Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#1 von schlau , 19.01.2013 11:39

Ich hoffe ich bin hier richtig, wenn nicht bitte ich den Admin dort hin zu kopieren wo der beitrag hin gehört

danke im voraus

Das Thema Sucht, ist ein Thema was alle angeht. Ich glaube in jeder Familie oder Freundeskreis ist ein/e Süchtige.Meist ist es Alkohol,Medikamente oder Internetsucht aber auch einkaufsucht spielt vermehrt eine Rolle. Was harmlos anfängt wird immer zum Familien Trama. Das heißt durch die sucht egal was es ist, vernachläsigt man automatisch Familie Freunde und auch Partner/in. Mann/Frau blüt nur noch in seiner/ihrer Sucht auf.Alles andere ist egal, das tut für die Angehörigen weh. Ich selbst bin clain. Meine Rückfälle werden weniger. Und kürzer, dafür intensiever habe ich gehört ;) ich höre meist nach 2-4 Tagen wieder auf, was natürlich Tötlich sein kann. Der Rückfall aber auch der kalte Entzug. was die meisten so wie ich auch in kauf nehmen. Das heißt jetzt nicht, wenn man Internetsüchtig ist oder Spielsucht dass man keinen Entzug hat. Nehmen wir ein beispiel und da kenne ich mehrere: eine Bekannte von mir ist Internet Süchtig. Wenn sie auf steht dann schnell Duschen( was bei suchtkranke die drauf sind nicht immer der Fall ist) dann geht es so fort an den PC. Da bleibt sie den ganzen Tag bzw vielleicht die halbe Nacht. Dazwischen muss sie mal zum Arzt oder ganz dringend zum amt oder einkaufen. Aber mehr auch nicht. Freunde hat sie schon lange keine mehr. Wenn man ihr den PC weg nimmt. Was glaubt ihr was mit ihr passiert? Die dreht durch, wirklich. sie weiß nicht was sie mit der Zeit anfangen soll. Die wo sie im Netz verbracht hat. Obwohl sie so viel zu tun hat. Wohnung aufräumen besuch zur Familie usw. Sie schaft das nicht, sie hat Geistig so ein Entzug das versteht keine/r kann man auch schlecht. Weil eigentlich hat jede/r der/die nicht Süchtig sind auch andere Hobbys. Sie nicht! Man nimmt ihr das weg wovon sie lebt und sie ist KEIN Einzelfall !! es werden immer mehr. Egal welche Sucht.Sie muss sich neu finden, mit oder ohne hilfe. Ich empfähle mit hilfe damit sie ihren altag gut schaffen kann. Als Angehörige/r schaut man traurig zu, redet den Mund fusselig schreit usw. bringt alles nix. Man hört dann immer wieder: mensch das verstehst du nicht, ich muss doch im netz sein weil ich erreichbar sein muss sei es auf fb oder auf ihr/sein Forum oder sonstige ausreden. Ich kenn sie fasst alle aus reden, warum man im netz den ganzen Tag sein muss oder warum mann/frau Alk trinken muss usw. Meistens regt es mich auf, wenn man meint mir irgend welche Storys zu erzählen zu müssen wenn man seine Sucht nachkommen muss. Ich kenne mich selber sehr gut aus in Sachen Sucht. war ja lang genug drauf. Und trotzdem wird versucht (nicht mit Absicht) mich immer wieder zu täuschen. Das ist zwar Traurig aber normal für Suchtkranke. Meine Bekannte hat es nicht geschafft dazu gehört eine Menge Kraft, Kopf und Körper Clean zu halten.


sehr schlau ;-)

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#2 von Klaus Pfahl , 19.01.2013 18:12

Auha, das Problem ist heutzutage alltäglich. Zuerst möchte ich einmal fragen, von welcher Sucht bist Du clean geworden? Waren es Medikamente, Alkohol, Nikotin, Heroin oder auch diese Internetsucht? Wurden Dir Medikamente verordnet und nimmst Du sie regelmäßig ein? Und hast Du selbst eine Familie?

Denn jede Sucht wird anders therapiert.

