War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#1 von Klaus Pfahl , 13.05.2010 20:46

Hätte man Milosevic gewähren lassen, gäbe es auf dem Balkan heute keine Probleme mehr. Die Kosovoalbaner wären in Albanien, und es wäre Ruhe im Land, oder?

Gruß
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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#2 von Kingpin , 15.05.2010 15:44

Hi all,

Uneingeschränkt "Ja" !

Jugo-Slavien (Vereintes Slavien) war ein Vielvölkerstaat, künstlich erschaffen, mit Gewalt zusammengehalten. Tito als Integrationsfigur hatte ein Händchen für seine Minderheiten; seine Nachfolger nicht!
Logisch, dass der reichere Norden ( Slovenien und Kroatien ) wenig begeistert waren, dass die Serben sie weiterhin dominieren wollten. Logisch, dass die Serben nicht ohne weiteres die Einnahmen aus diesen (Touristen)Zentren verlieren wollten. Und die Montenegriner wollten sowieso ihre priviligierte Position an der Küste mit ihren Häfen ausnutzen.Die Bosniaken hatten Sarajewo und waren eigentlich rundum zufrieden. Und die Kosovaren schielten mit beiden Augen nach Albanien, wo ihre Verwandten lebten und träumten auch - von einem Großalbanischen Reich mit dem Amselfeld als funkelndes Juwel in der Krone...dem Amselfeld, d e m serbischen Heiligtum, wo dereinst die serbischen Ritter im Kampf gegen die Osmanen und für das christliche Vaterland verbluteten...
Alles hätte man friedlich lösen können, wenn nicht Milosevic seinen Großserbischen Traum verkündet hätte und voll die nationale Karte gezogen hätte. Kampfstark, das Militär auf seiner Seite, war sich Milo und seine korrupte Clique sicher, das Land gesamt unter serbischer Knute zu halten. Wer sich verwehrt, wird zerstört.
Die cleveren Slowenen erkannten früh die Gefahr und besetzten die (serb. dominierten ) Kasernen, indem sie die Angehörigen der Militärs ( die ausserhalb der Militärareale wohnten ) als Geiseln nahmen, worauf sich die Soldatern ergaben und die Slovenen ohne einen Schuß die Kasernen samt Waffen übernahmen. Die Serben mußten nun ohne Waffen, aber unverletzt abziehen und Milo war klar, dass er im bergigen Slovenien kaum eine Chance haben würde, das Land ohne hohe Verluste zu erobern. Also verzichtete er - zähneknirschend - auf die Slovenen - für den Augenblick jedenfalls.
Die Kroaten glaubten nicht, dass ihnen Gefahr drohe...bis der serb. Nationalist Alkan und seine "Tiger" mit ihren Überfällen und Hinterhalten begannen. Als die Kroaten ihre Polizei zur Verfolgung einsetzte, rief Alkan seine serbische Brüder zu Hilfe....getreu dem Motto..."Serbien in Not..."
Und sehr zur Überraschung der Kroaten rückten das (serbisch dominierte) Militär in Kroatien aus - der Bürgerkrieg begann. Die Kroaten wurden vernichtend geschlagen und ohne die Hilfe der Slovenen ( mit ihren erbeuteten Waffen ) wäre Kroatien übernommen worden.
Milosevic, im Gefühl des Erfolges berauscht, griff nun auch die Kosovaren an, die bereits offen die Seperation angegangen waren. Der Kosovara-Vernichtungsfeldzug begann - und weil die Musels in Sarajevo gerade so günstig am Wegesrand lagen ( und nahezu unbewaffnet waren ) wurde die Vernichtung dieser Bevölkerungsgruppe angegangen. Gegen die Zusicherung der Eigenständigkeit dienten sich die Kroaten nun wiederum den Serben an, um die Bosnier in die Zange zu nehmen. Bosnier, die den geschlagenen Kroaten Unterschlupf und Hilfe gegeben hatten, sahen sich nun von den Kroaten im Norden angegriffen, während Sarajewo von den Serben eingekreist und schwer bombadiert wurde.
Die Zahl der Toten ging nun schon in die Tausende....
Die Uno/Nato versuchte in zähen, langwierigen Verhandlungen unterdessen, Milo zu bewegen, seine Vernichtungsfeldzüge zu beenden. Milo versprach alles, hielt nichts und täglich verübten seine Soldateska unvorstellbare Gräuel an den Kosovaren und Bosniern; ebenso wie die ausser Rand und Band geratenen Kroaten, die -spezialisiert auf Augenausstechen und Genitalien abschneiden - unsäglich unter den Bosniern wüteten....und so die Verfolgten ihrerseits zu unsäglichen Gräueln motivierte....

