Radarfallen=Abzocke?

#1 von Klaus Pfahl , 01.11.2011 13:58

Jeder kennt sie, jeder hasst sie: Radarfallen. Was eigentlich Raser in Fußgängerzonen oder an Kindergärten und Schulen entlarven sollte, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, entpuppt sich für unseren Staat immer mehr als versteckte Einnahmequelle ohne direkten Nutzen für den Bürger.
Der Traffistar im Abschnitt Bielefelder Berg ist der fleißigste Blitzer Deutschlands. Er ist in knapp drei Jahren über 550.000-mal aktiv geworden und spült an einem Durchschnittstag etwa 20.000 Euro in die Haushaltskasse.
Die Schutzbehauptung, man sei nicht gefahren, zieht nicht mehr. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes vergleichen die Fotos mit denen auf Facebook.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,788204,00.html


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
Admin
Beiträge: 7.171
Registriert am: 07.03.2010


RE: Radarfallen=Abzocke?

#2 von Gast ( Gast ) , 01.11.2011 15:01

Es leben die Radarfallen, sie schützen auch oft Leib und Leben.

Gast

RE: Radarfallen=Abzocke?

#3 von maronni , 03.11.2011 18:31

und wer nicht bei facebook ist?....


immer frei von der Leber weg,
...auch wenn manchen die Galle hoch kommt

 
maronni
Master
Beiträge: 1.203
Registriert am: 31.07.2011


RE: Radarfallen=Abzocke?

#4 von Klaus Pfahl , 03.11.2011 19:26

Der bekommt eine Fahrtenbuch aufgedrückt, das er ein Jahr ausfüllen muss.

Eben bekamen wir Post vom Ordnungsamt Wilhelmshaven mit einer Rechnung und einem schönen Foto. Meine Frau wurde geblitzt, weil sie an einer Stelle zu schnell fuhr, wo absolut niemand gefährdet wird. Für mich ist das reinste Wegelagerei.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
Klaus Pfahl
Admin
Beiträge: 7.171
Registriert am: 07.03.2010

zuletzt bearbeitet 04.11.2011 | Top

   

Windows 7 - Spracherkennung
Satteliten-TV künftig nur noch digital!

Javascript Uhr
Aktueller Kalender
Xobor Forum Software von Xobor