Dilemma - oder stirbt Deutschland aus?

#1 von lei , 18.10.2012 13:11

in den 60er jahren kam der slogen auf "mein bauch gehört mir"!
die frauen bezogen sich da auf die schwangerschaft und daß sie bestimmen,
ob sie ein kind abtreiben lassen oder austragen.

dagegen ist auch nichts einzuwenden, wenn da nicht ein kleiner punkt währe,
der mir zu denken gibt.

haben frauen in deutschland seit dem immer weniger kinder zur welt gebracht.
so wenige, daß die befürchtung besteht, das die deutschen aussterben.

einige würde das sicher befürworten.

aber letztendlich habt ihr den fortbestand deutschlands in die hände eurer frauen gelegt,
und die haben entweder aus dummheit, gepaart mit faulheit, von denen die
deutschen immer häufiger befallen werden, nichts anderes zu tun als ihre neurosen
zu pflegen.


 
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RE: dilemma

#2 von maronni , 18.10.2012 17:22

Der Slogan war wohl im Westen?
Ich habe den noch nie gehört.
Wir DDR-FRauen haben eh entschieden, wie wir es für richtig hielten...ohne das Gesäusel vom Kindesmord vernehmen zu müssen.


immer frei von der Leber weg,
...auch wenn manchen die Galle hoch kommt

 
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RE: dilemma

#3 von lei , 18.10.2012 18:33

Zitat von maronni im Beitrag #2
Der Slogan war wohl im Westen?
Ich habe den noch nie gehört.
Wir DDR-FRauen haben eh entschieden, wie wir es für richtig hielten...ohne das Gesäusel vom Kindesmord vernehmen zu müssen.


@maronni,

es eht nicht um ost oder west.
es geht prinzipiell darum, daß frauen mit der emanzipation und der selbstbestimmung überfordert sind!

ein weiterer punkt ist der, daß, wenn sie schwanger sind, nur ihr eigenes ich über das ungeborene kind stellen.
rauchen, saufen und disco-besuche sind nicht grade förderlich für ein kind.

 
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RE: dilemma

#4 von Laura , 18.10.2012 20:14

Vielleicht sollten Mütter für ihre Leistungen besser belohnt werden, dann klappt es auch wieder mit dem Nachwuchs. Für jedes Kind eine angemessene Rente, freie Fahrt für Mutterkreuzträgerinnen (ab 4 Kinder) in allen öffentlichen Verkehrsmittel und bezahlbarer Wohnraum. Eine Familie mit mehreren Kindern kann sich in Ballungsgebieten keine vernünftige Wohnung leisten, weil Spekulanten die Preise in die Höhe getrieben haben. Weiterhin sollten Mindestlöhne eingeführt werden, damit die Einkommen wieder stimmen.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: dilemma

#5 von Klaus Pfahl , 18.10.2012 23:48

Vor 30 Jahren konnte mit einem mittleren Einkommen eine ganze Familie ernährt werden, man konnte sich eine hübsche Wohnung davon leisten und mindesten 1-mal im Jahr in Urlaub fahren. Heute haben wir fast US-amerikanische Zustände. Viele Ehepaare müssen beide arbeiten und mehrere Jobs annehmen um sich annähernd diesen selbstverständlichen kleinen Luxus leisten zu können.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: dilemma

#6 von lei , 19.10.2012 00:43

geht es wirklich nur ums geld?

 
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RE: dilemma

#7 von Klaus Pfahl , 19.10.2012 00:56

Scheinbar lieber lei,
ich war stets bestrebt möglichst viel Geld zu verdienen. An Bord waren 140 Überstunden fast immer der Normalfall. Das hat sich bis heute ausbezahlt. Allerdings hatte ich einen Traumjob der Hobby und Beruf verband.

Warum aber, um beim Thema zu bleiben, die Frauen nicht mehr Kinder bekommen möchten, kann ich leider hier nicht beantworten.


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aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: dilemma

#8 von Summer , 19.10.2012 05:25

Tag!

Nuja, wären Arbeitgeber offener dafür dass Frauen ihre Kinder mitbringen können zur Arbeit - wäre das ganze "Problem" wohl längst erledigt. Das deutsche Dilemma ist doch dass man als Frau keine Karriere machen kann wenn man Kinder bekommt, es sei denn man käme aus einer Familie mit Geld, da ist ja dann irgendwie alles möglich.

