RE: Ist Selbstmord eine Lösung?

#31 von SonnenscheinArien ( gelöscht ) , 26.09.2011 07:02

Q AS

Zitat von Scheinheilige
Viele haben schon einmal angesichts unüberwindlicher oder zumindest als unüberwindlich erscheinender Probleme an Selbstmord gedacht. Aber ist dies wirklich eine Lösung? Kann man dadurch den Problemen entfliehen? Findet ihr Selbstmord ist eine Lösung und moralisch, sowie ethisch gerechtfertigt? Oder ist Beihilfe zum Selbstmord ein Verbrechen? Wie denkt ihr darüber?




Kommt ganz darauf an, aus welchem Hintergrund aber auch aus welcher Grundlage heraus die Selbstmordabsicht heraus sich einstellt,
Jedoch würde Ich keine Person bei einem Selbstmord unterstützen, keiner Person zu einem Selbstmord raten, Ich würde nie jemanden zu einem Selbstmord auffordern.

Und da Ich schon davon schreibe das Ich nie eine Person zu einem Selbstmord auffordern würde geschweigeten einen Gedanken daran verschwende wie Ich den einen Menschen los werden könnte,
Ist es mir im Gegenzug im Laufe meines Lebens nicht erst einmal passiert das Menschen mir den Selbstmord empfahlen oder gar damit drohten mich umzubringen.
Der Grund wiso Ich dieses hier erwähne erklärt sich in den Folgenen Ausführungen,



Zitat von Lefty
Man sollte niemals vergessen, dass der Auslöser für die Probleme oder die Verzweiflung, die jemanden in den Selbstmord treiben, immer aus der Umgebung, aus dem Umfeld, sei es familiär oder gesellschaftlich, vom Partner oder dem Arbeitsplatz, kommt.
Hilfe zum Selbstmord würde ich nicht geben!



Nun Sie haben schon recht Lefty, das viel Selbstmorde geschehen auch aus Gründen wie Sie solche anführen, Doch die Konsequenz für diese Menschen infolge ungelöster Probleme so diese aus berechtigten Gründen sich nicht selbst umbringen ist in häufigen fällen dann eine psychische Erkrankung so die Menschen es nicht schaffen Ihre Probleme zu lösen, wobei solche Psychischen Erkrankungen eigentlich nichts schlimmes sind und sich auch ausheilen lassen dadurch das der Mensch die Quelle seiner Probleme welche Ihn an einem zufriedenem Leben hindern erkennt, um in der Folge ohne einem Menschen Schaden an Leib Leben oder Besitz sich von dieser Quelle der Problem zu lösen oder auch zu trennen.

Doch den wichtigsten Grund für Selbstmord habenSie leider nicht erwähnt, Ich vermute der Häufigste Grund für Selbstmord ist zu finden und findet ´sich in Körperlichen Krankheiten aber im Besonderen jedoch in dessen Auswirkung auf das Körperliche Wohlbefinden im Speziellem!
Ein Beipiel dafür das Ich vor knapp zwei Monaten meiner Psychotherapheutin auch in einer meiner Sitzungen erklärte, im zusammenghang damit das es mir eigentlich nichts bedeuten würde so Ich einschlafe und einfach nie wieder wach werden würde,

Was war der Grund was war die Ursache für diese meine Ausage?