Als wochenlange Verhandlungen nichts brachten, die ersten Massaker an den Bosniern bekannt wurden und der Ari-Beschuß von Sarajevo täglich viele Tote brachte, verschärfte die Nato den Druck auf Milo und seine Mordkommandos in den Para-Milizen ( weniger im serb. Militär ) .
Als ein Granatbeschuß des Marktplatzes von Sarajevo an einem Tag 68 Tote und hunderte Schwerverletzte brachte - obwohl eine Feuerpause für die Bevölkerung der Stadt zugesagt worden war - war das Maß voll - die Nato zerstörte große Teile der Serbenmiliz und fegte die serb. Führung hinweg.....

War der Einsatz der Nato gerechtfertigt?

Ganz sicher: die Miliosevic-Clique hatte Serbien unter sich aufgeteilt. Der Tochter gehörte der Fernsehsender, Brüder, Onkels und Cousins hatten die Schlüsselstellungen im Militär, Polizei und den Milizen inne, die Währungsreserven waren geplündert und in die Ch transferiert - und das Volk blutete für diese Korruptis, denn die Bosnier und Kosovaren kämpften um ihr buchstäbliches Leben.
Grauenhafte Massaker, Vergewaltigungen bosnischer/kosovarischer Frauen durch serb. Milizen waren an der Tagesordnung, damit diese Frauen serb. Kinder gebären sollten um so aus ihrem Volk ausgestoßen zu werden...während man ihre Männer, alt wie jung, in Massenlagern verhungern lies oder schlicht totprügelte....die Bilder von Sebrenica erschüttern noch heute die Welt - die Schluchten, indem man die lebenden Bosnier warf, Mütter samt Kindern, Alte neben ihren Söhnen und Enkeln, ebenso....

Hätte man die Serben gewähren lassen, so hätte man wieder eine Genozoid gehabt - diemal an 2 Völkern.
Deshalb musste die Völkergemeinschaft eingreifen um einen Despoten und Menschenverächter am Völkermord zu hindern.

Hart für das serbische Volk, dass in großen Teilen nichts für die Verbrechen seiner Herrscher konnte, hart auch für die überlebenden Bosnier und Kosovaren.

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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#3 von Klaus Pfahl , 15.05.2010 17:48

@Kingpin,
danke für diese ausführliche, chronologische Beschreibung des Konfliktes. Ein Problem bleibt aber noch. Was soll aus dem Kosovo werden?
Vor allem die Jugend dort wartet dringend auf eine Perspektive. Nach einem Babyboom in den vergangenen Jahrzehnten liegt das Durchschnittsalter bei 23 Jahren. Perspektiven gibt es keine, der reguläre Arbeitsmarkt ist zusammengebrochen. Viele finden sich aus der Not heraus deshalb in kriminellen Strukturen wieder. Ein Armutszeugnis gerade für die internationale Gemeinschaft, deren Aufbauhilfen wenig bis nichts bewirkt haben. Das Kosovo, mit 10.887 Quadratkilometer halb so groß wie Hessen, war immer der unterentwickeltste Teil Ex-Jugoslawiens.
Junge Albaner, deren Asylbegehren in Westeuropa abgelehnt wurden, kehren in wachsender Zahl zurück. Gleichzeitig ziehen sich internationale Hilfsorganisationen aus dem Kosovo zurück. Einer der wichtigsten „Arbeitgeber“ ist die terroristische UCK, offiziell zwar aufgelöst und entwaffnet, aber im Verbund mit international organisierten Verbrecherbanden weiter aktiv.

Nach meinem Dafürhalten wäre es sinnvoller dieses Gebiet unter den Albanern und Serben aufzuteilen. Als selbständiger Staat ist dieses kleine Land mit seinen unterschiedlichen Minder- und Mehrheiten nicht existenzfähig und würde immer an der Nabelschnur der Staatengemeinschaft hängen.

Gruß
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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#4 von Klaus Pfahl , 15.05.2010 18:14

Zitat von Schimmerlos
Mach dir keine Sorgen um die Kosovaren, sie fallen in Scharen in Deutschland und Österreich ein.
Und wir nehmen sie auf, obgleich dort kein Krieg mehr herrscht.
Das soziale Netz wird noch ein Weilchen halten, aber was dann?



