Aufklärung dieser angenommenen Verstrickung darin vollkommen ausschließen zu können - diese beiden Gesichtspunkte zusammen lassen mich weiterhin eine Verschwörungstheorie ablehnen, die die US-Regierung als Urheberin sieht.

Ich halte auch VTs für Blödsinn in denen die US-Regierung nur eine Mitwisserrolle spielt. Auch das ist mit dem amerikanischen Patriotismus unvereinbar.

bär

RE: bush und kein ende

#10 von Cetric , 18.10.2013 12:44

Zitat von bär im Beitrag #9

Ich halte auch VTs für Blödsinn in denen die US-Regierung nur eine Mitwisserrolle spielt. Auch das ist mit dem amerikanischen Patriotismus unvereinbar.


Es gab ja mal eine Tendenz in der US-Politik, zu schmutzigen Tricks zu greifen (gegen den politischen Gegner) - das war der Einbruch ins Watergate-Hotel 1973. Aber der Sturm, der nach der Entdeckung durch die Reporter der Washington Post losging, und Richard Nixon das Amt gekostet hätte (wenn er nicht selbst zurückgetreten wäre), dürfte US-Politikern zum ewigen (wollen's hoffen) Gedenken gereicht haben, sich nicht aufs dünne Eis der 'covert actions' zu begeben. Der Image-Schaden ist einfach zu groß und zu viele Unabwägbarkeiten im Spiel, um krumme Touren, wie hier ein inszenierter Angriff auf die eigenen Machtsymbole, zu unternehmen.

Na ja, es passieren auch sonst genug Dinge, um die USA zu diskreditieren - Snowden sei dank. Könnte mir vorstellen, daß man ihn hätte gern verschwinden lassen, wenn man im Vorfeld Indizien gehabt hätte daß er auspacken würde. Aber es kam zu schnell und Ed war zu schlau um seine Skrupel erkennen zu lassen.

Übrigens habe ich davon gelesen, daß Bush Obama für seine Amtsführung gelobt habe. Das wirft auch nicht das beste Licht auf Obama, an seiner Stelle wäre ich echt betroffen über dieses 'Lob'.

 
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RE: bush und kein ende

#11 von Proconsul48 , 27.02.2014 22:01

Zitat von Cetric im Beitrag #10
Zitat von bär im Beitrag #9

Ich halte auch VTs für Blödsinn in denen die US-Regierung nur eine Mitwisserrolle spielt. Auch das ist mit dem amerikanischen Patriotismus unvereinbar.


Es gab ja mal eine Tendenz in der US-Politik, zu schmutzigen Tricks zu greifen (gegen den politischen Gegner) - das war der Einbruch ins Watergate-Hotel 1973. Aber der Sturm, der nach der Entdeckung durch die Reporter der Washington Post losging, und Richard Nixon das Amt gekostet hätte (wenn er nicht selbst zurückgetreten wäre), dürfte US-Politikern zum ewigen (wollen's hoffen) Gedenken gereicht haben, sich nicht aufs dünne Eis der 'covert actions' zu begeben. Der Image-Schaden ist einfach zu groß und zu viele Unabwägbarkeiten im Spiel, um krumme Touren, wie hier ein inszenierter Angriff auf die eigenen Machtsymbole, zu unternehmen.

Na ja, es passieren auch sonst genug Dinge, um die USA zu diskreditieren - Snowden sei dank. Könnte mir vorstellen, daß man ihn hätte gern verschwinden lassen, wenn man im Vorfeld Indizien gehabt hätte daß er auspacken würde. Aber es kam zu schnell und Ed war zu schlau um seine Skrupel erkennen zu lassen.

Übrigens habe ich davon gelesen, daß Bush Obama für seine Amtsführung gelobt habe. Das wirft auch nicht das beste Licht auf Obama, an seiner Stelle wäre ich echt betroffen über dieses 'Lob'.

Das ist ein Schuß, der AUCH nach hinten losgeht, auch wenn es Bush nicht mehr wirklich juckt...

 
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