Ihr werdet es kaum glauben,
Ich der Ich seit zirka sechzehn Jahren an einer Psychischen erkrankung leide oder litt, Ich hatte mich mit der Krankheit abgefunden jedoch auch festgestellt das nichts psychisch krankes sich in mir noch manifestiert oder gar Ich irgend etwas verrücktes tun würde,
Im Gegenteil Ich hatte eigentlich meine Schlüssel für mein ganzes Leben gefunden und weitestgehend meine Aufgaben für dieses Leben erfüllt, jedoch litt Ich zu dieser Zeit an einer unsäglichen Müdigkeit aber auch wahnsinns Schmerzen in den Beinen, Ich war ausgelaugt müde leer und ohne jede weiterführende Ziele,
Ich wusste Ich muss zum Arzt gehen ein Blutbild machen lassen, alleine schon ob der Müdigkeit, bei den Füssen dachte Ich an eine mögliche Trombose aber auch eine mögliche Verengung der Blutgefässe in den Beinen.
Also einfach zum Arzt dem alle meine Beschwerden und Problem geschildert mir eine Überweisung fürs Blutlabor geben lassen, noch gehofft auf eine Überweisdung zum Internisten oder sonstiges, jedoch der Arzt ohne mir ein Medikament zu verschreiben einfach sagend warten wir mal den Blutbefund ab!
Der Arzt versteht sein Handwerk glaubt mir dieses, den das Blutbild zeigte alles, Ich hatte weder Aids noch sonst irgend eine Krankheit ( woher auch ? ) Ich litt aufgrund einer mangelernährung aber wohl auch aufgrund meiner Jahre schlicht und ergreifend an einem Eisenmangel welcher diese immensen Schmerzen wahrscheinlich auch die Müdigkeit verursachte,
drei Wochen lang mit einem Medikament den Eisenmangel substituiert und sieh da Ich wurde wieder geschäftstriebig kümmerte mich um alles interessierte mich wieder für neues und für mich unbekanntes und hate wieder ein Wespennest im Hintern soviel Antrieb war da plötzlich wieder,

Wiso erzähle Ich euch dieses?

Nun Ich möchte euch sagen das meiner Erfahrung nach keine Umstände Gesellschaftlich von aussen kommend oder gar meine Psychische Erkrankung mich je dazu veranlassen konnten nicht mehr aufwachen zu wollen,
doch die Körperlichen Schmerzen aber auch die Müdigkeit schaften dieses, da war mir das Leben egal und Ich wollte nicht mehr, doch mit einer kleinigkeit in meinem Fall war dieses rasch sehr einfach aber auch nachhaltig mit richtiger Ernährung sehr leicht zu beheben dadurch das Ich auch wieder damit begann Fleisch zu essen,

Vegetarismus führt gelegentlich zu Eisenmangel das müsst Ihr wissen, Ich esse jetzt zur Zeit wieder auch kaum Fleisch da Ich ständig an die Tiere aber auch wie mit diesen umgegangen wird denken muss,
doch da hat ein alter Freund von mir Recht der sagt sieh Dir unsere Eckzähne an welche wir haben, wir sind Raubtiere und können nicht nur von Gemüse Brot und Milch leben und dabei gesund bleiben.

Etwas das Ich eigentlich allen damit sagen möchte ist, das jeder welcher in irgendeine Situation gerät wo er nicht mehr leben möchte sich jemandem anvertrauen sollte am besten einer Psychologin einem Allgemeinmediziner oder sonst einer Person des Vertrauens wo man sich sicher sein kann das diese nicht dafür sorgt das man in die Psychiatrie verfrachtet wird, den das wäre wirklcih das Ende,

Ihr seht es an meinem Beispiel mit dem Eisenmangel eine Kleinigkeit welche sich leicht innerhalb weniger Tage mit dem richtigem Medikament beheben lässt und alles ist wieder in Ordnung, jedoch so jemand nicht die Kraft findet sich von jemandem ermuntern zu lassen zu einem Arzt zu gehen oder so wie Ich dieses selbst beschliesst aber auch tut ist mir klar wie dieses sehr rasch dann irgendwann enden kann und der Mensch für nichts einfach das Leben wegwirft, der Mensch einfach für nichts sein Leben aufgibt,
Wobei Ich noch anmerken möchte das diese Müdigkeit mit den zugehörigen Schmerzen mir fühlen liesen wie eine Depression sich anfühlt, Ja Ich durfte die Depression kennenlernen jetzt ist diese wieder vorbei ohne Psychopharmaka einnehmen zu müssen einfach dadurch behoben das mein Körperliches Wohlbefinden sich wieder einstellte und die Schmerzen in den Beinen aber auch die Müdigkeit Ich behandeln konnte.