Aus Deutschland werden sie nach und nach abgeschoben. Die fallen nicht mehr ein wie früher.

Gruß
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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#5 von Klaus Pfahl , 16.05.2010 13:16

Allerdings kann man nicht junge Migrantenfamilien, die in Österreich oder Deutschland geboren wurden von heute auf morgen ohne Gründe abschieben, siehe Österreichs bekannteste Asylwerberfamilie, die Zogajs aus dem Kosovo.

Gruß
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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#6 von Kingpin , 16.05.2010 14:16

Hai all,

@Blitz:

Was passiert, wenn man einem eher unbedeutenden Landesteil die Autonomie zugesteht, sieht man im Kosovo. Die ursprüngliche serbische Bevölkerung wurde vernichtet oder hinausgeworfen, die Nationalisten übernahmen die Macht. So wurden Verhältnisse geschaffen, die unumkehrbar sind, vergleichbar mit der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten des ehemaligen Dt. Reiches. Dadurch ( durch die UCK ) gelangten die früher im Untergrund tätigen halbkriminellen mafiösen "Befreiungskämpfer" an die Macht, die kurzerhand das Ländchen übernahmen. Man könnte auch sagen, die Kosovara-Mafia hat jetzt hochoffiziell ihr eigenes Land und die völkerrechtliche Anerkennung dazu erhalten...
Korruption, Bandenkämpfe, Revierkriege - klar, dass da alle ausländischen Organisationen das Weite suchen. Da bekanntlichermaßen Mafiaangehörige eher das Geldverdienen mit der 9mm Pistole oder der MP bevorzugen, kann man sich vorstellen, was dort abgeht. Und für die, die dort nichts mehr zum "Verdienen" finden, bleibt ja noch das weite Betätigungsfeld "Europa" übrig...
Die dort erworbenen "Einkünfte" werden nach Pristina transferiert und ganz legal geworden wieder an den Eigentümer zurückgerubelt, abzüglich einer kleinen "Bearbeitungsprämie", versteht sich...Wer kann es auch einem "Staat" verwehren, wenn er Millionen seiner Devisen an seine Landsleute weltweit transferiert....

Für die Zukunft wird sich auch nicht viel ändern. Gerne würden sich die Kosovaren an die Albaner anschließen; Struktur, Volkszugehörigkeit und gleiche Interessen wären gegeben.... - wenn man nicht bfürchten müsste, dass Serbien dann einen blutigen Bürgerkrieg beginnen würde.
Ich bin mir sicher, dass sich heute keine Mehrheit bei der UNO/Nato finden würde, die dann dem Gemetzel Einhalt gebieten würde. Das wissen auch die Kosovaren und verhalten sich diesbezüglich ganz still.

Ein übles Thema sind die ehemligen Kosovo-Flüchtlinge, die mehrheitlich unvorstellbare Gräuel erlitten haben....vor 20 Jahren....

Eigentlich war geplant, dass man diese Menschen wieder zurückschickt, damit sie ihr Land wieder aufbauen und dort Ruhe und Frieden finden. Bekanntlich war auch die jeweilige dt. Regierung wenig daran interessiert, hier für klare Verhältnisse zu sorgen. Als CDU-Abgeordnete Anfangs der 2000er Jahre bei Gas-Gerd und Fischer´s Joschka die Klärung der Verhältnisse anmahnten, wurden dies Leutz kurzerhand als ewiggestrige Rassisten diffamiert....und nichts tat sich.
Und nun sitzt Deutschland zwischen allen Stühlen: kann man junge Menschen, hier geboren und aufgewachsen, ohne weiteres in ihre "Heimat" zurücksenden, die sie maximal durch Bilder und Erzählungen kennen und deren Sprache sie kaum oder gar nicht sprechen? Oder kann man es verantworten, dass unbescholtene Bürger, hier verwurzelt, arbeitend und integriert, in ein Land abgeschoben werden, wo ihnen Gefahr für Leib und Leben droht, weil man sich dort sogleich ihrer Habe bemächtigt?