Aber der ganze Mittelstand in dem ja die Kinder fehlen - hat doch keine Chance. Entweder diese Frauen bekommen ihre 2-3 Kinder und bleiben zu Hause und haben später nach 10-15 Jahren Kindererziehungszeit keine Chance mehr oder aber sie bekommen eben keine Kinder und machen Karriere.

Es gibt die Systeme - Kinder gehen während Mama arbeitet zur Oma - nicht mehr in dem Maß, und ganz ehrlich, ich würde mein Kleinkind auch sehr ungern in eine Tageseinrichtung geben damit es die wichtigste Zeit des Tages mit fremden Leuten verbringt. Dann lieber keine Kinder!

Gruß

 
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RE: dilemma

#9 von lei , 19.10.2012 10:09

um ausreden waren frauen noch nie verlegen.ihrer meinung nach liegt es am geld,
am arbeitgeber, an der umwelt am papst und das morgen samstag ist.

wenn das die gründe sein sollen, keine kinder in die welt zu setzen, dann sollten
sie so emanzipiert sein und für ihr recht, ihren bauch, es ist ja ihr bauch, auf die straße gehen.

aber dazu fehlt ihnen wohl die übersicht.

sie sind eben zu ....................!

 
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RE: dilemma

#10 von Laura , 19.10.2012 22:35

Zitat von Summer im Beitrag #8
Tag!

Nuja, wären Arbeitgeber offener dafür dass Frauen ihre Kinder mitbringen können zur Arbeit - wäre das ganze "Problem" wohl längst erledigt. Das deutsche Dilemma ist doch dass man als Frau keine Karriere machen kann wenn man Kinder bekommt, es sei denn man käme aus einer Familie mit Geld, da ist ja dann irgendwie alles möglich.

Aber der ganze Mittelstand in dem ja die Kinder fehlen - hat doch keine Chance. Entweder diese Frauen bekommen ihre 2-3 Kinder und bleiben zu Hause und haben später nach 10-15 Jahren Kindererziehungszeit keine Chance mehr oder aber sie bekommen eben keine Kinder und machen Karriere.

Es gibt die Systeme - Kinder gehen während Mama arbeitet zur Oma - nicht mehr in dem Maß, und ganz ehrlich, ich würde mein Kleinkind auch sehr ungern in eine Tageseinrichtung geben damit es die wichtigste Zeit des Tages mit fremden Leuten verbringt. Dann lieber keine Kinder!

Gruß

In den ersten drei Lebenjahren sollten Kinder nicht weggegeben werden. Danach ist allerdings der Kindergarten ein sehr guter Aufbewahrungsort. Dort lernen sie mehr, als wenn sie zu Hause vor dem TV geparkt werden.
Am optimalsten ist es natürlich, wenn die Großeltern mit einspringen können oder wollen.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: dilemma

#11 von lei , 20.10.2012 07:59

@laura,

das ist immer noch kein grund sich zu weigern kinder zu gebären!

 
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RE: dilemma

#12 von Laura , 20.10.2012 12:18

Zitat von lei im Beitrag #11
@laura,

das ist immer noch kein grund sich zu weigern kinder zu gebären!




Wie soll ich das nun wieder verstehen? Möchtest Du Zwangsbefruchtungen einführen, damit das deutsche Volk erhalten bleibt?


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: dilemma

#13 von lei , 20.10.2012 22:18

Zitat von Laura im Beitrag #12
Zitat von lei im Beitrag #11
@laura,

das ist immer noch kein grund sich zu weigern kinder zu gebären!




Wie soll ich das nun wieder verstehen? Möchtest Du Zwangsbefruchtungen einführen, damit das deutsche Volk erhalten bleibt?


@laura,

es geht grundsätzlich darum, daß in deutschland immer weniger kinder geboren werden, und einzig und alleine frauen dafür verantwortlich sind.

 
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RE: dilemma

#14 von lei , 23.10.2012 13:06

ihr könnt aber auch emigranten, wie gläubige islamisten oder maximalpickmentierte, bitten deutsche zu werden und für deutschland kinder zu gebären.

für den fall haben dann deutsche frauen mehr zeit für sich. für sie würde sich also nichts ändern.

 
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RE: dilemma

#15 von lei , 25.10.2012 10:34

damit das thema nicht ganz verschwindet:

der unterschied zwischen schwulen und frauen ist der, schwule können keine kinder kriegen und frauen wollen keine.

beides ist verwerflich. bei frauen unverantwortlich.

 
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