RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#16 von SonnenscheinArien ( gelöscht ) , 08.11.2011 01:08

Q AS

Zitat von Sturmgeweiht
Du kennst bis auf deine Zahnärztin keine Juden - aber hast schon Juden erlebt die dich beschimpfen?
Kann es sein, dass du dir hier ganz schön was zusammen reimst?
Andererseits, dass dich Juden eventuell in Foren beschimpft haben könnten kann ich gut nachvollziehen. Ich habe selten so einen wirren, antisemitischen Müll gelesen. Da muss man nun wirklich kein Jude sein um das Bedürfnis zu haben, dich herablassend zu behandeln.



Nun Ich möchte eigentlich nicht darüber Diskutieren, da dieses immer zu einem dafür aber auch einem dagegen führen kann, Nun zu me4iner ehemaligen _Zahnärztin kann Ich nicht sagen ob diese wirklich eine Jüdin ist, Ich hörte dieses nur von einem gutem Bekanntem schon vor Jahren, Ich hörte dieses von einem Bekanntem welcher in dem Ort Wohnt in welchem diese Zahnärztin Ihre Praxis hat.
Nun als Ich diesen Beitrag verfasste welchen Du hier heranziehst Sturmbekannt war mir alles andere als Wohl den Ich spürte wie mein Kiefer arbeitete aber sich auch eine kleine Beule aufbaute, möglicherweise diese Beule auch nicht wirklich eine Eiterbeule sondern auch möglich das es sich nur um die Absonderung von Wundsekret handelte welches oben am Verheiltem Zahnfleich unter Umständen keine Ausscheidungsmöglichkeit mehr finden konnte und so sich einen Weg in die Mundschleimhaut bahnte um dorten sich zu sammeln, Ich nehme Parkemed und dieses hilft zum einen Kieferschmerzen zu verhindern aber auch die Beule wieder zum verschwinden zu bringen, nun da das Parkemed ein Endtzündunghendes Medikament ist muss Ich davon ausgehen das eine Entzündung vorliegt, eine Entzündung welche Ich mir nach entfernung des _Zahnes durch eine andere Zahnärztin ersparen hätte können so meine vormalige Zahnärztin anständig gearbeitet hätte und mir einen neuen Eiterstreifen eingelegt hätte bis Ich möglichkeit zur Entfernung des Zahnes finden konnte, meiner Ansicht nach handelt es sich um eine grobe Fahrlässigkiet meiner alten Zahnärztin welche mir massiven Schaden zufügen hätte können den die Entzündung war ohne Eiterstreifen über das Wochenende nur schwer in Griff zu halten jedoch an dem Tag wo Ich bei der Zahnärín den Termin hatte um den Zahn zu entfernen und diese mir nur den Eiterableiter entfernte wäre der beste überhaupt gewesen den Zahn zu entfernen da an diesem Tag kein Eiter mehr sich zeigte aber auch die Beule als gesamtes abgeklungen war, Hätte die Zahnärztin wie vereinbart an diesem Tag den ÄZahn entfernt hätte diese den Zahn entfernen können aber auch eine neue Wundeinlage zur Eiterableitung legen können, nicht einmal das geringste4 Problem hätte Ich mehr gehabt der Kieferknochen hätte Gelegenheit gehabt nach oben zu sekretieren während nach unten eventuelles Entzündliches Material abgeleitet worden wäre bzw die Wundeinlage den Heilungsprozess unterstützt hätte und Ich nicht die geringste Gefahr laufen würde das mir als nächstes die nebenstehenden Zähne bald beherdet Schwiergkeiten bereiten könnten welches zur Folge haben könnte das Ich möglicherweise alle Zähne der rechten Seite des Unterkiefers verlieren könnte, nur eine normale natürliche Mutmassung von mir so die Ärzte das Gegenteil behaupten weiss Ich mioch möglicherweise bald ja doch auch am Unterkiefer Zahnlos zu beweisen betreffend meine Kenntnise um natürliche Abläufe, wobei es mir lieber ist mich nicht Zahnlos beweisen zu müssen und Ich lieber meine noch verbliebenen Zähne aber auch Stützzähne welche eine Fixe Brücke tragen behalten möchte sonst seht Ihr mich bald Zahnlos den ein Wecheslgebiss schieb Ich mir nie in den Mund,
