Cyberkriminalität

#1 von Popeya , 19.11.2011 19:48

Diese beiden Beiträge aus dem nächtlichen Phoenix-Programm sind online abrufbar. Ist schon einigermaßen heftig...

http://www.youtube.com/watch?v=zAO-6NtKbcw

http://vimeo.com/21826279


"Um zur Quelle zu kommen, musst du gegen den Strom schwimmen." (Stanislaw Jerzy Lec)

 
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RE: Cyberkriminalität

#2 von Klaus Pfahl , 22.11.2011 18:01

Das dürfte eigentlich nicht passieren. Alle Behörden sind mit einem Intranet verbunden, in das keine Außenstehenden Zugriff haben. Geheime Dokumente sollten m.E. auch nicht digitalisiert werden. Es geht nichts über Leitzordner im Panzerschrank aufbewahrt.
Es erstaunt mich immer wieder, wie leichtfertig viele Firmen mit ihren Daten umgehen. Interne Netzwerke dürfen einfach nicht mit dem Internet verknüpft sein.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Cyberkriminalität

#3 von Popeya , 06.03.2012 20:10

Zum Schreien - Dieter Nuhr über den Geist der aktuellen Netz"kultur" (ab ca. 22:30):

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a...n-sendung-vom-5-


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RE: Cyberkriminalität

#4 von Klaus Pfahl , 06.03.2012 20:13

Man braucht nur bei FB hinein zu schauen, wie leichtfertig die Leute mit ihren Daten umgehen. Da kann sich der Datenschutz noch so viel Mühe geben, die Schafsherde läuft dort hin, wo es die Leithammel gerne hätten.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

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RE: Cyberkriminalität

#5 von Gast ( gelöscht ) , 06.03.2012 20:22

Lieber Blitzi, du doch auch, oder irre ich mich, was FB anbelangt.

Gast

RE: Cyberkriminalität

#6 von Klaus Pfahl , 06.03.2012 20:26

Och was da von mir steht ist belanglos.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
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zuletzt bearbeitet 06.03.2012 | Top

RE: Cyberkriminalität

#7 von Gast ( gelöscht ) , 07.03.2012 01:47

Aber hinweisgebend, ich bleibe da ganz anonym.
Mich kennen nur zwei Leute.

Und ich schreibe fast nie, stiehlt nur die Zeit, die ich sonst in Foren verbringe oder doch bei einer Arbeit.


Gast
zuletzt bearbeitet 07.03.2012 02:15 | Top

Geheimdienste bitten Bürger, bestimmte Schlagwörter in E-Mails zu vermeiden

#8 von Klaus Pfahl , 08.03.2012 00:06

Zitat
Nachdem bekannt wurde, dass deutsche Geheimdienste bei der Fahndung nach Terroristen im Jahr 2010 «mehr als 37 Mio. private E-Mails überprüft haben, weil diese Schlagwörter wie "Bombe" enthielten, bitten die Geheimdienste nun die Mitbürger, auf bestimmte Wörter in Emails und SMS zu verzichten.

In den vergangen Jahren hätten die Geheimdienste viel Zeit darauf verwendet, Mails zu durchforsten, die gewisse Schlagwörter enthielten, so ein Sprecher des Bundesnachrichtendienstes (BND). "In diesen Zeiten reagieren wir sehr sensibel in Bezug auf einige Wörter."

Aus diesem Grunde bitten die deutschen Geheimdienste nun um Unterstützung aus dem Volk. "Wer keine terroristischen Absichten verfolgt, sollte zukünftig darauf achten, Wörter wie 'Bombe' oder 'Rakete' im elektronischen Schriftverkehr zu vermeiden."

Dazu zählten auch Redensarten. "Die Bürger würden uns einen großen Gefallen tun, Sätze wie "Die geht ab wie eine Rakete", "das ist absolut bombensicher", "Er ist eine ziemliche Granate" oder "was für ein Bombenwetter' zu vermeiden, heißt es weiter.

Auch die in Verbindung mit Fußball häufig gebrauchten Wörter "Volltreffer", "eingelocht" oder "abgeschossen" sollte man in Zukunft umschreiben. Und auch alte deutsche Volkslieder wie z.B. "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" seien aufgrund der Textzeile "sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr" in Mails bitte nicht länger zu verwenden.

Die Geheimdienste betonen, dass diese Regel ausschließlich für Nicht-Terroristen gelte. Diejenigen, die Bombenanschläge und ähnliche Verbrechen planten, sollten dagegen bitte unbedingt weiter eben jene Schlagwörter verwenden. Nur so sei eine natürliche und effektive Auslese möglich, so der Sprecher abschließend.



http://eine-zeitung.net/gesellschaft_bnd_bombe14151.html

Also, so Fragen, wie baue ich eine Bo... könnte die Herren vom BND schon irritieren.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
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