Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#1 von Waldveilchen , 05.10.2011 14:15

Ich zitiere mal einen Satz von Laura:

Zitat
Man darf sich doch einmal kritisch mit der Religion auseinandersetzen.


Das ist weniger an Laura, sondern an alle gerichtet.

Foren sind zum Diskutieren da und um sich auszutauschen, um Spaß zu haben, um Freunde kennenzulernen, eventuell auch zum Lernen,...

Aber es gibt auch sehr sensible Themen, zu denen die Religionen und spirituellen Wege zählen.

Ist in einem Forum ein Hindu und will ich mit dem gut und freundschaftlich auskommen, so kann ich zu ihm sagen, dass ich den Hinduismus nicht mag und dass ich selbst nie diesen Glauben haben möchte. Aber gleichzeitig werde ich ihn auch erkennen lassen, dass ich ihn als Mensch mag und dass ich ihn für voll nehme und akzeptiere, dass er Hindu ist. Ich werde ihn respektvoll behandeln und seine Religion tolerieren. Will er über den Hinduismus plaudern, so würde ich gerne zuhören, was er zu erzählen hat.

Aber keinesfalls würde ich anfangen ihm vorzuhalten, wie schlecht und gefährlich der Hinduismus in meinen Augen ist. Ich würde eventuell auch im Internet recherchieren um mehr darüber zu erfahren. Aber nicht zu dem Zweck, um alles was mir daran negativ auffällt, ihm vor die Füße zu werfen und ihn vor anderen Leuten lächerlich zu machen, um ihn von seinem Glauben abzubringen.

Er wird sich wehren, weil er das, was ihm lieb und heilig ist, verteidigt, so wie fast jeder Mensch das macht. Und wenn er dann sagt, wie sehr er unter den kritischen Betrachtungen seiner Mitmenschen leidet, ist es dann menschlich noch richtig, weiter auf ihn einzutreten, wenn er eh schon am Boden liegt? Muss man ihn weiter demütigen und seelisch foltern und verletzen? Und dabei sagen, dass er es nicht persönlich nehmen soll, es geht ja nur um seine Religion? Und es gilt Meinungsfreiheit, jeder darf sagen was er will und was er sich denkt!!!!
Ist so ein Verhalten menschlich okay?

Solche Diskussionen erfordern eine Menge Fingerspitzengefühl, Achtung vor dem Anderen, Sensibilität, ....

Und was will man damit erreichen?
Dass die anderen Leute darüber informiert werden, was für ein Trottel der Hindu ist, weil er bei so einer schlechten und gefährlichen Religion mitmacht? Oder dass der Hindu endlich die Wahrheit erkennt und aus seiner Religionsgemeinschaft austritt? Oder dass die Anderen sehen, wie gescheit man selber ist und man sein eigenes Selbstwertgefühl dadurch aufpolieren kann? ....
Das was man am ehesten damit erreicht, ist dass man sich Feinde macht.
Und dabei wollte man doch eigentlich Freundschaften gewinnen.

Für Untoleranz gibt es viele Beispiele im Leben.
Wenn z.B. über Hunderassen diskutiert wird und ich die Einzige bin, die einen Mops hat und einige andere mir alle schlechten Eigenschaften des Mops vorhalten und mich davon überzeugen wollen, wie bösartig und gefährlich Möpse sind und dass ich mich so schnell wie möglich von ihm trennen soll,(obwohl die Anderen überhaupt nichts von Möpsen verstehen), da werde ich meinen geliebten Mops auch verteidigen und zu erklären versuchen, dass mein Mops total harmlos, anhänglich und der liebste Hund der Welt ist. Die Anderen haben keine Erfahrung mit Möpsen und werden nur nach schlechte Eigenschaften von Möpsen suchen und mir entgegenschleudern, wie häßlich dieser Hund ist und wie unmöglich, und ständig auf meinen Mops losgehen und sagen, es geht ja nur um den Mops aber nicht um mich. Irgendwann werde ich dann auch genug haben und sagen, dass sie eh nicht mit einem Mops leben brauchen, aber sie sollen meinen Mops in Ruhe lassen und ich mach das was ich will!!!!

Das ist ein Fall, wo man den freien Willen eines Menschen einfach ignoriert und das ist nicht in Ordnung. Ist ein Mensch erwachsen, so ist er auch fähig selbst für sich zu entscheiden, wie er leben will und was für ihn gut ist. Das muss man einfach akzeptieren und tolerieren und es ist ziemlich unfreundlich einen Menschen ständig negative Sachen über etwas was ihm lieb ist, vorzuhalten und noch weiter zu machen (diskutieren) um ihn völlig niederzumachen.