Jetzt ist es sogar für mich schwer noch etwas grafierend zur Heilung beizutragen, mehr als mitr der Elektrischen Zahnbürste 'Zähne putzen Zahnseide und Parkemed einnehmen kann Ich im Moment nicht den sonst würde Ich mich mit meinem Verlangen eventuell das Kiefer genauer untersuchen zu lassen der GEfahr ausliefern mit jedem Zahnarzt übers Kreuz zu geraten so Ich diesem sagen würde was zu tun ist und der Zahnarzt mehr oder weniger nur der Handwerker wäre welche zu tun hat welches Ich ihm vollmundig aber auch Wissend auftragen wüde das zu tun sei um das von mir beschriebene Szenario des totalen Zahnverlustes verhindern zu können. So schweige Ich und tue das einzig richtige für mich Ìch bette aber auch pflege Ich meine Zähne und nehme regelmässig das Pakemed um ein neuerliches Aufflamen einer Entzündung zu verhindern, das es sich um eine Entzündung handelt kann Ich für mich verifizieren dadurch das Ich mehrmals absichtlich das Parkemed in den Letzten Tagen so weit wie nur möglich in der 'Zeit streckte jedoch immer so die Massive Wirkzeit des PArkemed überschritten wurde innerhalb kürzester Zeit mit einer Beulenbildung aber auch Schmerzen am Kiefer belohnt wurde, ICh nahm das PArkemed nicht einmal aus Schlampigkeit unregelmässig sondern Ich wollte die Ursache aber auch das Medikament in der Wirkasmkeit für mich verivizieren!
Nun das Ich gestern erzürnt war auf meine ehemalige Zahnärztin wird bei dem Sachverhalt wohl jeder verstehen, Ich muss ja auch kein Zahnarzt sein um die Natürlichen Vorgänge im Körper zu spüren Wahrzunehmen aber auch um diese erkennen zu können um für mich die richtige Möglichkeit der Behandlung zu finden aber diese auch zu veranlassen so es notwendig ist das Ich Ärztliche Hilfe benötige.
In diesem Fall meine ehemalige Zahnärztin betreffend handelte es sich meiner Ansicht nach nicht nur um Fahrlässigkeit sondern sogar um unterlassene Hilfeleistung, eine Unterlassung durch welche mir ernsthafte Gesundheitliche Körperliche Probleme ebenso entstehen können wie auch schwere Psychische Schäden oder gar ein Psychisches Leiden in Kombination mit möglichem Körperlichem Leiden verursacht durch eine unterlassene Hilfeleistung seitens der ehemaligen Zahnärztin,
eine Zahnärtin welche wohl einen gut gemeinten Rat von mir als Kritik auffasste um in der Folge mich einfach hängen zu lassen, seid euch versichert das Ich wirklich äusserst vorsichtig aber auch freundlich und gut meinend ohne jeden Vorwurf dieser Zahnärztin den Tipp mit den Handschuhen zur Sicherheit aber auch zum Schutze der Patienten gab.
Nun was soll Ich mir vorwerfen lassen mein Bedürfniss nach Sicherheit, soll Ich mir vorwerfen meine Emotionen welche Ich hier wenn Ich im Internet schreibe zeige hervorgerufen und verursacht durch erkennen?
Ihr wisst es wohl auch alle im wirklichen Leben aggiert interaggiert und zeigt man sich anders als hier im Internetforum, in Foren in welchen es erforderlich ist jenes welches man zu sagen hat in so kurzer wie nur möglicher Form auch zu sagen ohne vieles an Zeit dafür zu verwenden. deshalb auch meine oftmals etwas verkappten aber auch verknoteten Beiträge um euch zum Nachdenken über Recht Unrecht aber auch Gerechtigkeit zu bewegen, Ihr habt es möglicherweise auch schon erkannt ja Ich schreibe für mich absolut doch bitte Ich euch allen die Möglicheit euch eurer NAtur oder eben auch eurer Symphatie entsprechend zu positionieren um Stellung aber auch Position zu beziehen ohne euch dafür anzuklagen, es sei den Ihr zeigt Gewaltbereitschaft fordert Krieg Mord Tötung oder anderes Übel um Menschen oder Völkern zu schaden, den so Ich solches erkenne klage Ich an und dieses eben mit direkten Worten ohne jede Angst vor dem Gesetz den so der Gesetzgeber mich anklagt habe Ich genügend an Beweiskraft um in einem möglichem Prozess wegen verhetzung gegen mich einen anständigen Streisand effekt weltweit hervorzurufen welcher letztendlich eine neue Gesetzgebung sogar Weltweit notwendig macht aber auch dann durchaus berechtigt von allen Menschen Weltweit zu erkennen ist,

