Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#1 von Gast ( Gast ) , 20.11.2011 13:45

Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:
"Papa, verzeih mir, was ich getan habe."

Der deutsche Fußball reagiert mit Fassungslosigkeit und Bestürzung auf den Suizidversuch von Babak Rafati. Der Schiedsrichter selbst hat in einem Telefongespräch seinem Vater um Verzeihung gebeten.



http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1...00.html#ref=rss

Zitat
Warum macht jemand sowas, wurde er vielleicht irgendwie bedroht?

Gast

RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#2 von Gast ( Gast ) , 20.11.2011 14:58

Gast

RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#3 von Laura , 20.11.2011 18:12

Es ist einfach erschreckend festzustellen, wie die Gesellschaft immer grausamer mit ihren Mitmenschen umgeht. Allen voran ist es die sensationsgeile Presse, die aus einer Mücke einen Elefanten macht. Verachtenswert ist nicht minder das Cybermobbing bei Twitter, Facebook und anderen Seiten, in denen Prominente herunter geputzt werden.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
Laura
Master
Beiträge: 1.715
Registriert am: 14.03.2011

zuletzt bearbeitet 20.11.2011 | Top

RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#4 von Gast ( Gast ) , 20.11.2011 18:27

Wenigstens eine Userin, der das nicht gleichgültig ist.
Dafür sei bedankt.

Gast

RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#5 von maronni , 20.11.2011 23:45

Ich habe nur die Schlagzeilen im TV gesehn.
Aber das warum ist mir entgangen.
Er soll sich die Pulsadern versucht haben aufzuschneiden? (blödes Deutsch)
Eigenartige Todeswahl für einen Mann.
Und dann die Frage nach dem warum...
Existenzängste, Schiebung, oder Probleme im privaten Umfeld...???
Das wird sich zeigen,,,


immer frei von der Leber weg,
...auch wenn manchen die Galle hoch kommt

 
maronni
Master
Beiträge: 1.203
Registriert am: 31.07.2011


RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#6 von Friesenkrabbe , 26.11.2011 06:59

Ich könnte regelrecht ausflippen, lese ich etwas über diesen Menschen!

Es ist jetzt ja, seit dem Freitod von Enke, modern geworden, hier immer das ""Burnoutsyndrom" bzw. "Depressionen" vorzuschieben!

Rafatis Suizid-Versuch war eine Inszenierung. Er wollte gar nicht sterben, er wollte Aufmerksamkeit.
Soweit ich medialen Berichten entnommen habe, habe er 2 Std. vor Beginn des Spieles sich in die Badewanne gelegt und die Pulsadern aufgeschnitten. Theatralisch, dramatisch... in dem Wissen, daß man ohnehin nach ihm suchen werde, wenn er nicht rechtzeitig beim Spiel auftaucht. So war es dann ja auch...

Hätte er sich wirklich das Leben nehmen wollen, wäre er bspw. vom Dach gesprungen, hätte sich vom Zug überfahren lassen, Gift genommen und ausserdem einen anderen Zeitpunkt gewählt...........

Sicherlich kratzt es am Selbstwertgefühl, wenn man 4 x hintereinander vom Publikum zum schlechtesten Schiedsrichter des Jahres gewählt wird. Er hatte die Möglichkeit, auszusteigen und seinem bürgerlichen Beruf nachzugehen. Aber auch da schien es Differenzen zu geben.

Nun im Nachhinein, nachdem er in psychologischer Betreuung in der Klapse war, auf den Zug des "Burnoutsyndroms" aufzusteigen, halte ich für eine Verarsche hoch 3!!!!!

Ich sags direkt und so, wie mir der Schnabel gewachsen.................

soll er zurück in den Iran oder sich zum Teufel scheren!

Ich habe keinerlei Mitleid. Es gibt Tausende normale Bürger, die sich überfordert fühlen, an Depressionen leiden und sich das Leben nehmen. Aber darüber schreibt keine Sau etwas. Ab einem gewissen Alter lässt die Leistungsfähigkeit ohnehin nach, das kennen wir aus eigener Erfahrung. Aber man kann ändern, sofern man denn will!. Die "Gesellschaft" ist nicht an allem schuld!

Zu Rafati sage ich nur : "Pfui Deibel du "

 
Friesenkrabbe
Matrose
Beiträge: 427
Registriert am: 15.04.2011


RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#7 von Lavendel ( gelöscht ) , 26.11.2011 14:10

Sind nicht die meisten Selbstmordversuche auf Aufmerksamkeit ausgerichtet?

Lavendel

RE: Suizidversuch von Schiedsrichter Rafati:

#8 von Klaus Pfahl , 26.11.2011 17:03

Ich möchte heute auch kein Fußballschiedsrichter sein. Sie sind teilweise gnadenloser Kritik ausgesetzt – vom eigenen Verband, von Profis, Trainern, Managern, Fans und den Medien. Die Herren müssen mental stark sein, einen breiten Rücken haben, wie es der Volksmund sagt. Das ist nichts für Sensibelchen.
Möglich, dass er mit dem Selbmordversuch mehr Aufmerksamkeit auf sich lenken wollte, denn sein Privatleben scheint ganz in Ordnung zu sein.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
Admin
Beiträge: 7.167
Registriert am: 07.03.2010


   

Steht Maria de Villota vor dem Sprung in die Formel 1
Das Geschäft mit kranken Hunden

Javascript Uhr
Aktueller Kalender
Xobor Forum Software von Xobor