Sachen gibt`s

#1 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 01.05.2010 14:16

Neuseeland
Diebe klauen 100 Kilo Würmer

Samt Kompost haben Diebe in Neuseeland etwa 8000 Würmer gestohlen.
Mit 8000 Würmern sind Diebe in Neuseelands Hauptstadt Wellington verschwunden. Ein Polizeisprecher staunte: «Das hab ich noch nie erlebt, dass jemand eine ganze Wurm-Farm mitnimmt.»

Die Würmer stammten aus einem Naturschutzgebiet im Außenbezirk Kaori. Sie wurden zusammen mit ihrem Kompost entführt - alles in allem mindestens 100 Kilogramm schwer. «Da waren mindestens zwei Leute nötig, um das abzutransportieren», sagte der Polizeisprecher der Zeitung Dominion Post. Die Polizei nimmt an, dass die Würmer beim illegalen Anbau von Drogen helfen sollen.




http://www.news.de/gesellschaft/85505504...urce=newsletter


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RE: Sachen gibt`s

#2 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 06.05.2010 02:45

US-Bestatter hortete Leichen

Nach dem Fund von dutzenden übereinander gestapelten Leichensäcken in einer Garage ist ein US-Bestattungsunternehmen geschlossen worden. Wie die US-Behörden mitteilten, machte ein Inspekteur Ende April die grausige Entdeckung. Auf einer Fläche von gut zwölf Quadratmetern seien insgesamt 46 Leichen in Plastiksäcken gelagert gewesen.

Aus den Säcken sei Flüssigkeit ausgetreten, hieß es in einem Untersuchungsbericht. Den Raum habe ein "pestartiger Gestank" umwittert. Einer Behördenmitarbeiterin zufolge waren einige Leichen in einer medizinischen Fakultät obduziert worden, bevor sie zur Einäscherung zu dem Bestatter gebracht wurden. Die Behörden entzogen ihm nun die Zulassung.

[quelle]


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RE: Sachen gibt`s

#3 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 20.05.2010 00:22

Vater wollte Baby gegen Bier tauschen

CHICOPEE. Ein 24 Jahre alter Mann hat im US-Staat Massachusetts versucht, seine Tochter gegen zwei Flaschen Bier einzutauschen.
Statt des Drinks bekam er aber Ärger mit der Polizei, wie die Behörden mitteilten. Der Mann hatte das drei Monate alte Mädchen vor einer Tankstelle einem Mechaniker angeboten, während die Mutter Zigaretten kaufte.

Der Besitzer des Biers rief die Polizei. Als die Beamten eintrafen, versteckte sich der 24-Jährige mit seinem Baby hinter einem Mistkübel. Der Mann wurde nach Angaben der Behörden nicht festgenommen. Er muss sich aber wegen fahrlässiger Gefährdung von Schutzbefohlenen vor Gericht verantworten. Das Baby wurde dem Jugendamt übergeben.


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RE: Sachen gibt`s

#4 von Kreuzritter , 20.05.2010 18:14

Zitat von Schimmerlos
Vater wollte Baby gegen Bier tauschen

CHICOPEE. Ein 24 Jahre alter Mann hat im US-Staat Massachusetts versucht, seine Tochter gegen zwei Flaschen Bier einzutauschen.
Statt des Drinks bekam er aber Ärger mit der Polizei, wie die Behörden mitteilten. Der Mann hatte das drei Monate alte Mädchen vor einer Tankstelle einem Mechaniker angeboten, während die Mutter Zigaretten kaufte.

Der Besitzer des Biers rief die Polizei. Als die Beamten eintrafen, versteckte sich der 24-Jährige mit seinem Baby hinter einem Mistkübel. Der Mann wurde nach Angaben der Behörden nicht festgenommen. Er muss sich aber wegen fahrlässiger Gefährdung von Schutzbefohlenen vor Gericht verantworten. Das Baby wurde dem Jugendamt übergeben.



Und wo ist das Problem? War doch bloß ein Mädchen. Wenn es der Sohn gewesen wäre, OK, dann verstehe ich die Aufregung ... *duckundweg*


Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!

 
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RE: Sachen gibt`s

#5 von Schimmerlos ( gelöscht ) , 03.06.2010 20:54

Geile Eule raubt Ort den Schlaf



Kärnten

Das Liebeswerben einer Zwergohreule lässt die Bevölkerung von Drobollach am Faaker See keine Nacht schlafen.
Der hohe Balzruf des liebestollen Tieres, im Mittelalter "Totenvogel" genannt, sägt ab 21.30 an den Nerven der Menschen im Ort.
Laut Jägerschaft haben Schlaftrunkene den schrillen Ton anfangs rückwärts fahrenden LKWS oder Maulwurfabwehrgeräten zugeordnet.
Aber bald war der Ruhestörer ausgemacht.
Die 15 Zentimeter große Zwergohreule steht unter Naturschutz.
Hoffentlich findet sich bald ein Weibchen.


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RE: Sachen gibt`s

#6 von Luftikus ( Gast ) , 14.09.2011 22:37

Tödliche Wildsau-Rolle

Sibirien:
Ein Jäger hat in Russland versehentlich seinen Schwiegersohn erschossen, nachdem dieser ihm einen Streich gespielt und ein Wildschwein imitiert hatte.
Die Männer waren in der Region Tjumen in Sibirien abends auf die Jagd gegangen und hatten auf zwei verschiedenen Hochsitzen Platz genommen.
Der Schwiegersohn (26) lief grunzend unter einem Baum herum.
Der Schwiegervater griff zum Gewehr und schoss.