Ein anderes Beispiel ist, wenn ein Mann gerne kultiviert gelegentlich ein Gläschen Wein genießt. Über Weinsorten,... kann man freundlich diskutieren, wenn jetzt aber jemand daher kommt, der den Wein kritisch betrachtet und anfängt alles Negative, das er in Erfahrung bringen kann, dem Wein-Genießer vorzuhalten und ihn völlig demoralisiert und niedermacht, ihm zu verstehen gibt, wie gefährlich der Wein ist und dass er mal in der Trinkerheilanstalt landen wird, wenn er nicht sofort aufhört mit dem Weintrinken,.... Da wird der Wein-Genießer sich auch wehren und den Wein in Schutz nehmen und eine Wut auf den Kritiker bekommen.

Und was kommt dabei heraus? Fördert man so Freundschaften?
Eher nicht. Weil der Wein-Genießer sich nicht angenommen, nicht respektiert fühlt, sondern, wenn der Wein so niedergemacht wird, dann fühlt sich der Wein-Genießer auch schlecht. Was bringt also diese Kritisierei? Immer schon hat es geheißen, dass Kritiker nicht beliebt sind.

Und wie kann ich überhaupt etwas beurteilen, was einen anderen Menschen betrifft? Ich stecke ja nicht in der Haut des anderen und deshalb weiß ich ja gar nicht, welche Bedürfnisse dieser andere Mensch hat und was seine spezielle Aufgabe in diesem Leben ist, warum er hier auf Erden ist? Daher kann ich nie genau sagen, dass Dieses oder Jenes schlecht für ihn sei. Das hat auch was mit "Leben und Leben lassen" zu tun.

Muss man wirklich jede Diskussion ausdiskutieren? Mir erscheint, es ist manchmal besser früher aufzuhören. Wenn ich wahrnehme, dass der Mensch gegenüber verletzt ist und leidet, dann kann ich mich auch zurüchhalten oder zurückziehen. Ich muss ihm nicht unbedingt den Todesstoß versetzen. Das hat wiederum etwas mit dem eigenen Charakter, der Entwicklung des eigenen Herzens, der eigenen Warmherzigkeit und auch mit der Achtung des Anderen zu tun.

Jeder Mensch hat etwas oder einiges, das ihm lieb ist und das ihm am Herzen liegt. Es tut ihm einfach weh, wenn dieses von irgendjemand anderem in den Dreck gezogen wird oder besser gesagt, kritisch betrachtet wird.

Eine sehr nette Dame die in den USA wohnt, verteidigt immer sehr tapfer die USA, wenn irgendwer erscheint, der nur Schlechtes über die USA zu erzählen weiß. Warum macht sie das? Weil sie als Amerikanerin die Verhältnisse,... viel besser kennt und weil sie das Land in dem sie lebt, liebt. Freundliche Diskussionen über die USA sind möglich, in dem man sich über alles Mögliche austauscht, aber Jemand der in den USA nur Gefahr und Böses sieht und das Land niedermacht, mit dem wird keine freundschaftliche Diskussion möglich sein.

So ist es in vielen Bereichen des Lebens. Ist ein Amerikaner oder ein Wein-Liebhaber oder ein Mensch, der einen Mops hat, oder ein Hindu, anwesend, so kann ich über diese Sachen nicht wild herziehen und sie niedermachen und das als "kritisch betrachten" verkaufen und auf die eigene Meinungsfreiheit pochen und sagen, dass hat doch alles nichts mit demjenigen Menschen zu tun, das muss der einfach aushalten!!!! Weil diese Menschen werden sich schlecht fühlen und in ihrer Würde verletzt sein und eine Wut entwickeln und sich zur Wehr setzen.

Treffe ich im echten Leben so einen unbarmherzigen Kritiker, so denke ich mir, dass der kein Benehmen hat und nicht sehr klug ist und noch keine Herzensbildung entwickelt hat.

Das sollte man auch in Foren bedenken. Man muss nicht in Diskussionen als der strahlende Sieger hervorgehen und einen verletzten Menschen am Boden liegend hinterlassen.


 
Waldveilchen
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#2 von Klaus Pfahl , 05.10.2011 14:25

Dem ist nichts hinzuzufügen, gut gebrüllt Löwin!


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#3 von peddor, der Rüstersieler ( gelöscht ) , 05.10.2011 14:29

Zitat von Waldveilchen

Eine sehr nette Dame die in den USA wohnt, verteidigt immer sehr tapfer die USA, wenn irgendwer erscheint, der nur Schlechtes über die USA zu erzählen weiß. Warum macht sie das? Weil sie als Amerikanerin die Verhältnisse,... viel besser kennt und weil sie das Land in dem sie lebt, liebt. Freundliche Diskussionen über die USA sind möglich, in dem man sich über alles Mögliche austauscht, aber Jemand der in den USA nur Gefahr und Böses sieht und das Land niedermacht, mit dem wird keine freundschaftliche Diskussion möglich sein.



