Frau wollte Ehemann auf mehrfache Weise töten

#16 von Gast ( gelöscht ) , 28.06.2012 01:46

Frau wollte Ex-Mann auf mehrfache Weise töten

BRÜSSEL. Weil sie ihren Ex-Mann auf verschiedenste Weise angegriffen hatte, um ihn zu töten, wurde eine Frau in Belgien zu fünf Jahren Haft verurteilt. Zuerst attackierte sie ihn mit Pfefferspray, dann mit einem Messer. Der Mann wehrte sich mit einem Feuerlöscher. Als das Opfer flüchtete, jagte die unter Alkohol- und Drogen-einfluss stehende Frau ihm nach, übergoss ihn mit brennbarer Flüssigkeit und zündete ihn an. Die Flammen wurden durch Wind gelöscht. Die Frau ließ nicht locker und versuchte zweimal, den Mann mit dem Auto zu überfahren.

Zitat
Im Knast wird ihr das Saufen hoffentlich abgewöhnt werden.
Am Anfang gehört sie wohl in Sicherheitsverwahrung.


Gast
zuletzt bearbeitet 28.06.2012 01:48 | Top

RE: Frau wollte Ehemann auf mehrfache Weise töten

#17 von Klaus Pfahl , 28.06.2012 18:17

Ich hatte einen guten Bekannten (leider schon verstorben), der fiel betrunken von seinem Fahrrad und hatte sich beide Arme gebrochen. Eingegipst sah er wie eine Winkerkrabbe aus. Auf dem WC musste seine Frau ihm tagelang bei der Reinigung behilflich sein. In ihrer Wut bekam er von ihr jedes Mal links und rechts eine Ohrfeige, ohne dass er sich wehren konnte.


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Österreichische Polizei beschlagnahmt 9,5 Tonnen Knoblauch

#18 von Klaus Pfahl , 09.07.2012 18:59

Zitat
Österreichische Polizisten haben sich nur auf ihren guten Riecher verlassen müssen, um dem mutmaßlichen Schmuggel von 9,5 Tonnen Knoblauch auf die Spur zu kommen. Die Polizei habe auf der Autobahn drei Fahrzeuge angehalten, die bis unters Dach mit der stinkenden Fracht beladen gewesen seien, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Demnach waren die fünf Fahrzeuginsassen von Österreich nach Ungarn unterwegs. Die aus Rumänien stammenden Männer wurden nach einem Verhör der Annahme gestohlener Güter beschuldigt. Laut Polizei kam der Knoblauch offenbar aus Spanien und hatte einen Wert von 30.000



http://www.spiegel.de/panorama/mit-dem-b...a-842223-7.html


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RE: Österreichische Polizei beschlagnahmt 9,5 Tonnen Knoblauch

#19 von Waldveilchen , 11.07.2012 03:20

Das ist kurios! Jetzt will man auch schon Knoblauch schmuggeln und gleich so viel.

 
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Chauffeur eines Bürtgermeisters ohne Führerschein

#20 von Klaus Pfahl , 18.07.2012 18:39

Zitat
Aufgeflogen ist jetzt ein Bediensteter der Stadt Velbert, der als Aushilfsfahrer auch Bürgermeister Stefan Freitag chauffiert hat, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein. Die Polizei stellte das bei der Aufnahme eines Unfalls fest. Pikant: Der Mann war im Rathaus derjenige, der die Führerscheine aller städtischen Mitarbeiter kontrollierte.



http://www.derwesten.de/staedte/velbert/...-id6891223.html


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zuletzt bearbeitet 18.07.2012 | Top

RE: Chauffeur eines Bürtgermeisters ohne Führerschein

#21 von Gast ( gelöscht ) , 18.07.2012 20:49

Also selbst ausgestellt, jetzt ist der Schein perdu.
Hi,hi

Gast

Kater Stubbs seit 15 Jahren BürgermeisterTALKEETNA.

#22 von Gast ( gelöscht ) , 19.07.2012 02:11

Kater Stubbs seit 15 Jahren BürgermeisterTALKEETNA.

Ganz entspannt ruht der Bürgermeister der Ortschaft Talkeetna im US-Bundesstaat Alaska auf einer Plane: Kater Stubbs hat das Amt kurz nach seiner Geburt vor 15 Jahren übernommen und kann dementsprechend bereits einiges an Erfahrung vorweisen.
Wie der Lokalsender KTUU-TV am Freitag berichtete, konnten Bewohner des 900-Einwohner-Orts seinerzeit mit den Kandidaten für das Bürgermeisteramt nichts anfangen und überredeten genügend Wähler, stattdessen für den Kater Stubbs zu stimmen.

Seine Position übt der Kater ehrenamtlich aus, und zugleich ist er ungemein populär: Presseberichte über den ungewöhnlichen Bürgermeister ließen den kleinen Ort am Fuß des Mount McKinley zum Ziel von Touristen werden. Täglich fragten Dutzende Neugierige nach ihm, berichten Beschäftigte des kleinen Supermarkts, in dem sich Stubbs häufig aufhält.

Gast

RE: Kater Stubbs seit 15 Jahren BürgermeisterTALKEETNA.

#23 von Waldveilchen , 20.07.2012 20:40

Finde ich ganz super! Der Kater schaut auch ganz würdevoll drein.

 
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Katze verfehlt – Bauer schoss sich in das Becken

#24 von Gast ( gelöscht ) , 22.07.2012 16:13

Katze verfehlt – Bauer schoss sich in das Becken


Im letzten Moment sprang die Katze weg
Ein 81-jähriger Altbauer hat sich am Donnerstag gegen 17.45 Uhr auf seinem Hof mit einem Schlachtschussapparat in das Becken geschossen. Der Landwirt, auf dessen Betrieb etwa 30 Katzen leben, wollte eines der Tiere, weil es krank gewesen sein soll, von seinem Leid erlösen. Er packte den Vierbeiner mit der linken Hand, hob ihn hoch und drückte ihn etwa in Höhe seines Beckens fest an sich. In der rechten Hand hielt der den Schlachtschussapparat und setzte ihn am Kopf der Katze an.