Luftikus

RE: Sachen gibt`s

#7 von Waldveilchen , 15.09.2011 20:53

Das ist echt makaber und ein gefährlicher Spaß ein Wildschwein zu imitieren.

 
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RE: Sachen gibt`s

#8 von Gast ( gelöscht ) , 12.07.2012 17:15

Verwesende 40-Kilogramm-Schlange aus der Seine gefischt


PARIS. Die französische Polizei hat eine verwesende 40-Kilogramm-Schlange aus der Seine gezogen. Es handelte es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Python.
Der Tierkadaver war drei Meter lang.

Die Polizei-Präfektur ging davon aus, dass es sich bei der Riesen-Schlange um ein Haustier handelt, das seine Besitzer überforderte. Solche Tiere erlitten oftmals ein "trauriges Schicksal" und würden letztlich in der freien Natur ausgesetzt. "Eine gründliche Überlegung und eine genaue Kenntnis dieser Tiere sind vor dem Erwerb dringend erforderlich", mahnten die Ordnungshüter.


Gast

RE: Sachen gibt`s

#9 von Gast ( gelöscht ) , 13.07.2012 13:51

Zum Rosenkauf verdonnert


Ein iranisches Gericht hat einen Ehemann dazu verdonnert, seiner Frau 777 Rosen zu kaufen. Nach dem Urteil zog die Frau ihren Scheidungsantrag zurück, wie die staatliche Nachrichtenagentur Isna am Mittwoch berichtete. Die 27-Jährige hatte die Scheidung eingereicht, weil ihr 38 Jahre alter Mann nicht seiner vertraglichen Verpflichtung zum Rosenkauf nachgekommen war. Gewöhnlich lassen sich Frauen vor der Hochzeit ein Anrecht auf Geld, Land, Immobilien oder Goldmünzen festschreiben. Die Klägerin hatte sich das Recht zusichern lassen, einmalig 777 Rosen zu bekommen. Hach, Romantik ist doch etwas Schönes!



http://de.nachrichten.yahoo.com/fotos/ku...1342012464.html

Gast

RE: Sachen gibt`s

#10 von maronni , 14.07.2012 15:43

Als sie den Raum betrat, versank sie in einem Blütenmeer von Rosen.
Huch..nun hatte sie sich an einer Dorne gestochen...
777 Rosen...auf einmal erblüht...und nach ihrem Niedergang nie wieder.
Traurig, traurig...


immer frei von der Leber weg,
...auch wenn manchen die Galle hoch kommt

 
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1000-Euro-Schein mit nackten Frauen

#11 von Gast ( gelöscht ) , 16.07.2012 02:11

1000-Euro-Schein mit nackten Frauen - Tscheche verhaftet


PRAG. "Eros" statt "Euro" stand auf den Geldscheinen mit den unbekleideten Damen. Ein Tscheche konnte mit dem Falschgeld erfolgreich in einem kleinen Geschäft in Nordböhmen tschechische Kronen eintauschen. Der Schwindel flog allerdings rasch auf, der Mann wurde festgenommen.
Der Schein war - von den eigenwilligen Bildmotiven abgesehen - im Stil echter Euro-Scheine fabriziert. Allerdings stand anstelle der griechischen Schreibweise von Euro das Wörtchen "Eros", wie das tschechische Nachrichtenportal Idnes.cz am Freitag unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtete.

Trotzdem hatte der Fälscher zunächst Erfolg: In einem Lebensmittelgeschäft der nordböhmischen Kleinstadt Rumburk tauschte ein Verkäufer den Schein tatsächlich in 24.000 tschechische Kronen um. Erst als der Getäuschte damit zu seiner Bank ging, flog der Schwindel auf. Was als Scherz begann, endete mit einer Festnahme wegen Geldfälschung. Nun drohen dem 47-jährigen Fälscher bis zu zwei Jahren Gefängnis.

1000-Euro-Scheine gibt es gar nicht. Der größte Schein ist die 500-Euro-Banknote.

Gast

geschickte Stewardess

#12 von Klaus Pfahl , 16.07.2012 18:09

Eine weiße Frau, ca. 50 Jahre alt,setzt sich neben einen Schwarzen. Sehr entsetzt, ruft sie die Stewardess. Diese fragt: "Was haben Sie für ein anliegen, gnädige Frau?" Die Frau:"Sehen sie es denn nicht? Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert. Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus. Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!"Die Stewardess: "Beruhigen Sie sich,praktisch alle Plätze des Fluges sind besetzt. Ich werd nach schauen, ob noch einer frei ist." Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später wieder: "Gnädige Frau,wie ich es mir dachte, ist in der Economyklasse kein Platz mehr frei. Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen,und er hat mir bestätigt, dass keiner mehr frei sei. Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse."Bevor die weiße Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die Stewardess fort: "Es ist sehr ungewöhnlich für unsere Fluggesellschaft jemandem zu erlauben,sich in die 1. Klasse zu setzen, obwohl sie in der Economyklasse ist. Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche,dass es ein Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen Person zu sitzen."Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: "Sie können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie."Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei und schockiert waren, standen auf und applaudierten.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
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