mfg

Sonnenschein Arien

Ps.: weisst Du Sturmgewehr die Menschen lasssen sich lieber belügen und leben oftmals lieber in Lüge als das diese Menschen bereit sind die Wahrheit obwohl auch schon selbst erkannt die Menschen dazu fähig wären diese eigene selbst erkannte Wahrheit sich selbst einzugestehen oder gar die Wahrheit für sich selbst oder andere zulassen zu wollen, obwohl die Wahrheit ein vielfaches mehr an Möglichkeiten bietet als das Leben in der Lüge, einer Lüge welche die Beschneidung der Menschenrechte aber auch eine Beschneidung des Individuum darstellt welche weitere Lügen mit sich bringt aber auch auch dazu führt das die Menschen sich selbst an Ihrer eigenen oftmals auch positven Natur und natürlich gesunden Veranlagung beschneiden, und sei dieses nur der Umstand das die Menschen sich nicht nicht mehr erlauben Emotionen im Ausdruck zu zeigen so hast Du vor Dir nur noch einen Pockerspieler oder eben eine Marionette stehen der eine Spielt emotionslos, der andere lässt sich emotionslos sogar zu den abschäulichsten Dingen verführen oder nimmt abscheuliche Aufträge entgegen um solche emotionslos ohne darüber nachdenken zu wollen auszuführen, beides der Pockerspieler aber auch die Marionette haben eines gemeinsam diese beiden sind hörige und gehorchend einer Ordnung welche es in der Natur so nicht gibt und somit etwas absolut absurdes in und für sich aber auch für alle anderen so diese anderen beginnen den Pockerspieler aber auch die Marionette ernsthaft zu hinterfragen.

SonnenscheinArien

RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#17 von E_Li , 17.12.2013 00:33

Jens Jessen definiert: „Antisemitisch, um zu einer klassisch nüchternen Definition zurückzukehren, sind alle Aussagen über Juden, die weder bestätigt noch widerlegt werden können.” „Vieles, was unter ‚Antisemitismus’ läuft, ist häufig nur ein zu politischen Zwecken eingesetzter Kampfbegriff einerseits, andererseits ein paranoides, affektuöses Konstrukt, das der Festigung und Selbstvergewisserung der jüdischen Identität dient. Die Bezeichnungen Antijudaismus, Antisemitismus, Judengegnerschaft, Judenfeindschaft oder auch Judenhaß bedeuten im weitesten Sinne eine kritische Einstellung oder Feindschaft gegenüber Juden oder dem Staat Israel. Dieser allgemeinen, nicht differenzierenden Judenfeindschaft läßt sich eine engergefaßte Gegnerschaft, lediglich bestimmte Strömungen innerhalb des Judentums erfassend, gegenüberstellen. Hier ist vor allem der Zionismus erwähnenswert, welcher die nationale Verwirklichung des jüdischen Volkes vorrangig auf Kosten anderer Völker zum Ziel hat. Der Begriff wurde 1879 von dem Juden Wilhelm Marr geprägt und ist unglücklich gewählt, da es auch andere semitische Völker, wie die Araber, gibt, die im scharfen Gegensatz zu den Juden stehen. Zumindest ist „semitisch” im Vergleich zu „jüdisch” der umfassendere Begriff. Man sollte daher nicht nur aus Gründen der Sprachreinlichkeit den Ausdruck „Antisemit” vermeiden und ihn durch „Judengegner”, „Antijudaist”, „Antimosaist”, „Antirabbinist” oder „Antizionist” ersetzen.
Antijudaismus bzw. Antisemitismus tritt weltweit auf und hat eine lange Geschichte, die bis zum ersten Auftreten des Judentums vor über 3000 Jahren zurückreicht. In der BRD und der BRÖ werden als antisemitisch eingestufte Äußerungen in der Öffentlichkeit fast immer mit sozialer Ausgrenzung geahndet, wenn strafrechtliche Verfolgungsmaßnahmen keine Anwendung finden.

 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#18 von Klaus Pfahl , 17.12.2013 00:56



Gute Fragestellung.

Allerdings bin ich es so langsam müde diese Frage genauer zu beantworten. Habe es in vielen Foren ausreichend erklärt. Das sollen andere User/innen hier tun.
Selbst in Israel, das ich von früher von der Seefahrt sehr gut kenne, streiten sich die Einwohner heftig über diese Thema.

Die Verwendung des Begriffes Antisemitismus für Judenfeindlichkeit ist in sofern falsch, als dass er allgemeine Feindlichkeit gegenüber semitischen Völkern suggeriert. Nachdem aber Ägypter, Araber, Syrer u.v.m. auch zu den Semiten gehören und viele von ihnen judenfeindlich eingestellt sind, ist es ein Widerspruch in sich.