Vorsicht !

Ich bitte doch herzlich um genaue Unterscheidung zwischen dem LAND (USA) sowie seinen Bewohnern einerseits

und seinen Regierungen andererseits !



Gruß - Peter


"Gewohnheit ist der einfachste Weg,
sich immer wieder zu irren."

(Laurence Peter)

peddor, der Rüstersieler

RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#4 von Waldveilchen , 05.10.2011 16:15

Ist ja nur ein Beispiel. Statt USA kann man auch ein anderes Land einsetzen.

Natürlich kann man unterscheiden. Aber eine Frau die in den USA lebt ist doch trotzdem eine Amerikanerin.

Von einer Regierung hab ich nichts geschrieben.


 
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#5 von bernhard44 ( gelöscht ) , 05.10.2011 17:32

Zitat von Waldveilchen
Ist ja nur ein Beispiel. Statt USA kann man auch ein anderes Land einsetzen.

Natürlich kann man unterscheiden. Aber eine Frau die in den USA lebt ist doch trotzdem eine Amerikanerin.

Von einer Regierung hab ich nichts geschrieben.



Aber hier muß ich auch mal Peddor zustimmen. Oft ist es doch so, dass Leute gern verallgemeinern. Und dann passiert es leider, dass jemand der den Islam doof findet, gleichzeitig auch alle Moslems verachtet.

Doch zum Thema: ich finde, gerade Anhänger von Religionen sollten sich schärfste Kritik anhören müssen. Ich finde es nicht gut, religiösen Menschen eine Art Sonderstatus einzuräumen, so dass sie abstrusen Blödensinn der ihrem Glauben entspringt, unwidersprochen in die Welt hinausposaunen können. Religiösität ist im Grunde eine Macke, ein Spleen, der vielen schon in frühster Kindheit antrainiert wurde. Dass ihre Form des Glaubes an Götter und ähnliche Fabelwesen, von mindestens der Hälfte der Menschheit abgelehnt wird, dürfen sie ruhig zu spüren bekommen. Nur so kommen sie vielleicht mal darauf, den Quatsch zu hinterfragen, dem sie sich bisher verschrieben haben.

Wenn ich behaupten würde, die Erde umkreist eine magische Teekanne, die die Geschicke der Menschheit regelt, würde mich jeder zu Recht für bekloppt erklären. Warum sollen andere, nicht minder irrwitzige Postulate, davon ausgenommen sein?

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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#6 von Waldveilchen , 05.10.2011 17:35

So viel Untoleranz habe ich noch selten gehört.

Wenn das so ist und du gar kein Feingefühl und keine Achtung für andere Menschen hast, dann .... servus.


 
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#7 von kritisches_Auge , 05.10.2011 17:45

Bernhard, das ist deine subjektive Meinung der du keine allgemeine Gültigkeit
einrÄumen kannst. Du sprichst von dir, deiner Sichtweise.


 
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#8 von Laura , 05.10.2011 17:56

Zitat von Waldveilchen
So viel Untoleranz habe ich noch selten gehört.

Wenn das so ist und du gar kein Feingefühl und keine Achtung für andere Menschen hast, dann .... servus.


Lasse Dich nicht unterkriegen. In Foren müssen wir mit Gegenwind rechnen. Wer zu frech wird, bekommt virtuell eines aufs Dach.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#9 von bernhard44 ( gelöscht ) , 05.10.2011 18:10

Zitat von Waldveilchen
So viel Untoleranz habe ich noch selten gehört.
Wenn das so ist und du gar kein Feingefühl und keine Achtung für andere Menschen hast, dann .... servus.


Hier haben wir das, was Peddor vorhin erwähnte, US-Regierung vs. US-Einwohner. Ich toleriere und achte andere Menschen sehr wohl, jedoch lehne ich dogmatische und ideologisch konstruierte Weltbilder ab. Nicht der gläubige Mensch ist schlecht, - seine Religion ist schlecht.

Zitat von Feigina
Bernhard, das ist deine subjektive Meinung der du keine allgemeine Gültigkeit
einrÄumen kannst. Du sprichst von dir, deiner Sichtweise.


Natürlich ist es meine subjektive Meinung. Und ihr dürft mich dafür kritisieren, von mir aus auch beschimpfen, bis euch die Finger abfallen.
Die Fähigkeit Kritik anzunehmen, wünsche ich mir auch von Religionsanhängern. Ich bin strikt dagegen, Religion zu etwas Schützenswertem bzw, Unangreifbarem zu erklären.

bernhard44

RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#10 von Gast ( Gast ) , 05.10.2011 18:25

Zitat von bernhard44

Zitat von Waldveilchen
Ist ja nur ein Beispiel. Statt USA kann man auch ein anderes Land einsetzen.

Natürlich kann man unterscheiden. Aber eine Frau die in den USA lebt ist doch trotzdem eine Amerikanerin.