Katze kratzte ihr Herrchen

Just in dem Moment, in dem er abdrückte, kratzte ihn das Kätzchen. Vor Schreck ließ er die Katze los und das Tier lief davon. Der Schuss löste sich dennoch und der sechs Zentimeter lange Bolzen bohrte sich etwa fünf Zentimeter tief in die linke Leiste des Mannes.

Seine Ehefrau alarmierte sofort die Rettung. Der Gemeindearzt war als erster am Unglücksort. „Ich habe ihn versorgt, bis der Krankenwagen eintraf. Die Sanitäter haben ihn dann ins Krankenhaus gebracht.“ Das große Problem bei Leistenverletzungen ist, dass sich in diesem Bereich ein Ast der großen Hauptschlagader befindet. Wird diese getroffen, besteht akute Verblutungsgefahr.


Zitat
Mein Mitleid hält sich in Grenzen, die Leute wollen den Tierarzt sparen und lassen ihre Katzen nicht kastrieren.

Gast

Autsch Bulldogge gegen Stachelschwein

#25 von Gast ( gelöscht ) , 09.08.2012 01:33



Ein wehrhaftes Stachelschwein hat der Bulldoggendame Bella Mae aus Oklahoma eine Lektion erteilt.
Dem Hund mussten 500 Stacheln entfernt werden.

http://www.heute.at/kurioses/cme42700,498415

Gast

Ein ungewöhnlicher Kunde

#26 von Gast ( gelöscht ) , 09.08.2012 13:42

Ein ungewöhnlicher Kunde stieg im US-Staat Colorado an einem frühen Morgen im Juli siebenmal in ein Süßwarengeschäft ein. Jedes Mal nahm er dabei den Haupteingang und machte nichts kaputt - allerdings ließ er jedes Mal einige Leckereien mitgehen.

Die Belegschaft fragte sich, wer der dreiste Dieb sei, bis die Bilder der Überwachungskamera das Rätsel lösten: Das Video aus der "Rocky Mountain Chocolate Factory" in Estes Park zeigen, wie ein Schwarzbär mehrfach die Tür aufmacht, im Inneren nach Süßigkeiten greift, diese vor dem Geschäft verspeist und sich Nachschub besorgt - bis ihn nach etwa 15 Minuten ein vorbeifahrendes Auto offenbar verschreckt.

Nach Angaben der Geschäftsbesitzerin Jo Adams war die Tür nicht fest verriegelt. Abgesehen von etwas Schmutz und ein paar herumliegenden Papieren habe der ungewöhnliche Kunde keine Spuren hinterlassen.

http://www.heute.at/kurioses/art23706,764197

Gast

RE: Ein ungewöhnlicher Kunde

#27 von maronni , 09.08.2012 16:32

Na,wenn das ein Eisbär gewesen wäre, dann wäre die Eistheke leer...


immer frei von der Leber weg,
...auch wenn manchen die Galle hoch kommt

 
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Gratis-Vibratoren lösten ein Verkehrschaos aus

#28 von Gast ( gelöscht ) , 12.08.2012 19:44

Gratis-Vibratoren lösten ein Verkehrschaos aus

New York. Die kostenlose Verteilung von Sex-Spielzeug hat in New York zu Menschenaufläufen und Verkehrsstaus geführt. Die Aktion des Kondomriesen Trojan lockte Mittwochabend in Manhattan derart viele Menschen an, dass die Stadtverwaltung sie mit Verweis auf die „Beeinträchtigung des Verkehrs auf den Gehsteigen und auf der Fahrbahn“ unterbrechen musste. Trojan kündigte an, von Bauchläden aus, wie sie sonst Hot-Dog-Verkäufer benutzen, 10.000 vibrierende Objekte gratis unter die Leute bringen zu wollen – „die größte Verteilung von Vibratoren in der Geschichte“. Auf Anweisung von Bürgermeister Bloomberg durfte das Spektakel am Donnerstag weitergehen – allerdings mit den „dazugehörigen Genehmigungen.“

http://www.nachrichten.at/archiv/#/Suche=0/

Gast

Strafe für zu lauten Sex

#29 von Gast ( gelöscht ) , 27.08.2012 22:25

Adelaide.

Lauter Sex, fünf Nächte in der Woche: Das war für die Nachbarn eines Paares in der australischen Stadt Adelaide zu viel. Zwanzig Mal riefen sie deshalb die Polizei. Nun verhängte diese eine Strafe von umgerechnet 260 Euro und ordnete 72 Stunden absolute Ruhe im Schlafzimmer an. Erstmals wurde in solch einem Fall ein Gesetz zur Bekämpfung von Lärmbelästigung angewandt, schrieb die Zeitung „Sunday Mail“.

Gast

RE: Österreichische Polizei beschlagnahmt 9,5 Tonnen Knoblauch

#30 von Laura , 27.08.2012 22:51

Zu lauter Sex kann in einem hellhörigen Mietshaus sehr störend sein.

Hier auch etwas Lustiges:

Zitat
Eine 33-jährige Frau im knappen Lederdress hat einen 55-jährigen Mann am Montagvormittag an einer Hundeleine über den Bürgersteig der Vierhausstraße geführt. Der Mann war komplett nackt. Nur um seinen Hals trug er etwas: Das Stachelhalsband der Hundeleine.




http://www.derwesten.de/staedte/bochum/f...-id7031259.html


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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