Wie ist denn Deine Definition?


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#19 von bär ( gelöscht ) , 17.12.2013 05:32

Zitat von Blitz im Beitrag #18


Die Verwendung des Begriffes Antisemitismus für Judenfeindlichkeit ist in sofern falsch, als dass er allgemeine Feindlichkeit gegenüber semitischen Völkern suggeriert.


Antisemitismus ist ein eigenständiger Begriff und bedeutet nur Feindschaft gegen Juden, nicht gegen alle Semiten.


This is the point from which I could never return.
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#20 von E_Li , 18.12.2013 12:21

Zitat von bär im Beitrag #19
Zitat von Blitz im Beitrag #18


Die Verwendung des Begriffes Antisemitismus für Judenfeindlichkeit ist in sofern falsch, als dass er allgemeine Feindlichkeit gegenüber semitischen Völkern suggeriert.


Antisemitismus ist ein eigenständiger Begriff und bedeutet nur Feindschaft gegen Juden, nicht gegen alle Semiten.


Das stimmt nicht!

 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#21 von bär ( gelöscht ) , 18.12.2013 14:21

Zitat von E_Li im Beitrag #20
Zitat von bär im Beitrag #19
Zitat von Blitz im Beitrag #18


Die Verwendung des Begriffes Antisemitismus für Judenfeindlichkeit ist in sofern falsch, als dass er allgemeine Feindlichkeit gegenüber semitischen Völkern suggeriert.


Antisemitismus ist ein eigenständiger Begriff und bedeutet nur Feindschaft gegen Juden, nicht gegen alle Semiten.


Das stimmt nicht!

Guckst du Wikipedia.


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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#22 von Schiffskatze , 18.12.2013 16:35

Der Begriff Antisemitismus wird heutzutage oberflächlich einzig mit Judenfeindlichkeit in Zusammenhang gebracht. Oberflächlich deshalb, weil die Siedlungsgebiete der Semiten (historische Völker) sich nicht auf Israel beschränken, sondern von Anatolien bis Persien und vom Roten Meer bis nach Armenien reichten.


 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#23 von Proconsul48 , 18.12.2013 17:16

Zitat von Blitz im Beitrag #1
Mit Antisemitismus bezeichnet man die pauschale Ablehnung von Juden oder das Judentum. Geprägt wurde der Begriff erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Judenhass hat aber verschiedene Ausprägungen und eine lange Geschichte. Extremer Antisemitismus war eine der ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus und führte zum Massenmord an sechs Millionen europäischen Juden.

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/i...d-antisemitisch

Die Definition ist korrekt...nur die Ausformung der Aggressivität gegen Juden und Judentum ist recht unterschiedlich. Vom Einzelfall bis zum HC ist ein breiter Weg...
Ebenso auch das Repertoire an Gegenmassnahmen...vom mahnend erhobenen Zeigefinger bis zu Gesetzen gegen die Wiederbetätigung...
Auch hier eine breite Spanne !!

 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#24 von bär ( gelöscht ) , 18.12.2013 18:14

Zitat von Schiffskatze im Beitrag #22

Der Begriff Antisemitismus wird heutzutage oberflächlich einzig mit Judenfeindlichkeit in Zusammenhang gebracht.


Das ist nicht oberflächlich sondern sogar sehr konkret. Gab es jemals eine andere Bedeutung des Begriffs Antisemitismus? Weisst du mehr darüber?


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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#25 von Schiffskatze , 18.12.2013 20:33

Zitat von bär im Beitrag #24
Zitat von Schiffskatze im Beitrag #22

Der Begriff Antisemitismus wird heutzutage oberflächlich einzig mit Judenfeindlichkeit in Zusammenhang gebracht.


Das ist nicht oberflächlich sondern sogar sehr konkret. Gab es jemals eine andere Bedeutung des Begriffs Antisemitismus? Weisst du mehr darüber?



Steht alles im zweiten Satz:

"... weil die Siedlungsgebiete der Semiten (historische Völker) sich nicht auf Israel beschränken, sondern von Anatolien bis Persien und vom Roten Meer bis nach Armenien reichten."

Antisemitismus ist genau genommen, Gegnerschaft von Arabern, Armenier, Perser usw.


 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#26 von E_Li , 19.12.2013 01:38

Zitat von bär im Beitrag #24
Zitat von Schiffskatze im Beitrag #22

Der Begriff Antisemitismus wird heutzutage oberflächlich einzig mit Judenfeindlichkeit in Zusammenhang gebracht.


Das ist nicht oberflächlich sondern sogar sehr konkret. Gab es jemals eine andere Bedeutung des Begriffs Antisemitismus? Weisst du mehr darüber?