Was Deine Freundin betrifft, je früher eine Internetsucht erkannt wird, desto leichter kann sie auch bekämpft werden. Die häufigsten Alarmsignale sind: Dazu geht es auf folgendem Link weiter.....

http://www.der-postillon.com/2011/09/rat...s-sie-uber.html

Auf jeden Fall ist eine Selbsttherapie so gut wie aussichtslos. Bei Suchtproblemen sollte eine Selbsthilfegruppe oder ein dazu berufener Therapeut konsultiert werden.

Schön, dass Du darüber so offen schreibst. Vielleicht finden wir die richtigen Antworten.

Gruß
Blitz


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#3 von Gast ( gelöscht ) , 19.01.2013 18:17

Ich bin süchtig nach Internet und nach Speiseeis.
Ansonsten bin ich clean.

Gast

RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#4 von schlau , 19.01.2013 19:44

Zitat von Blitz im Beitrag #2
Auha, das Problem ist heutzutage alltäglich. Zuerst möchte ich einmal fragen, von welcher Sucht bist Du clean geworden? Waren es Medikamente, Alkohol, Nikotin, Heroin oder auch diese Internetsucht? Wurden Dir Medikamente verordnet und nimmst Du sie regelmäßig ein? Und hast Du selbst eine Familie?

Denn jede Sucht wird anders therapiert.

Was Deine Freundin betrifft, je früher eine Internetsucht erkannt wird, desto leichter kann sie auch bekämpft werden. Die häufigsten Alarmsignale sind: Dazu geht es auf folgendem Link weiter.....

http://www.der-postillon.com/2011/09/rat...s-sie-uber.html

Auf jeden Fall ist eine Selbsttherapie so gut wie aussichtslos. Bei Suchtproblemen sollte eine Selbsthilfegruppe oder ein dazu berufener Therapeut konsultiert werden.

Schön, dass Du darüber so offen schreibst. Vielleicht finden wir die richtigen Antworten.

Gruß
Blitz


Hallo Blitz :)

ich bin politoks das heißt ich habe Alkohol, Medikamenten und Drogen missbrauch begangen. Ih hatte meistens Kalt Entzogen. Das heißt nach dem Rausch egal was, dann versuchen das Bett bzw das WC zu hüten krämpfe jeglicher art waren an der Tages Ordnung. Schlafstörungen waren in der Nacht normal bzw Alpträume. Ich hatte damals das ist lange her einen häftigen Entzug hinter mir, wenn mir in der zeit ein Arzt mich gesehen hätte der hätte mich sofort ins nächst beste BZK gesteckt. Ich hatte damals 2 Blomben gespritzt. Und natürlich waren mehrere Flaschen Schnaps normal Tappletten auch( frag mich bitte nicht welche Hauptsache es törnte irgend wie) wenn mann sich spritzt kannst du trinken was du willst und du denkst du bist nicht hei. Ich stand damals vor Weihnachten(es war sau kalt, Schnee usw draußen und habe geschnort mit T.schirt) laut Erzählung von Passanten die ich dann eine Woche später getroffen habe. Zurück zum Thema. Also ich hat an dem Abend mal wieder den Entschluss getroffen auf zu hören. Also habe ich auf gehört. (hätte ich damals gewusst was das für eine Hölle für Körper ist dann hätte ich es nicht kalt entzogen das kannst du mir glauben) ich habe bei einen Typen Entzogen der wo was von mir wollte das war die Hölle. Ich konnte nicht mal alleine aufs Klo gehen so schwindlich und zittrig war ich der Eimer stand neben mir. ich habe ca 1 woche gebraucht das ich einigermassen alleine Laufen konnte. Und dann wenn ich was gegessen habe etwas drin blieb. So viel dazu was Sucht alles anstellt.ich nehme nur schilddrüsen tabletten mehr nicht.Und die machen nicht Süchtig. ich will keine Tapletten nehmen ich werde sehr schnell Süchtig danach. ich merke wenn ich zwei Kopfschmerztapletten in zwei Tage nehme dann habe ich am dritten Tag leichtes zittern. das erspare ich mir lieber.