Ich meine, man muss Augenmaß behalten und die wenigen Integrierten bei uns belassen. Null Tolerance allerdings bei Gewaltverbrechern und Straftätern aus dem Kosovo: kassieren, aburteilen und einknasten und dannach sofortige Abschiebung. Und wenn sich unsere Justiz endlich mal dazu aufraffen könnte, das Vermögen dieser Verbrecher einzuziehen und für die Finanzierung der Unkosten zu verwenden, dann wäre ein wesentlicher Anreiz für kosovarische Verbrecherclans genommen, sich hier festzusetzen. Wenn´s an die Kohle geht, dann trifft´s das Pack richtig hart...wie man auch aus den rigerosen Einkassierungen der kriminellen Gelder durch die US-Bundesstaaten ersehen kann.


LG

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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#7 von Schiffskatze , 28.05.2010 13:48

Ich war damals genauso gegen den Kosovo-Einsatz wie ich heute gegen den Afghanistan-Einsatz bin.
Bin auch der festen Überzeugung, dass Scharping damals gelogen hat, als er von Konzentrationslagern sprach, die es angeblich gegeben haben soll.

 
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RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#8 von Isis ( gelöscht ) , 28.05.2010 22:23

Zitat von Schiffskatze
Ich war damals genauso gegen den Kosovo-Einsatz wie ich heute gegen den Afghanistan-Einsatz bin.
Bin auch der festen Überzeugung, dass Scharping damals gelogen hat, als er von Konzentrationslagern sprach, die es angeblich gegeben haben soll.



Ich verachte Kosovaren. Diese Leute sind hier in der Region mittlerweile eine fast größere Seuche als Türken u.ä.. Sie sind in der Kriminalitätsstatistik ganz weit oben.
So haben ja all die Heerscharen dieser Spitzbuben keinen Grund mehr in Deutschland rumzuhängen und können nach Hause fahren.


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Isis

RE: War der Natoeinsatz gegen Serbien gerechtfertigt?

#9 von Kingpin , 29.05.2010 14:40

Hi all,

nun, das Verachten ganzer Nationen oder Ethnien dürfte nicht das geeignete Mittel sein, Deutschland geordneter zu gestalten. Wie überall gibt es anständige, fleissige und rechtschaffende Bürger - und deren Gegenstücke, die Kriminellen, das lichtscheue Gesindel und die Schmarotzer, die nur bequem auf Kosten der anderen Mitbürger leben wollen.
Und gegen diese Spezies muss man vorgehen: klar orientiert, unbeugsam und notwendigermaßen auch mit einer gesunden Härte.

Wenn mir in meinem Heimatland durch andere Nationalitäten vorgeschrieben werden soll, wie ich zu leben habe - dann verzichte ich dankend und empfehle denjenigen, sich dorthin zu begeben, wo sie ihresgleichen finden können.
Und wenn die alb./kosovarischen Kriminellen bei uns die OrgKrim-Statistiken anführen - warum sind die dann noch da? Strafe abknasten - rein in den Flieger - ab in den Kosovo. Mit im Gefolge: die Unterstützer, Kleinkriminellen und ohne Aufenthalt infiltrierenten Newcomer.....

Statt dessen werden diese Leute von den Gutmenschen, gutmenschlichen Richtern, Vollkorn/Müslifaschisten. Sonnenblumenhätschlern oder Baumknutschern verhätschelt und bemuttert - was sind da schon 30 Vorstrafen wegen schweren kriminellen Delikten......

Und genau deshalb wird es in unserem Land diese Auswüchse auch weiterhin geben.....und genau deshalb fragen sich heute die anderen, weniger gutmenschlichen Normalbürger, ob es nicht besser gewesen wäre, die Serben hätten damals doch vollendete Tatsachen geschaffen....


Gruß

Kingpin


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Wie geht es weiter im Kosovo?

#10 von Alter Friese ( gelöscht ) , 04.05.2011 20:05

Der Kosovo-Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Schutztruppe soll nach dem Willen der Bundesregierung um ein Jahr verlängert werden. Das Kabinett beschloss zugleich, die Mandatsobergrenze von derzeit 2500 auf 1850 Soldaten abzusenken.
Im Kosovo sind seit der Unabhängigkeit viele orthodoxe Kirchen zerstört worden, und dafür weit über 200 Moscheen mit Saudi-Geld errichtet worden. Diese ehemals christlich-serbische Provinz zeigt die Zukunft Gesamteuropas auf, wenn wir uns nicht aufraffen und korrektiv tätig werden!


Lever dood as Slav

Alter Friese

RE: Wie geht es weiter im Kosovo?

#11 von Germanicus ( gelöscht ) , 04.05.2011 20:28

Dann können ja die 200 000 Kosovo-Albaner und Zigeuner in ihr Heimatland abgeschoben werden.

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