William Shakespeare, ein Kiffer?

#1 von Sheppard , 30.06.2011 17:12

Ein Wissenschaftler behauptet, anhand des Körpers des verstorbenen Dichters dessen Drogenkonsum nachweisen zu können.

Der südafrikanische Anthroploge Francis Thackeray hat deshalb ein Gesuch bei der Anglikanischen Kirche eingereicht, um das Grab Shakespeares in Stratford-upon-Avon öffnen zu dürfen.

Zitat
2001 wurde bei Arbeiten auf Shakespears' ehemaligem Grundstück eine Pfeife mit Cannabisresten gefunden. Wie einige Historiker behaupten, ist dies der Beweis dafür, dass Shakespeare Hanf als Inspiration für seine Werke nutzte. Allerdings fand die Cannabis-Pflanze zu Zeiten des Dichters eher bei der Herstellung von Kleidung und Seilen Verwendung.



Ob Thackery die Erlaubnis bekommt das Grab zu öffnen ist noch nicht klar.
Allerdings steht auf dem Grabstein ein deutliches Verbot geschrieben:
"Blessed be the man that spares these stones. And cursed be he who moves my bones."


 
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RE: William Shakespeare, ein Kiffer?

#2 von Gast ( Gast ) , 30.06.2011 20:05

Sollte das stimmen, so hätte in dem Falle die Drogensucht unglaubliche Ergebnisse gebracht.

William Shakespeare, der Größte der Großen!

Gast

RE: William Shakespeare, ein Kiffer?

#3 von Zaunkönig , 30.06.2011 20:38

Sie sollten die Toten ruhen lassen und nicht nach irgendwelchen Hetzskandalen suchen.
Er war ein brillianter Künstler und ist nun tot. Warum also jetzt noch auf so etwas rumhacken?

Euer Zaunkönig


Der äußere Glanz hütet das innere Wesen.

 
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zuletzt bearbeitet 30.06.2011 | Top

RE: William Shakespeare, ein Kiffer?

#4 von peddor, der Rüstersieler ( gelöscht ) , 02.07.2011 19:52

Das - die Eingangsfrage - kann ja wohl nicht wahr sein !

Bis heute - und immer massiver - streiten sich (nicht nur) Historiker darüber, ob Schüttelspeer überhaupt gelebt hat. Dieser Zweifel entstand, als man in den 90ern durch Schriftproben herausfand, dass zumindest zwei "seiner" Werke eben nicht von ihm, womöglich einem ghostwriter, stammen.

Noch immer streiten sich vier englische Städte darum, Geburtsstätte des Dichters gewesen zu sein. Und auch Geburts- und Todes-Datum variieren in manchen Literatur-Lexika.


Die Frage sollte also eher lauten, ob der untersuchende DNA-Experte ein Kiffer ist !!


Gruß - Peter


"Nichts ist schwieriger im Leben,
und nichts erfordert mehr Charakter,
als im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu stehen
und laut zu sagen: 'NEIN !' "

(Kurt Tucholsky)

peddor, der Rüstersieler

RE: William Shakespeare, ein Kiffer?

#5 von Laura , 04.07.2011 19:31

Ich glaube einmal gelesen zu haben, dass es von Shakespear bis auf einige Signaturen keine handschriftlichen Aufzeichnungen gibt.


Heute ist der 1. Tag von dem Rest meines Lebens.

 
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RE: William Shakespeare, ein Kiffer?

#6 von Sheppard , 08.07.2011 12:33

Zitat von peddor, der Rüstersieler
Das - die Eingangsfrage - kann ja wohl nicht wahr sein !

Bis heute - und immer massiver - streiten sich (nicht nur) Historiker darüber, ob Schüttelspeer überhaupt gelebt hat. Dieser Zweifel entstand, als man in den 90ern durch Schriftproben herausfand, dass zumindest zwei "seiner" Werke eben nicht von ihm, womöglich einem ghostwriter, stammen.

Noch immer streiten sich vier englische Städte darum, Geburtsstätte des Dichters gewesen zu sein. Und auch Geburts- und Todes-Datum variieren in manchen Literatur-Lexika.


Die Frage sollte also eher lauten, ob der untersuchende DNA-Experte ein Kiffer ist !!


Gruß - Peter



Wie kommst du auf Schüttelspeer?


 
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