Familie ja, aber sehr schwierig.

Internetsucht habe ich gott sei dank nicht. Aber ich kenne mehrere die mir als Kumpel oder wie geschrieben Freund/in haben. Und es ist schwer die Leute zu zu Gucken wie manche Langsam kaputt gehen. Ist nicht böse gemeint, sondern einfach nur Traurig Manche/r sind so Inteliegend das sie/er ziemlich zu was bringen könnten geht nicht weil die Sucht dazwischen ist. Und die Kraft nicht haben raus zu kommen. Ich hoffe ich konnte etwas beantworten. Ich werde mal die nächsten Tage einige Sachen über Sucht und entzug posten


sehr schlau ;-)

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#5 von Laura , 19.01.2013 19:46

Zitat
Was Deine Freundin betrifft, je früher eine Internetsucht erkannt wird, desto leichter kann sie auch bekämpft werden. Die häufigsten Alarmsignale sind: Dazu geht es auf folgendem Link weiter.....



Der ungeeignetste Ort um die Internetsucht zu bekämpfen ist das Internet. Ich habe für den PC nur sehr wenig Zeit und schon gar kein Handy mit Internetanschluss. So ein I-Phone, oder wie die Dinger heißen, machen erst richtig süchtig.

Ich bin täglich, wenn überhaupt, nur für knapp eine Stunde am PC. Ansonsten ist mein Tag mit Arbeit und Haushalt ausgefüllt.

Ich kann nur eine Selbsthilfegruppe empfehlen und ein wenig mehr Sex mit einem Mann.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#6 von Klaus Pfahl , 19.01.2013 19:55

@schlau,
alle Achtung, was Du da geleistet und an Dir gearbeitet hast. Ich bin leider kein Medizinmann, und von daher halte ich es für gefährlich Ratschläge zu geben. Aber aus meinem Bauchgefühl her würde ich doch das Internet als Ablenkung von Alkohol und Drogen anraten. Foren sind gut, Facebook und Twitter dagegen würde ich an Deiner Stelle meiden, sonst kommst Du von einer Sucht in die andere.

Wie wäre es mit Garten oder Haustiere?


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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#7 von Gast ( gelöscht ) , 19.01.2013 20:14

Ich kann mich schon losreißen vom Internet, wenn es nötig ist.
Wenn andere Dinge getan werden müssen, bei mir geht es meistens neben der Arbeit.

Gast

RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#8 von schlau , 19.01.2013 20:37

Zitat von Gast im Beitrag #7
Ich kann mich schon losreißen vom Internet, wenn es nötig ist.
Wenn andere Dinge getan werden müssen, bei mir geht es meistens neben der Arbeit.


das finde ich gut.

@ Blitz

danke dir. Aber ich habe noch viel zu tun an mit zu arbeiten die rück fälle werden weniger aber die müssen ganz weg bleiben das ist mein ziel. Hm. Internet, ist zwar eine feine Sache aber unter schätzen darf mann/frau das auch nicht siehe meine Freundin und co. Aber für jedes Problem gibt es eine Lösung.Mir hilft sehr viel zu zeit darüber zu schreiben und vielleicht hat der eine oder die andere Erfahrungen mit Bekannten/freund oder Nachbarn gemacht und kann berichten wenn er/sie will natürlich.


sehr schlau ;-)

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#9 von Klaus Pfahl , 19.01.2013 20:40

@Gast
Du bist ja auch in der glücklichen Lage in einem schönen Haus mit einem wunderhübschen Garten zu wohnen. Da fällt immer Arbeit an. Bei mir ist es ja so ähnlich.
Allerdings muss ich zugeben, war ich früher ohne Internet viel kreativer. Ab Frühjahr werde ich auch meine Aktivitäten am PC stark einschränken müssen. Es gibt viel zu tun.


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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#10 von schlau , 19.01.2013 20:42

Zitat von Laura im Beitrag #5


Ich kann nur eine Selbsthilfegruppe empfehlen und ein wenig mehr Sex mit einem Mann.


eine sehr gute idee

das letzte ist am besten. Spaß bei Seite. Es hilft sehr viel jemand an der Seite zu haben dem man Kuscheln usw kann bzw auch reden wenn es geht und man einen hat.