Wobei bei einer Depression ist eben der erste Schritt der schwerste doch sollte es jeder versuchen zumindest ordnung im Haus zu haben aber auch auf die Körperpflege achten, den eine zusätzliche vernachlässigung der Ordnung aber auch der Körperpflege versterkt das gefühl der Kraftlosigkeit noch weiter,
Und so der erste Schritt getan folgt der ´zweite der dritte vierte fünfte und jeder weitere und der Mensch steht wieder voll Leistungsfähig im Leben, und so der Mensch nicht in der Lage ist den ersten Schritt zu tun so wäre es zu empfehelen für Menschen aus dem Umfeld den Menschen beim sich erheben zu unterstützen aber auch bei den ersten Schritten den Menschen ermunternd positv zu begleiten.
Dieses ist die Aufgabe des Umfeldes den Menschen wie Ich oder vermutlich ein Grossteil der Menschen in solche Situationen bitten niemanden mehr um Hilfe, ........... Der Kreislauf muss euch an dieser Stelle bewusst werde denke Ich, .........

Zitat von Luftikus
Man sollte nicht jeden aufhalten, denn des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Wenn jemand sich auf Grund einer schweren Krankheit das Leben nehmen will, dann sollte man ihm eher behilflich sein, als ihn aufhalten.
Wenn Schmerzen unerträglich werden, wenn die Würde gestorben ist, ist wohl der Tod die einzige Hilfe.
Da sind die geeigneten Mittel wichtig und der Mut dazu.

Es werden Menschen mit allen Mitteln am Leben erhalten, die um das Sterben betteln, ich finde das unbarmherzig.



Der Tot ist nicht das Problem des Sterbenden welcher sein Leben gelebt hat sondern viel mehr das Problem der Menschen welche an dem Sterbendem festhalten und diesen nicht loslassen möchten.

Du hast recht des Menschen Willen so dieser aus dem eigenem Gedanken entsteht aber auch dem eigenem Gedanken folgt ist des Menschen Himmelreich,
So der Mensch aus dem Denken heraus handelt und sich tötet tut er dieses oftmals aus Dummheit, so er der Mensch den Gedanken nicht überlebt aber auch er der Mensch nicht weiterleben möchte. So der Mensch jedoch den Gedanken überlebt und möglichkeit findet darüber zu denken so hat der Mensch alles in der Hand und somit die richtigen Schritte so wie Ich zu setzen und zum Arzt zu gehen!

Kein Schmerz der Welt rechtfertigt es sich das Leben zu nehmen, und glauben Sie mir Ich weiss was Schmerzen sind, Ich weiss auch was lang anhaltende Monatelange Schmerzen sind. diese lassen sich in den häufigsten Fällen behandeln!

Was ist Würde? Ich trage meine Würde für mich und wie Ich mich zeige zeige Ich mich in meiner Würde, egal was die Umwelt dazu sagt oder über mich denkt, nichts rechtfertigt es für die Würde anderer sterben zu wollen,
Es sei den der Mensch stirbt dadurch das er der Mensch das seine in Würde tut ohne anderen Schaden an Leib Leben oder Fahrlässig mutwillig an Besitz zuzufügen jedoch um der eigenen Würde gerecht zu werden durch sein verhalten in der Forderung nach einen Würdevollem Leben, ( Beispiel dafür erwähne Ich in einem anderem Thread )

Ich hoffe das dieses so manchem Hilft sich sein Leben zu bewahren,

mfg

Sonnenschein Arien

SonnenscheinArien

RE: Ist Selbstmord eine Lösung?

#32 von Waldveilchen , 02.10.2011 13:47

Interessant das mit dem Eisenmangel.

Warum die Menschen in unseren Ländern so viele psychische Probleme haben? Ich denke mir, es liegt daran, dass die Leute immer weniger den Sinn in ihrem Leben erkennen können und daher erscheint ihnen alles so sinnlos und trostlos. Das ist eine sehr traurige Entwicklung.

Ich finde es halt besser, Menschen sind religiös, egal welchen Glauben sie haben, und sie sehen einen Sinn warum sie leben, haben Hoffnung, sind guten Mutes und voller Zuversicht, .... So tut man sich im Leben leichter.

 
Waldveilchen
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