Shlomo Sand schrieb aber auch das Buch “Die Erfindung Israels”. Die Juden haben keine Nation, das ist schon alleine dadurch klar, das sie ja "fast“ schon ubiquitär sind :-) Spaß beiseite, wieso verwundert es niemanden, dass die Bücher von Shlomo Sand ausgerechnet in Israel Bestseller von Anfang an waren und inzwischen überall Bestseller sind? Wieso konnte dieses Werk verlegt werden, wo es doch ein Angstthema der Juden sein muss??? http://zmag.de/artikel/israelischer-best...nationales-tabu


 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#27 von bär ( gelöscht ) , 19.12.2013 02:57

Zitat von Schiffskatze im Beitrag #25


Steht alles im zweiten Satz:

"... weil die Siedlungsgebiete der Semiten (historische Völker) sich nicht auf Israel beschränken, sondern von Anatolien bis Persien und vom Roten Meer bis nach Armenien reichten."

Antisemitismus ist genau genommen, Gegnerschaft von Arabern, Armenier, Perser usw.



Ich fragte ob Antisemitismus jemals diese Bedeutung hatte. Nicht nur für dich, weil du den Begriff wörtlich nimmst, was aber eher unüblich ist. Judenhasser selbst nannten sich so. Damals z.B. die Antisemitenliga um etwa 1920. Der Begriff ist also eine Eigenbezeichnung und daher kommt auch seine Bestimmung.


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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#28 von bär ( gelöscht ) , 19.12.2013 03:01

Zitat von E_Li im Beitrag #26
Zitat von bär im Beitrag #24
Zitat von Schiffskatze im Beitrag #22

Der Begriff Antisemitismus wird heutzutage oberflächlich einzig mit Judenfeindlichkeit in Zusammenhang gebracht.


Das ist nicht oberflächlich sondern sogar sehr konkret. Gab es jemals eine andere Bedeutung des Begriffs Antisemitismus? Weisst du mehr darüber?


Shlomo Sand schrieb aber auch das Buch “Die Erfindung Israels”. Die Juden haben keine Nation, das ist schon alleine dadurch klar, das sie ja "fast“ schon ubiquitär sind :-) Spaß beiseite, wieso verwundert es niemanden, dass die Bücher von Shlomo Sand ausgerechnet in Israel Bestseller von Anfang an waren und inzwischen überall Bestseller sind? Wieso konnte dieses Werk verlegt werden, wo es doch ein Angstthema der Juden sein muss??? http://zmag.de/artikel/israelischer-best...nationales-tabu


Wo ist der Bezug zu meiner Frage?

Dass Shlomo Sands Bücher Bestseller sind glauben nur Neonazis. *gg*


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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#29 von Schiffskatze , 19.12.2013 08:06

Zitat von bär im Beitrag #27
Zitat von Schiffskatze im Beitrag #25


Steht alles im zweiten Satz:

"... weil die Siedlungsgebiete der Semiten (historische Völker) sich nicht auf Israel beschränken, sondern von Anatolien bis Persien und vom Roten Meer bis nach Armenien reichten."

Antisemitismus ist genau genommen, Gegnerschaft von Arabern, Armenier, Perser usw.



Ich fragte ob Antisemitismus jemals diese Bedeutung hatte. Nicht nur für dich, weil du den Begriff wörtlich nimmst, was aber eher unüblich ist. Judenhasser selbst nannten sich so. Damals z.B. die Antisemitenliga um etwa 1920. Der Begriff ist also eine Eigenbezeichnung und daher kommt auch seine Bestimmung.



Den Begriff Antisemitismus einzig und allein auf Judenfeindlichkeit zu beschränken, ist zwar üblich, ist dennoch falsch bzw unkorrekt.


 
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RE: Wie definiert ihr Antisemitismus?

#30 von bär ( gelöscht ) , 19.12.2013 10:38

Zitat von Schiffskatze im Beitrag #29

Den Begriff Antisemitismus einzig und allein auf Judenfeindlichkeit zu beschränken, ist zwar üblich, ist dennoch falsch bzw unkorrekt.


Nö, denn in neuen Wörtern, die aus bestehenden Wörten zusammengesetzt sind, bekommen die alten Wörter oft ein neue Bedeutung oder erfahren eine Eingrenzung dieser. So hat zum Beispiel das Wort Katzengold herzlich wenig mit diesen kleinen Schmusetierchen zu tun. Sprache lebt und entwickelt sich weiter. Dabei folgt sie selten simplen Gesetzen der Logik.


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