Selbsthilfegruppe? das ist so eine Sache dazu komme ich auch noch hier Manchen hilft es manchen niccht. Mir hat es damals geholfen aber wie es jetzt wird weiß ich nicht. ich will es aber versuchen


sehr schlau ;-)

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#11 von Klaus Pfahl , 19.01.2013 20:43

Wer sich berufen fühlt, darüber Beiträge zu verfassen, der sollte ernsthaft darüber schreiben. Keine Verarsche bitte, dafür ist das Thema zu wichtig.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#12 von schlau , 19.01.2013 20:56

Zitat von Blitz im Beitrag #11
Wer sich berufen fühlt, darüber Beiträge zu verfassen, der sollte ernsthaft darüber schreiben. Keine Verarsche bitte, dafür ist das Thema zu wichtig.


da hast du recht. ich meine es ernst


sehr schlau ;-)

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#13 von Friesenkrabbe , 20.01.2013 08:36

ja ja..........

es gibt schon viele gestörte Typen........

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#14 von schlau , 20.01.2013 10:27

Zitat von Friesenkrabbe im Beitrag #13
ja ja..........

es gibt schon viele gestörte Typen........




was meinst du damit?


sehr schlau ;-)

 
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RE: Alkoholsucht und andere Suchterkrankungen und ihre Folgen

#15 von schlau , 20.01.2013 12:34

http://www.suchtschweiz.ch/fileadmin/use...hol_koerper.pdf

Ich werde häufiger an geschrieben und gefragt was bewirkt Alkohol wenn man zu viel hat bzw was geht alles kaputt, wie lange dauert der Abbau vom Alkohol usw..Drum hole ich das Thema wieder hervor.Alkohol, egal was es ist in Mengen ist NICHT harmlos !! das sollte jeden klar sein. Und so super ist es auch nicht das mann/frau prallen muss.

Alkohol im Körper –
Wirkung und Abbau


Zitat
Im folgenden Abschnitt ist beschrieben, wie sich
Alkohol nach der Einnahme im ganzen Körper verteilt
und welche Organe am Abbau und der Ausscheidung
beteiligt sind.
Sofort nach der Einnahme von Alkohol beginnt die
Aufnahme ins Blut, denn ein kleiner Teil gelangt
über die Mundschleimhaut und die Schleimhaut der
Speiseröhre direkt in die Blutbahn. Bis zu einem Viertel
wird über
die Magenschleimhaut aufgenommen, und der Rest
gelangt über den Darm, in erster Linie über den oberen
Dünndarm, ins Blut.
Alkohol kann mehr oder weniger schnell ins Blut
gelangen. Es gibt verschiedene Faktoren, die die
Aufnahmegeschwindigkeit erhöhen:
• warme alkoholische Getränke
• kohlensäurehaltige alkoholische Getränke
• Getränke mit Alkohol und Zucker
• schnelles Trinken
• leerer Magen
• individuelle Faktoren, z.B. Krankheiten
Je schneller Alkohol ins Blut gelangt, desto schneller
steigt die Blutalkoholkonzentration an, und man wird
schneller betrunken. Im Gegensatz dazu steigt die
Blutalkoholkonzentration langsamer an, wenn die
Magenentleerung verzögert ist. Nahrung ist hierbei der
Hauptfaktor. Sie führt dazu, dass der Alkohol länger im
Magen bleibt und später in den Darm gelangt.
Einmal im Blut angelangt, verteilt sich Alkohol schnell
und gleichmässig im Körper und gelangt so in alle
Organe. Die maximale Blutalkoholkonzentration ist
in der Regel nach etwa 60 Minuten erreicht. Bei der
Messung der Blutalkoholkonzentration ist jener Teil des
Alkohols nachweisbar, der im Magen-Darm-Trakt und in
der Leber nicht schon wieder abgebaut worden ist.
Alkohol löst sich besser im Wasser als im Fett.
Deshalb hängt die Blutalkoholkonzentration im
Wesentlichen von der Menge des Körperwassers abWer schwerer ist, hat in der Regel mehr Körperwasser
und damit bei gleicher konsumierter Menge eine tiefere
Blutalkoholkonzentration. Bei gleichem Körpergewicht
haben Personen mit mehr Fettgewebe weniger
Körperwasser.
Um die Blutalkoholkonzentration in Promille zu
berechnen, muss die Menge des konsumierten Alkohols
und das Körpergewicht der betreffenden Person
bekannt sein. Zudem ist zu berücksichtigen, dass
Frauen durchschnittlich mehr Körperfett und weniger
Körperwasser pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen
als Männer. Bei Männern macht das Körperwasser ca.
68% des Gewichts aus, bei Frauen nur ca. 55%.
Bei der Berechnung der Promille wird deshalb eine
entsprechende Konstante von 0,68 für Männer bzw. 0,55
für Frauen angenommen. Die unterschiedlichen Anteile
Körperwasser und Körperfett bei Männern und Frauen
führen dazu, dass die Blutalkoholkonzentration bei
gleicher Menge konsumierten Alkohols bei einer Frau in
der Regel höher ist als bei einem Mann mit demselben
Körpergewicht



