Menschenhandel mit Intensivpatienten

#1 von Klaus Pfahl , 21.08.2012 22:11

Zitat
Laut ARD-Politikmagazin Report Mainz werden Intensivpflegepatienten im häuslichen Bereich mit Preisen von bis zu 60.000 Euro zwischen Pflegediensten gehandelt. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung spricht von "Menschenhandel mit besonders sensiblen Patienten".



http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=16...213956/13tf84u/

Sollten diese bemitleidenswerten Menschen zwangsweise am Leben gehalten werden, damit die Pflegedienste daran ordentlich verdienen?


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Menschenhandel mit Intensivpatienten

#2 von Gast ( gelöscht ) , 21.08.2012 22:34

Darum ist eine Patientenverfügung unerlässlich, werde sowas zumindest bei meinem Hausarzt deponieren.
Normalerweise müsste man das bei einem Notar machen, sehr umständlich.

Gast

RE: Menschenhandel mit Intensivpatienten

#3 von Laura , 21.08.2012 22:40

Hier geht es meistens um Beatmungspatienten, die von Geburt an nicht lebensfähig sind. Die werden auf Kosten der Kassen 10-20 Jahre künstlich am Leben gehalten. Das geht unter Umständen in die Millionen.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: Menschenhandel mit Intensivpatienten

#4 von Gast ( gelöscht ) , 21.08.2012 22:44

Ich könnte da nicht zusehen, die Patienten merken das nichteinmal.
Wo Hoffnung auf Genesung besteht, sehe ich das ein, aber so-gehört ein Riegel vorgeschoben.

Gast

RE: Menschenhandel mit Intensivpatienten

#5 von Laura , 21.08.2012 23:11

Also, wenn mein Kind die trüben Aussichten hätte nur an Schläuchen und in einer eisernernen Lunge qualvoll evtl. 20 Jahre lang leben zu müssen, wäre ich für einen schnellen Tod.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: Menschenhandel mit Intensivpatienten

#6 von Gast ( gelöscht ) , 21.08.2012 23:26

Ich auch, für einen barmherzigen Tod.

Gast

RE: Menschenhandel mit Intensivpatienten

#7 von Laura , 21.08.2012 23:32

Jeder, der einmal im Krankenhaus eine Vollnarkose bekam, wird bestätigen, dass es vollkommen schmerzlos ist und nur wenige Sekunden braucht um das Bewusstsein zu verlieren. Eine Überdosis würde man nicht mehr bemerken.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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