Von einer Regierung hab ich nichts geschrieben.



Aber hier muß ich auch mal Peddor zustimmen. Oft ist es doch so, dass Leute gern verallgemeinern. Und dann passiert es leider, dass jemand der den Islam doof findet, gleichzeitig auch alle Moslems verachtet.

Doch zum Thema: ich finde, gerade Anhänger von Religionen sollten sich schärfste Kritik anhören müssen. Ich finde es nicht gut, religiösen Menschen eine Art Sonderstatus einzuräumen, so dass sie abstrusen Blödensinn der ihrem Glauben entspringt, unwidersprochen in die Welt hinausposaunen können. Religiösität ist im Grunde eine Macke, ein Spleen, der vielen schon in frühster Kindheit antrainiert wurde. Dass ihre Form des Glaubes an Götter und ähnliche Fabelwesen, von mindestens der Hälfte der Menschheit abgelehnt wird, dürfen sie ruhig zu spüren bekommen. Nur so kommen sie vielleicht mal darauf, den Quatsch zu hinterfragen, dem sie sich bisher verschrieben haben.

Wenn ich behaupten würde, die Erde umkreist eine magische Teekanne, die die Geschicke der Menschheit regelt, würde mich jeder zu Recht für bekloppt erklären. Warum sollen andere, nicht minder irrwitzige Postulate, davon ausgenommen sein?

No Gods - No Masters!




Bernhard, ich bin im Großen und Ganzen deiner Meinung.
Religionen haben schon viel Unglück und Schaden angerichtet.
Daher würde Ethik allein genügen.

Allerdings kann sich jeder glücklich schätzen, der glauben kann und dies positiv empfindet.

Schlussendlich:
Eine Diskussion darf so weit gehen, soweit der Admin es zulässt.
Langeweile kann ein Forum zugrunde richten.

Gast

RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#11 von Klaus Pfahl , 05.10.2011 18:32

Das ist doch hier nur ein harmloses Geplänkel. Da kenne ich in anderen Foren eine viel härtere Gangart. Es sind ja nicht alle Pastorentöchter/söhne.


Die Erinnerungen verschönern das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Honoré de Balzac

 
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RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#12 von Gast ( Gast ) , 05.10.2011 18:39

Zitat von Blitz
Das ist doch hier nur ein harmloses Geplänkel. Da kenne ich in anderen Foren eine viel härtere Gangart. Es sind ja nicht alle Pastorentöchter/söhne.



Wir sollten ein paar Rüpel einladen, damit wir alle wissen, wie gut wir es bisher hatten.

Gast

RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#13 von bernhard44 ( gelöscht ) , 05.10.2011 18:45

Zitat von Gast

Zitat von Blitz
Das ist doch hier nur ein harmloses Geplänkel. Da kenne ich in anderen Foren eine viel härtere Gangart. Es sind ja nicht alle Pastorentöchter/söhne.



Wir sollten ein paar Rüpel einladen, damit wir alle wissen, wie gut wir es bisher hatten.




Schlimmer als ich geht nicht. Ich habe auf etwa 4 Boards virtuelles Hausverbot.

bernhard44

RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#14 von Gast ( Gast ) , 05.10.2011 20:06

Zitat von bernhard44

Zitat von Gast

Zitat von Blitz
Das ist doch hier nur ein harmloses Geplänkel. Da kenne ich in anderen Foren eine viel härtere Gangart. Es sind ja nicht alle Pastorentöchter/söhne.



Wir sollten ein paar Rüpel einladen, damit wir alle wissen, wie gut wir es bisher hatten.




Schlimmer als ich geht nicht. Ich habe auf etwa 4 Boards virtuelles Hausverbot.




Zu Unrecht, zu Unrecht, lieber Bernhard.
Sie neideten dir deinen scharfen Verstand und deine Bissigkeit, wenn es nötig war.
Es könnte hier viel,viel schlimmer kommen.
Hat man an dem Fünfer gesehen, dagegen bist de ein sehr harmloser Typ.
Aber , man kann sich natürlich irren.
Ich schätze deinen Humor.

Gast

RE: Wie weit darf eine Diskussion gehen?

#15 von Laura , 06.10.2011 20:15

Zitat von bernhard44

Zitat von Gast

Zitat von Blitz
Das ist doch hier nur ein harmloses Geplänkel. Da kenne ich in anderen Foren eine viel härtere Gangart. Es sind ja nicht alle Pastorentöchter/söhne.



Wir sollten ein paar Rüpel einladen, damit wir alle wissen, wie gut wir es bisher hatten.




Schlimmer als ich geht nicht. Ich habe auf etwa 4 Boards virtuelles Hausverbot.




Was glaubst du was passiert, wenn ich geärgert werde? Dann tobt die Henne!


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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