ich Z.B. habe sehr viel Schnaps Getrunken und am besten am Anfang mit O- Saft. Zuerst Hälfte Hälfte dann nur noch Schnaps. Wer jetzt sagt Schnaps ist gefährlicher als Bier( das hörte ich zu genüge) der Täuscht sich Gewaltig. Man sagt immer Schnaps macht Wütend. Ja zum Teil, das kommt auf die Leute die wo das Trinken an. Bier kann auch Wütend machen. Schnaps geht schneller ins Blut, bei Bier braucht man nach einer gewissen Zeit mehr.Ich sehe das bei vielen Leuten seid ich clain bin. Zuerst Z.b. 5 Bier nach pat Wochen 6 usw. Wie wir wissen Ausreden gibt es immer. Manchmal muss ich darüber auch lachen(auch wenn es nicht zum lachen ist) aber solche ausreden habe selbst ich nicht zustande gebracht (und das soll was heisen) ;)

Zitat
In der nebenstehenden Formel wird angenommen,
dass ein Glas 12 g reinen Alkohol enthält (so genanntes
Standardglas). Dies entspricht etwa dem Anteil reinen
Alkohols in den Getränkegrössen, die in Restaurants
normalerweise ausgeschenkt werden: eine Stange Bier,
ein Glas Wein, ein Schnaps (3 dl Bier, 1 dl Wein,
2 cl Spirituosen).
Wird der Alkohol über eine längere Zeit verteilt
eingenommen oder zu einer Mahlzeit getrunken, steigt
die Blutalkoholkonzentration nicht so rasch an. Der
Körper kann während dieser Zeit einen Teil des Alkohols
bereits wieder abbauen, pro Stunde durchschnittlich 0,1
bis 0,15‰.
Bis zu 10% des Alkohols wird über Lungen, Nieren und
Haut ausgeschieden. Der grössere Teil wird aber in
der Leber abgebaut. Dafür sind verschiedene Enzyme
verantwortlich. Dieser Abbau ist im folgenden Kapitel
beschrieben.



Zitat
Formel
getrunkene Alkoholmenge in Gramm
Promille ‰
0,66 ‰
0,72 ‰
Körpergewicht in kg x Konstante (0,68 oder 0,55)
3 x 12 g reiner Alkohol
80 kg x 0,68
2 x 12 g reiner Alkohol
60 kg x 0,55
Beispiel:
Mann (80 kg)
3 Gläser Bier,
auf leeren Magen
Frau (60 kg)
2 Gläser Campari,
auf leeren Magen



ich persönlich halte nicht viel von der Formel, da das ich im Krankenhaus Leute gesehen habe die wo mit 4,5 Promile noch grad aus rumlaufen konnten ohne das man gemerkt hat das er/sie getrunken hat.Aber was die sonst so geschrieben haben stimmt.. dazu brauche ich nix schreiben.


sehr schlau ;-)

 
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